Hinter den Dingen

Hinter den Dingen

By Freie Universität BerlinScienceHistory
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Hinter den Dingen episodes

  • Beowulfs Kampf gegen Grendels Mutter – in altenglischer Sprache
    mit Andrew James Johnston
    Bonusmaterial: Beowulfs Kampf gegen Grendels Mutter – in altenglischer Sprache

    In der Folge „König Offas Münze“ hören Sie einige Verse aus dem altenglischen Epos Beowulf. Lauschen Sie hier nun der gesamten Passage des Kampfes zwischen Beowulf und der Mutter von Grendel im altenglischen Original – vorgetragen von Andrew James Johnston.

    Credits

    „Bonusmaterial: Beowulfs Kampf gegen Grendels Mutter – in altenglischer Sprache“ aus der Reihe „Hinter den Dingen. 5000 Jahre Wissensgeschichte zum Mitnehmen und Nachhören.“ Eine Produktion des Projekts „Schauräume des Wissenstransfers“ des Sonderforschungsbereiches „Episteme in Bewegung“ an der Freien Universität Berlin – das sind: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Armin Hempel und Katrin Wächter.

    Unser Partner für diese Folge ist das Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin im Bode-Museum.

    Anmoderation: Jan Fusek

    Der Sonderforschungsbereich „Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und bildet einen Forschungsverbund mit der Humbolt-Universität zu Berlin, dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, der Technischen Universität Darmstadt und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

    Danke!

    Für die exzellente Zusammenarbeit: Andrew James Johnston und Jan-Peer Hartmann

    Für ihre umfassende Unterstützung in allen Belangen: Sofie Mörchen, Katja Günther und Eliza Hähnke

    An unser Team: Julia Beier, Samantha Dittrich, Sofia Thierauf Mercante, Leonie Stork und Luisa Marie Elisabeth Edler

    Für den guten Sound: André König & Team von Studio Funk

    Mehr erfahren?

    Wenn Ihr mehr über unseren Podcast und über unsere Arbeit erfahren wollt, folgt uns auf Twitter, besucht uns auf Facebook, abonniert unseren Newsletter oder schaut auf unserer Webseite vorbei.

    5 min
  • König Offas Münze
    mit Andrew James Johnston, Jan-Peer Hartmann, Karsten Dahmen und Christian Stoess
    König Offas Münze

    Seit wann haben Schlangen ein Fell?

    Ein kleiner Silberpenny aus dem 8. Jahrhundert nach Christus trägt auf der Vorderseite das Bildnis des Königs Offa von Mercien. Das war ein Herrscher von einem der sieben Königreiche, die nach der germanischen Eroberung Britanniens um die Macht auf der Insel rangen.

    Von den Numismatikern Karsten Dahmen und Christian Stoess aus dem Münzkabinett im Bode-Museum in Berlin, wo die Münze aufbewahrt wird, erfahren wir vom Schicksal der römischen Münzen aus der Kaiserzeit, und was diese mit der Münzreform des Offa zu tun haben. Die Anglisten Andrew James Johnston und Jan-Peer Hartmann aus dem Teilprojekt B01 „Artefakte, Schätze und Ruinen – Materialität und Geschichtlichkeit in der Literatur des englischen Mittelalters“ entführen uns in die von Migration und Eroberungen geprägte Kultur Britanniens und nicht zuletzt in die Unterwasserhöhle, in der Beowulf gegen ein Ungeheuer kämpft.

    Dieser Tauchgang ermöglicht es uns, die Fragen, die wir an die Rückseite von König Offas Münze richten, zu überdenken. Dort ist ein Fabelwesen zu sehen, eine Art Schlange mit langem Fell, die sich nicht genau zuordnen lässt. Was ist, wenn schon diejenigen, die diese Münze in ihrer Schatulle aufbewahrten oder mit ihr zahlten, nicht an einer genauen Zuordnung in eine „kulturelle Schublade“ interessiert waren?

