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Human trafficking does not necessarily begin with violence. Sometimes it all starts with the promise of a new life. In this episode, a survivor recounts how what began as a seemingly romantic relationship gradually turned into exploitation.
At the age of 18, Precious, from Africa, meets a man from Germany via social media. He’s charming, funny and makes her feel that he loves her. She travels to Germany on a tourist visa to visit him. She gets to know his family and friends.
But then he starts talking about financial difficulties and controlling her. She can’t take a single step without his permission. For several years, she is sexually exploited and forced into prostitution.
Precious explains how her partner emotionally exploited her, why she was initially unable to escape, and how she eventually found her way to a life of self-determination with the help of a specialist counselling service.
On the “Bavaria Against Violence” website, you can find further information about the “lover boy” method and support services for those affected:
https://bayern-gegen-gewalt.de/gewalt-infos-und-einblicke/formen-von-gewalt/zwangsprostitution/loverboy-methode/
Human trafficking is often connected with the hope of a better life. In this episode, a woman who has been through this experience describes how she left Romania to start a new life in Germany – and eventually fell into the clutches of a pimp.
From an early age, Dia finds herself in an environment where prostitution is part of everyday life. She hopes for a better future in Germany. But shortly after her arrival, this hope is dashed. The man who initially welcomes her warmly turns out to be a pimp. He takes her ID, mobile phone and money and forces her to work for him.
Dia talks about how she was deceived and exploited, and how this affected her physically and emotionally. And she tells of the moment that changed everything. With the support of the Jadwiga specialist counselling centre, she finally managed to escape.
Note: This episode deals with human trafficking, forced prostitution, sexual violence and traumatic experiences. This content may be distressing.
On the “Bavaria Against Violence” website, you can find further information on forced prostitution and support services for those affected:
Human trafficking often affects people whose difficult circumstances are deliberately exploited. In this episode, a survivor recounts how she became a victim of sexual exploitation and describes the dependencies and fears that shaped her and made it difficult for her to escape the situation.
Anna grows up in a small village in Hungary in difficult family circumstances. Through a female acquaintance, she ends up with a pimp who takes her to Germany.
Anna describes how she was increasingly controlled and put under pressure, and how she lived with constant worry for her family. She explains the strategies that helped her get through everyday life and why, for a long time, she saw no way out. It was only after a serious assault that she found the courage to seek help from the Solwodi specialist counselling centre.
Note: This episode deals with human trafficking, forced prostitution, sexual violence and traumatic experiences. This content may be distressing.
On the “Bavaria Against Violence” website, you can find further information on forced prostitution and support services for those affected: https://bayern-gegen-gewalt.de/gewalt-infos-und-einblicke/formen-von-gewalt/zwangsprostitution
Von Menschenhandel sind häufig Personen betroffen, deren schwierige Lebenssituation gezielt ausgenutzt wird. In dieser Folge erzählt eine Betroffene, wie sie in die sexuelle Ausbeutung geriet, welche Abhängigkeiten und Ängste sie prägten und es ihr erschwerten, sich aus der Situation zu befreien.
Anna wächst in einem kleinen Dorf in Ungarn unter schwierigen familiären Verhältnissen auf. Über eine Bekannte gerät sie an einen Zuhälter, der sie nach Deutschland bringt.
Anna berichtet, wie sie zunehmend kontrolliert und unter Druck gesetzt wurde und mit der ständigen Sorge um ihre Familie lebte. Sie erzählt, welche Strategien ihr halfen, den Alltag zu überstehen und warum sie lange keinen Ausweg sah. Erst nach einem schweren Übergriff fasste sie den Mut, sich bei der Fachberatungsstelle Solwodi Hilfe zu suchen.
Hinweis: In dieser Folge geht es um Menschenhandel, Zwangsprostitution, sexuelle Gewalt und traumatische Erfahrungen. Diese Inhalte können belastend sein.
Auf „Bayern gegen Gewalt“ finden Sie weitere Informationen zu Zwangsprostitution und Hilfeangebote für Betroffene.
Menschenhandel beginnt nicht zwangsläufig mit Gewalt. Manchmal steht am Anfang das Versprechen auf ein neues Leben. In dieser Folge berichtet eine Betroffene, wie aus einer vermeintlichen Liebesbeziehung Schritt für Schritt Ausbeutung wurde.
Mit 18 Jahren lernt Precious aus Afrika über soziale Medien einen Mann aus Deutschland kennen. Er ist charmant, lustig und vermittelt ihr das Gefühl, dass er sie liebt. Sie reist mit einem Touristenvisum nach Deutschland, um ihn zu besuchen. Sie lernt seine Familie und Freunde kennen.
Doch dann beginnt er, von finanziellen Schwierigkeiten zu sprechen und sie zu kontrollieren. Ohne seine Erlaubnis kann sie keinen Schritt mehr machen. Über mehrere Jahre wird sie sexuell ausgebeutet und zur Prostitution gezwungen.
Precious erzählt, wie ihr Partner sie emotional ausnutzte, warum sie zunächst nicht fliehen konnte und wie sie letztlich mithilfe einer spezialisierten Beratungsstelle den Weg in ein selbstbestimmtes Leben fand.
Hinweis: In dieser Folge geht es um Menschenhandel, Zwangsprostitution, sexuelle Gewalt und traumatische Erfahrungen. Diese Inhalte können belastend sein.
Auf „Bayern gegen Gewalt“ finden Sie weitere Informationen zur Loverboy-Methode und Hilfeangebote für Betroffene.
Hinter Menschenhandel steht oft die Hoffnung auf ein besseres Leben. In dieser Folge schildert eine Betroffene, wie sie Rumänien verließ, um in Deutschland neu anzufangen – und schließlich in die Fänge eines Zuhälters geriet.
Dia gerät schon früh in ein Umfeld, in dem Prostitution zum Alltag gehört. Sie hofft in Deutschland auf eine bessere Zukunft. Doch kurz nach ihrer Ankunft wird diese Hoffnung zerstört. Der Mann, der sie zunächst freundlich aufnimmt, entpuppt sich als Zuhälter. Er nimmt ihr Ausweis, Telefon und Geld ab und zwingt sie, für ihn zu arbeiten.
Dia spricht darüber, wie sie getäuscht und ausgebeutet wurde und wie sich das körperlich und emotional auswirkte. Und sie erzählt von dem Moment, der alles änderte. Mit Unterstützung der Fachberatungsstelle Jadwiga gelang ihr schließlich der Ausstieg.
Hinweis: In dieser Folge geht es um Menschenhandel, Zwangsprostitution, sexuelle Gewalt und traumatische Erfahrungen. Diese Inhalte können belastend sein.
Auf „Bayern gegen Gewalt“ finden Sie weitere Informationen zu Zwangsprostitution und Hilfeangebote für Betroffene.
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