Ohne die wunderbare Welt der Popkultur würde Nick heute vermutlich kein DnD spielen. Immer wieder bekam er am Rande mit, dass es dieses Hobby gibt, bei dem Menschen gemeinsam am Tisch Geschichten erleben. Zunächst dachte er bei The Big Bang Theory, die hätten das einfach für die Serie erfunden – Nerds, die Nerdkram machen. Doch als er später Stranger Things sah und dort ebenfalls DnD gespielt wurde, fragte er sich – mitten in der Corona-Zeit – ob da nicht mehr dahintersteckt. Also kaufte sich Nick sein erstes Rollenspiel: Dungeons & Dragons. Er las sich ein, bekam immer mehr Ideen, tauchte immer tiefer ein – bis hin zu Homebrew-Regeln. Aus allem pickte er sich das heraus, was für ihn am besten funktionierte, und leitete schon einen Monat später seine erste eigene DnD-Runde. Das Gespräch mit Nick ist ein bisschen anders als die vorherigen, aber gerade deshalb ein wirklich schönes und spannendes. Vielen Dank, Nick, dass du da warst – ich freue mich schon darauf, wieder von dir zu hören!