    Vollständiges Transkript der Folge
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    • Links
      • Münzkabinett im Bode-Museum, Staatliche Museen zu Berlin
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      • Credits

        „König Offas Münze“ aus der Reihe „Hinter den Dingen. 5000 Jahre Wissensgeschichte zum Mitnehmen und Nachhören.“

        Eine Produktion des Projekts „Schauräume des Wissenstransfers“ des Sonderforschungsbereiches „Episteme in Bewegung“ an der Freien Universität Berlin – das sind: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Armin Hempel und Katrin Wächter.

        Unser Partner für diese Folge ist das Münzkabinett im Bode-Museum, Staatliche Museen zu Berlin der Staatlichen Museen zu Berlin.

        Eine Podcastfolge mit Andrew Jamens Johnston und Jan-Peer Hartmann vom SFB-Teilprojekt „Artefakte, Schätze und Ruinen – Materialität und Geschichtlichkeit in der Literatur des englischen Mittelalters“.

        Sowie mit Karsten Dahmen, dem Stellvertretenden Direktor des Münzkabinetts, und Christian Stoess, dem Kurator für mittelalterliche Münzen am Münzkabinett.

        Stimmen:

        Friederike Kroitzsch (Sophie Ruch)
        Katharina Kwaschik (Quellen + Intro)

        Drehbuch: Jan Fusek

        Musik, Kompositionen: Armin Hempel
        Schnitt: Armin Hempel, Jan Fusek
        Dramaturgie, Redaktion, Regie: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Katrin Wächter

        Grafik: Martina Hoffmann

        „Hinter den Dingen“ entsteht in Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin. Deutschlandfunk Kultur ist Medienpartner.

        Der Sonderforschungsbereich „Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und bildet einen Forschungsverbund mit der Humbolt-Universität zu Berlin, dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, der Technischen Universität Darmstadt und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

        Danke!

        Für die exzellente Zusammenarbeit: Andrew James Johnston, Karsten Dahmen, Jan-Peer Hartmann und Christian Stoess.

        Für ihre umfassende Unterstützung in allen Belagen: Sofie Mörchen und Katja Günther

        An unser Team: Julia Beier, Samantha Dittrich, Eliza Hähnke, Sofia Thierauf Mercante, Leonie Stork und Luisa Marie Elisabeth Edler

        Für den guten Sound: André König & Team von studio funk

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        1 hr 3 min
      • Bonusmaterial: Das „Enuma Elisch“ als Hörbuch
        Gelesen von Frank Riede. In der Übersetzung von Adrian C. Heinrich
        Bonusmaterial: Das "Enuma Elisch" als Hörbuch

        Im Rahmen des babylonischen Neujahrsfestes spielte die große Erzählung Enuma Elisch eine wichtige Rolle. Dieser Text entstand bereits im späteren 2. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung, aber wir kennen ihn bisher nur aus keilschriftlichen Manuskripten des 1. Jahrtausends. Nach seinen Anfangsworten „Enúma élisch“, „als oben“ benannt, erzählt der Text den Aufstieg des Gottes Marduk an die Spitze des Götterpantheons. Er beginnt mit dem Anfang der Welt, weshalb er manchmal als ‚Weltentstehungsmythos‘ bezeichnet wird, und endet mit der Inthronisierung von Marduk, dem Stadtgott von Babylon.

        Es liest: Frank Riede

        Wir danken Adrian C. Heinrich und dem Verlag C.H. Beck München recht herzlich dafür, dass wir die dort erschienene Neuübersetzung von Herrn Heinrich in ein Hörbuch verwandeln durften.

        © Heinrich, Adrian C.: Der babylonische Weltschöpfungsmythos Enuma Elisch. Eingeleitet, neu übersetzt und kommentiert von Adrian C. Heinrich, Illustriert von Felix Wolter. Verlag C.H.Beck München, 2022.

        Credits

        „Bonusmaterial: Das "Enuma Elisch" als Hörbuch“ aus der Reihe „Hinter den Dingen. 5000 Jahre Wissensgeschichte zum Mitnehmen und Nachhören.“ Eine Produktion des Projekts „Schauräume des Wissenstransfers“ des Sonderforschungsbereiches „Episteme in Bewegung“ an der Freien Universität Berlin – das sind: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Armin Hempel und Katrin Wächter.

