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In dieser Folge spricht Frau Dr. Nathalie Weiß-Borkowski über ihren Schreibprozess und gibt uns dabei einen Einblick, worauf sie besonders achtet und wie sie am besten mit den verschiedenen Schreibprojekten und dessen speziellen Anforderungen umgeht. Wann schafft sie viel, wo fängt sie an und wie viele Personen helfen und unterstützen sie bei ihrem Schreibprozess? Zu diesen Fragen gibt sie interessante und hörenswerte Antworten und fokussiert sich dabei ganz besonders auf ihren Tätigkeitsbereich der Fakultät für Maschinenbau.
Für das erfolgreiche Lesen wissenschaftlicher Texte spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Dabei kann unter anderem die Wahl der räumlichen Umgebung von erheblicher Bedeutung sein. Prof. Dr. Tobias Jenert aus der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Paderborn erzählt in dieser Folge, wie er sich dem Lesen wissenschaftlicher Texte nähert und erläutert dabei auch, wie er in einem Wald voller Literaturen Orientierung findet.
Gemeinsam eine ganze Nacht am eigenen Schreibprojekt arbeiten und nützliche Tipps für den Schreibprozess erhalten, trotz Corona? Wir haben sowohl die Teilnehmer*innen als auch die Organisatorinnen der diesjährigen langen Nacht des Schreibens im digitalen Format nach ihrer Einschätzung gefragt und dabei herausfinden können, inwiefern es möglich ist, trotz sozialer Distanz alleine in Gemeinschaft zu schreiben.
In dieser Folge lässt die Podcast-Autorin Lisa Mauritz Einblicke auf die Person hinter der Stimme zu und erzählt, was das Schreiben mit dem Pflanzen eines Baumes zu tun hat, wie sie eine positive Haltung zu ihrem Schreibprojekt wahrt und welche Rolle dies für den Erfolg einer Arbeit spielt. Moderiert wird das Interview von Silvia Burkhardt.
Die in der Folge angesprochene Schreibaufgabe „Mein Schreibprojekt erzählt“ findest du unter diesem Link: https://www.uni-paderborn.de/fileadmin/kompetenzzentrum-schreiben/pdf-Dateien/AB_Block_I_1_Mein_Schreibprojekt_erzaehlt.docx
In unserer zweiten Folge verrät dir Silvia Burkhardt, was das Schreiben mit Bergsteigen zu tun hat und warum es auch beim wissenschaftlichen Schreiben wichtig ist, Emotionen Raum zu geben. Nicht zuletzt ermutigt sie alle Studierenden: Schreiben kann man lernen, genauso wie man andere Dinge auch lernen kann.
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