        Der vollständige überlieferte Text des Enuma Elisch wird gelesen von Frank Riede

        Unser Partner für diese Folge ist das Vorderasiatische Museum im Pergamonmuseum der Staatlichen Museen zu Berlin.

        Einführungstext: Eva Cancik-Kirschbaum

        Anmoderation: Jan Fusek

        Wissenschaftliche Beratung: Gösta Ingvar Gabriel

        Aufnahme: André König und „Studio Funk“

        © Heinrich, Adrian C.: Der babylonische Weltschöpfungsmythos Enuma Elisch. Eingeleitet, neu übersetzt und kommentiert von Adrian C. Heinrich, Illustriert von Felix Wolter. Verlag C.H.Beck München, 2022.

        Der Sonderforschungsbereich „Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und bildet einen Forschungsverbund mit der Humbolt-Universität zu Berlin, dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, der Technischen Universität Darmstadt und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

        Danke!

        Adrian C. Heinrich und dem Verlag C.H.Beck München für die Ermöglichung dieses Hörbuchs

        Eva Cancik-Kirschbaum für die einleitenden Worte zu dieser Bonus-Folge

        Gösta Ingvar Gabriel für die Begeisterung für das Enuma Elisch und den Vorbereitungsworkshop für die Aufnahme

        Für ihre umfassende Unterstützung in allen Belangen: Sofie Mörchen und Stefanie Fröhlich

        An unser Team: Julia Beier, Samantha Dittrich, Eliza Hähnke und Sofia Thierauf Mercante

        Für den guten Sound: André König und Studio Funk

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        1 hr 33 min
      • Das Ischtar-Tor von Babylon
        mit Eva Cancik-Kirschbaum, Barbara Helwing und Ingo Schrakamp
        Das Ischtar-Tor von Babylon

        Das Ischtar-Tor von Babylon im Vorderasiatischen Museum Berlin ist weltberühmt. Zusammen mit der Prozessionsstraße bildet es ein imposantes und intensiv erforschtes Bauensemble, über das alles gesagt scheint.

        Barbara Helwing, Direktorin des Vorderasiatischen Museums, zeigt in der Folge, dass das keineswegs der Fall ist, indem sie einen Blick hinter die Kulissen und in die Zukunft des Ischtar-Tors wirft. Eva Cancik-Kirschbaum und Ingo Schrakamp betten das riesige Ausstellungsobjekt aus altorientalistischer Sicht in die Jahrtausende umspannende Geschichte der Keilschriftkultur des Zweistromlandes ein. Seit dem Entstehen der Keilschrift wird Wissen in Listenform von Generation zu Generation überliefert. Anhand der auf den Mauern des Tores und der Prozessionsstraße aus Glasurziegeln geformten Tierwesen – Löwe, Stier und Schlangendrache – verdeutlichen sie, wie flexibel diese Wissensform ist und wie sie durch die Verschränkung mehrerer Listen eine enorme Komplexität erreichen kann.

        Was für eine Liste ist also das Ischtar-Tor? Was verbirgt sich hinter den 50 Namen des obersten babylonischen Gottes Marduk? Und was befindet sich hinter den prächtigen Wänden im Museum?

        Vollständiges Transkript der Folge
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          • Vorderasiatisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
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            „Das Ischtar-Tor von Babylon“ aus der Reihe „Hinter den Dingen. 5000 Jahre Wissensgeschichte zum Mitnehmen und Nachhören.“

            Eine Produktion des Projekts „Schauräume des Wissenstransfers“ des Sonderforschungsbereiches „Episteme in Bewegung“ an der Freien Universität Berlin – das sind: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Armin Hempel und Katrin Wächter.

            Unser Partner für diese Folge ist das Vorderasiatische Museum der Staatlichen Museen zu Berlin im Pergamonmuseum.

            Eine Podcastfolge mit Eva Cancik-Kirschbaum und Ingo Schrakamp vom altorientalistischen SFB-Teilprojekt „Episteme als Konfigurationsprozess: Wissensbestände zwischen Theorie und Praxis am Beispiel des Keilschriftrechts“.

            Sowie mit Barbara Helwing, Dirketorin des Vorderasiatischen Museums im Pergamonmuseum.

            Stimmen:

            Friederike Kroitzsch (Sophie Ruch)
            Frank Riede (Erzähler)

            Drehbuch: Jan Fusek

            Musik, Kompositionen: Armin Hempel
            Schnitt: Armin Hempel, Jan Fusek
            Dramaturgie, Redaktion, Regie: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Katrin Wächter

            Grafik: Martina Hoffmann

            „Hinter den Dingen“ entsteht in Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin. Deutschlandfunk Kultur ist Medienpartner.

            Der Sonderforschungsbereich „Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und bildet einen Forschungsverbund mit der Humbolt-Universität zu Berlin, dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, der Technischen Universität Darmstadt und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

            Danke!

            Für die exzellente Zusammenarbeit: Eva Cancik-Kirschbaum und Ingo Schrakamp und Barbara Helwing.

            Für seine Expertise: Gösta Ingvar Gabriel

            Für ihre umfassende Unterstützung in allen Belangen: Sofie Mörchen, Stefanie Fröhlich und Stefanie Schrakamp

            An unser Team: Julia Beier, Samantha Dittrich, Eliza Hähnke, Sofia Thierauf Mercante und Alishya Tanoku

            Für den guten Sound: André König & Team von studio funk

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            1 hr 4 min
          • Bonusmaterial: Die 50 Töchter des Nereus
            Altgriechisch. Gelesen von Daniela Summa
            Bonusmaterial: Die 50 Töchter des Nereus. Altgriechisch. Gelesen von Daniela Summa

            An mehreren Stellen zählt Hesiod in seinem Gedicht die Kinder eines Götterpaares in langen Listen auf. Lange Listen – das klingt vielleicht langweilig; im Altgriechischen aber sind sie ein Höhepunkt der Dichtkunst, weil hier die Namen so in Reime und ins Versmaß gebracht werden, dass man ihnen mit großem Genuss lauschen kann. Wir haben Daniela Summa, eine Expertin auf dem Gebiet der Rekonstruktion des Altgriechischen, gewinnen können, für uns die Verse 240–264 auf Altgriechisch einzulesen, in denen die 50 Töchter des Nereus aufgezählt werden.

            Vollständiges Transkript der Folge
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            • Credits

              „Bonusmaterial: Die 50 Töchter des Nereus“ aus der Reihe „Hinter den Dingen. 5000 Jahre Wissensgeschichte zum Mitnehmen und Nachhören.“ Eine Produktion des Projekts „Schauräume des Wissenstransfers“ des Sonderforschungsbereiches „Episteme in Bewegung“ an der Freien Universität Berlin – das sind: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Armin Hempel und Katrin Wächter.

              Eine Bonusfolge mit Daniela Summa, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften im Akademievorhaben „Inscriptiones Graecae“.

              Unser Partner für diese Folge ist das Alte Museum der Staatlichen Museen zu Berlin.

              Anmoderation: Jan Fusek

              Der Sonderforschungsbereich „Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und bildet einen Forschungsverbund mit der Humbolt-Universität zu Berlin, dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, der Technischen Universität Darmstadt und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

              Danke!

              Daniela Summa fürs Mitmachen, für ihre Expertise und die gute Laune.

              Für ihre umfassende Unterstützung in allen Belangen: Sofie Mörchen und Stefanie Schrakamp

              An unser Team: Julia Beier, John Damm, Samantha Dittrich und Eliza Hähnke

              Für den guten Sound: Marius Wiechmann und Studio Funk

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              4 min
            • Die Kopfgeburt der Athene
              oder: Wie die griechische Götterwelt entstand
              Die Kopfgeburt der Athene, oder: Wie die griechische Götterwelt entstand

              „Zuerst nun war das Chaos.“

              So beginnt in Hesiods „Theogonie“, einem der ältesten griechischen Texte überhaupt, die Erzählung von der Entstehung der Welt, was in diesem Fall gleichbedeutend ist mit der Entstehung der Götterwelt. Generationen von Gottheiten folgen aufeinander und liefern sich wüste Kämpfe. Es werden Nachkommen über Nachkommen geboren – Berge, Einäugige, Winde, Hundertarmige, die 50 Töchter des Nereus – und am Ende sorgt Zeus für Ordnung und herrscht auf dem Olymp. In kluger Voraussicht bringt er aus seinem Kopf die Göttin Athene hervor, die ihm hilft, seine Macht zu sichern.

              Die Darstellung dieser Kopfgeburt auf einer Vase aus dem sechsten Jh. v. Chr., die im Alten Museum Berlin ausgestellt ist, nehmen wir zum Ausgangspunkt, um zusammen mit dem Gräzisten Christian Vogel, der Klassischen Philologin Gyburg Uhlmann und der Kuratorin der griechischen Vasen in der Antikensammlung, Nina Zimmermann-Elseify, diesem schillernden Ereignis auf den Grund zu gehen. Sie navigieren uns durch die „Theogonie“, führen uns entlang der Handelsrouten der Antike und machen uns die Interaktionen der Athene mit den Helden aus „Ilias“ und „Odyssee“ verständlich.

              Wer ist Athene? Warum ist ihre Kopfgeburt und das vorherige Verschlingen ihrer Mutter durch Zeus ein wesentlicher Schritt auf dem Weg, seine Herrschaft zu errichten? Und was ist eigentlich dieses Chaos, das am Anfang von allem steht?

              Vollständiges Transkript der Folge
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                • Antikensammlung, Staatliche Museen zu Berlin
                • Altes Museum, Staatliche Museen zu Berlin
                • Amphora 1704
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                • Credits

                  „Die Kopfgeburt der Athene, oder: Wie die griechische Götterwelt entstand“ aus der Reihe „Hinter den Dingen. 5000 Jahre Wissensgeschichte zum Mitnehmen und Nachhören.“

                  Eine Produktion des Projekts „Schauräume des Wissenstransfers“ des Sonderforschungsbereiches „Episteme in Bewegung“ an der Freien Universität Berlin – das sind: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Armin Hempel und Katrin Wächter.

                  Unser Partner für diese Folge ist die Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin im Alten Museum.

                  Eine Podcastfolge mit Christian Vogel und Gyburg Uhlmann vom gräzistischen SFB-Teilprojekt „Prozesse der Traditionsbildung bei Aristoteles“.

                  Sowie:

                  Nina Zimmermann-Elseify, Kuratorin der griechischen Vasen in der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin im Alten Museum, und Daniela Summa, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

                  Stimmen:

                  Friederike Kroitzsch (Sophie Ruch)
                  Katharina Kwaschik (Quellentexte)
                  Matthias Dittmer (Erzähler)

                  Drehbuch: Jan Fusek

                  Musik: Armin Hempel
                  Schnitt: Armin Hempel und Jan Fusek
                  Dramaturgie, Redaktion, Regie: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Katrin Wächter

                  Grafik: Martina Hoffmann

                  „Hinter den Dingen“ entsteht in Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin. Deutschlandfunk Kultur ist Medienpartner.

                  Der Sonderforschungsbereich „Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und bildet einen Forschungsverbund mit der Humbolt-Universität zu Berlin, dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, der Technischen Universität Darmstadt und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

                  Danke!

                  Für die exzellente Zusammenarbeit: Christian Vogel und Gyburg Uhlmann

                  Für ihre Expertise: Nina Zimmermann-Elseify und Daniela Summa

                  Für ihre umfassende Unterstützung in allen Belangen: Sofie Mörchen und Stefanie Schrakamp

                  An unser Team: Julia Beier, John Damm, Samantha Dittrich, Eliza Hähnke und Alishya Tanoku

                  Für den guten Sound: Alexander Schulze & Team vom Sprachenzentrum der FU Berlin sowie André König, Marius Wiechmann & Team von studio funk

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                  1 hr 7 min
                • Teaser: Dichtung und Wahrheit
                  Christian Vogel zur Biographie Hesiods
                  Teaser: Dichtung und Wahrheit. Christian Vogel zur Biografie Hesiods

                  In unserer neuen Episode „Die Kopfgeburt der Athene, oder wie die griechische Götterwelt entstand“, die in Kürze erscheint, beschäftigen wir uns ausführlich mit der „Theogonie“, die Hesiod um 700 v. Chr. geschrieben hat. Was wir über den antiken Autor wissen, und warum wir diese Informationen mit Vorsicht genießen sollten, das erzählt Euch der Gräzist Christan Vogel bereits vorab.

                  Vollständiges Transkript der Folge
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                  • Credits

                    „Teaser: Dichtung und Wahrheit. Christian Vogel zu Biografie Hesiods“ aus der Reihe „Hinter den Dingen. 5000 Jahre Wissensgeschichte zum Mitnehmen und Nachhören.“ Eine Produktion des Projekts „Schauräume des Wissenstransfers“ des Sonderforschungsbereiches „Episteme in Bewegung“ an der Freien Universität Berlin – das sind: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Armin Hempel und Katrin Wächter.

                    Eine Teaserfolge mit Christian Vogel, Professor für Klassische Philologie/Gräzistik an der Freien Universität Berlin und Mitarbeiter im gräzistischen SFB-Teilprojekt „Prozesse der Traditionsbildung bei Aristoteles“.

                    Unser Partner für diese Folge ist die Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin im Alten Museum.

                    Anmoderation: Katrin Wächter

                    Der Sonderforschungsbereich „Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und bildet einen Forschungsverbund mit der Humbolt-Universität zu Berlin, dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, der Technischen Universität Darmstadt und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

                    Danke!

                    Für ihre umfassende Unterstützung in allen Belangen: Sofie Mörchen und Stefanie Schrakamp

                    An unser Team: Julia Beier, John Damm, Samantha Dittrich und Eliza Hähnke

                    Für den guten Sound: André König und Studio Funk

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                    5 min
                  • Der Grüne Caesar
                    mit Matthias Grandl, Melanie Möller und Martin Maischberger
                    Der Grüne Caesar

                    „Veni, vidi, vici.“ – „Ich kam, sah und siegte.“

                    Dieser berühmte über 2000 Jahre alte Spruch von Gaius Julius Caesar ist heute allgegenwärtig und wird gern zitiert. Doch nach welcher Schlacht hat er ihn gesprochen? Hat er ihn überhaupt gesagt? Was ist an dieser Anekdote dran? Und was für einen Caesar stellen wir uns vor, wenn wir diesen Ausspruch hören?

                    Ausgehend von einer berühmten Büste des römischen Imperators – dem „Grünen Caesar“ – die sich in der Antikensammlung des Alten Museums auf der Berliner Museumsinsel befindet, suchen wir bei dem Latinisten Matthias Grandl, bei Melanie Möller, Professorin für klassische Philologie, sowie bei Martin Maischberger, dem Amtierenden Direktor des Alten Museums, nach Antworten.

                    Vollständiges Transkript der Folge
                    • Transkript
                    • Links
                      • Antikensammlung, Staatliche Museen zu Berlin
                      • Altes Museum, Staatliche Museen zu Berlin
                      • Musik

                        Armin Hempel

                        Danke!

                        Für die exzellente Zusammenarbeit, ihre Expertise und den Schatz an Anekdoten: Matthias Grandl, Melanie Möller und Martin Maischberger

                        Für ihre umfassende Unterstützung in allen Belangen: Stefanie Fröhlich, Stefanie Schrakamp, Lisa Müller und Izabella Goikhman

                        An unser Team: Julia Beier, John Damm, Samantha Dittrich und Eliza Hähnke

                        Für den guten Sound: André König und Studio Funk

                        Credits

                        „Der Grüne Caesar“ aus der Reihe „Hinter den Dingen. 5000 Jahre Wissensgeschichte zum Mitnehmen und Nachhören.“

                        Eine Produktion des Projekts „Schauräume des Wissenstransfers“ des Sonderforschungsbereiches „Episteme in Bewegung“ an der Freien Universität Berlin – das sind: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Armin Hempel und Katrin Wächter.

                        Kooperationspartner für diese Folge ist das Alte Museum der Staatlichen Museen zu Berlin.

                        Ein Podcast mit Matthias Grandl und Melanie Möller vom SFB-Teilprojekt „Die Anekdote als Medium des Wissenstransfers“.

                        Sowie:

                        Martin Maischberger, Amtierender Direktor der Antikensammlung, Staatliche Museen zu Berlin

                        Stimmen:

                        Friederike Kroitzsch (Sophie Ruch)
                        Katharina Kwaschik (Quellentexte)
                        Matthias Dittmer (Gaius Julius Caesar)

                        Drehbuch: Jan Fusek

                        Ton, Technik, Schnitt: Armin Hempel
                        Dramaturgie, Redaktion, Regie: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Armin Hempel, Katrin Wächter

                        Grafik: Martina Hoffmann

                        „Hinter den Dingen“ entsteht in Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin. Deutschlandfunk Kultur ist Medienpartner.

                        Der Sonderforschungsbereich „Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und bildet einen Forschungsverbund mit der Humbolt-Universität zu Berlin, dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, der Technischen Universität Darmstadt und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

                        1 hr 3 min
                      • Bonusmaterial: Das Evangelium nach Maria
                        Hörspielfassung. Übersetzung: Jacquline Wormstädt
                        Bonusmaterial: Das Evangelium nach Maria

                        Hörspielfassung. Übersetzung: Jacquline Wormstädt

                        Für die Folge „Das Marienevangelium“ hat Jacquline Wormstädt den gesamten überlieferten Text des Evangeliums nach Maria aus dem Codex Berolinensis Gnosticus P. 8502 neu übersetzt. Die so entstandene deutschsprachige Fassung haben wir als Hörspiel inszeniert. Damit haben Sie die Möglichkeit, das ganze Evangelium nach Maria anzuhören.

                        Vollständiges Transkript der Folge
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                        • Credits

                          Stimmen:

                          • Maria Magdalena: Katharina Kwaschik
                          • Jesus von Nazareth: Matthias Dittmer
                          • Petrus: Alexander Bandilla
                          • Levi/Jünger: Matthias Kelle
                          • Andreas/Jünger: Frank Riede
                          • Erzählerin: Selda Kaya
                          • Übersetzung: Jacquline Wormstädt

                            Ton, Technik, Schnitt: Armin Hempel

                            „Das Marienevangelium“ aus der Reihe „Hinter den Dingen. 5000 Jahre Wissensgeschichte zum Mitnehmen und Nachhören.“

                            Eine Produktion des Projekts „Schauräume des Wissenstransfers“ des Sonderforschungsbereiches „Episteme in Bewegung“ an der Freien Universität Berlin – das sind: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Armin Hempel und Katrin Wächter.

                            Der Sonderforschungsbereich „Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und bildet einen Forschungsverbund mit der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, der Technischen Universität Darmstadt und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

                            Danke!

                            Für ihre umfassende Unterstützung in allen Belangen: Stefanie Fröhlich

                            An unser Team: Julia Beier, John Damm, Samantha Dittrich, Eliza Hähnke und Marie Theres Wittmann

                            Für den guten Sound: André König und Studio Funk

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                            Wenn ihr mehr über unseren Podcast und über unsere Arbeit erfahren wollt, folgt uns auf Twitter, besucht uns auf Facebook, abonniert unseren Newsletter oder schaut auf unserer Webseite vorbei.

                            11 min
                          • Das Marienevangelium
                            mit Christoph Markschies und Jacquline Wormstädt
                            Das Marienevangelium

                            „Sicherlich kennt der Retter sie ganz genau, deshalb liebte er sie mehr als uns“, heißt es über Maria Magdalena in dem nach ihr benannten Marienevangelium, das in der Berliner Papyrussammlung aufbewahrt wird. Verfügte Maria als Gefährtin Jesu über exklusives Wissen? In dieser Folge erfahren Sie einiges über antike christliche Unterhaltungsliteratur.

                            Nicht Jesus Christus, kein Apostel, sondern Maria Magdalena steht im Zentrum dieses Textes. Welche Rolle spielt Maria in diesem Verkündigungstext? Welches Wissen wird darin vermittelt? Warum gibt er Maria so ausführlich das Wort? Und war sie eine Ausnahmeerscheinung ihrer Zeit?

                            Für die Folge haben wir mit Jacquline Wormstädt und Christoph Markschies, dem Präsidenten der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, vom SFB-Teilprojekt „Transfer apokryphen Wissens durch Übersetzung im antiken Christentum (und Judentum)“ gesprochen.

                            Vollständiges Transkript der Folge
                            • Hier herunterladen
                            • Links
                              • Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, Staatliche Museen zu Berlin
                              • Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
                              • Musik

                                Armin Hempel

                                Danke!

                                Für die exzellente Zusammenarbeit im Rahmen dieser Folge: Jacquline Wormstädt und Christoph Markschies

                                Für die freundliche Unterstützung: Barbara Frey, Verena Lepper und Olivia Zorn

                                Für ihre umfassende Unterstützung in allen Belangen: Stefanie Fröhlich

                                An unser Team: Julia Beier, John Damm, Samantha Dittrich, Eliza Hähnke und Marie-Theres Wittmann

                                Für den guten Sound: André König und Studio Funk

                                Credits

                                „Das Marienevangelium“ aus der Reihe „Hinter den Dingen. 5000 Jahre Wissensgeschichte zum Mitnehmen und Nachhören.“

                                Eine Produktion des Projekts „Schauräume des Wissenstransfers“ des Sonderforschungsbereiches „Episteme in Bewegung“ an der Freien Universität Berlin – das sind: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Armin Hempel und Katrin Wächter.

                                Kooperationspartner für diese Folge ist das Ägyptische Museum und Papyrussammlung der Staatlichen Museen zu Berlin.

                                Ein Podcast mit Christoph Markschies, SFB-Mitglied und Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, und Jacquline Wormstädt, Mitarbeiterin am SFB.

                                Sowie:

                                Myriam Krutzsch, Papyrusrestauratorin und Sammlungsrestauratorin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, Staatliche Museen zu Berlin

                                Stimmen:

                                Friederike Kroitzsch (Sophie Ruch)
                                Katharina Kwaschik (Maria Magdalena)
                                Matthias Dittmer (Jesus von Nazareth)
                                Selda Kaya (Erzählerin, Gastgeberin)
                                Alexander Bandilla (Petrus)
                                Frank Riede (Andreas, Jünger, Gastgeber)
                                Matthias Kelle (Levi, Jünger)

                                Drehbuch: Jan Fusek

                                Ton, Technik, Schnitt: Armin Hempel
                                Dramaturgie, Redaktion, Regie: Kristiane Hasselmann, Jan Fusek, Armin Hempel, Katrin Wächter

                                Grafik: Martina Hoffmann

                                Hinter den Dingen entsteht in Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin. Deutschlandfunk Kultur ist Medienpartner.

                                Der Sonderforschungsbereich „Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und bildet einen Forschungsverbund mit der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, der Technischen Universität Darmstadt und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

                                1 hr

                              About Hinter den Dingen

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                              „Hinter den Dingen“ ist ein Wissenschaftspodcast der Freien Universität Berlin, der außergewöhnliche Museumsobjekte zum Ausgangspunkt akustischer Reisen in die wissens- und verstehensgeschichtliche Forschung macht. Dinge geraten als Träger von Wissen und von Weltverständnissen in den Fokus und vermitteln zuweilen erstaunliche Einblicke in die Aushandlung sozialer Wirklichkeiten, die sich entweder an ihnen manifestieren oder mit ihnen alternativ gedacht werden.