
Sign up to save your podcasts
Or


background beat by: @prod.mooonless
Auch auf YouTube erhältlich!
https://www.youtube.com/channel/UCnpBUECdYkfZax2MMO19ijQ
Willkommen bei einer neuen Folge von Triple H - HipHopHeads, es ist Zeit für ein neues Review!
21 Savage heiß erwartetes drittes Studio Album ist endlich draußen, American Dream, der Nachfolger seines letzten wirklich überraschend guten Albums i am > i was, wo 21 Savage wirklich eine sehr starke Entwicklung aufzeigen Konto, sowohl hinsichtlich seiner Vielseitigkeit als auch lyrisch, und musikalisch. Seitdem hat 21 Savage mit dem zweiten Teil seines Mixtapes Savage Mode mit Metro Boomin, als auch mit dem Kollabo Album Her Loss mit Drake überzeugt. Neben den Beiden Projekten konnte sich 21 Savage aber auch stets als solider Feature Gast behaupten wie auf JIDs Surround Sound, Drakes Jimmy Books oder auf Creepin von Metro Boomin. Die Frage die sich hier nun stellt… Kann Savage nun mit American Dream an diesen Erfolgen anknüpfen und sich ggf. sogar steigern?
Wieso kam bisher eigentlich noch kein Deutschrap Content? Oft bekam ich den wunsch von Supportern, doch hab ich das oft vor mich her geschoben. Vereinzelt habe ich Alben unter die Lupe genommen, doch der Fokus war stets auf US Hip Hop.
In dieser Folge geht es darum, wieso in Deutschland es weniger Künstler als Rapper gibt und wieso ich das Gefühl habe, dass Rap für viele mehr Entertainment und Business ist, als wirklich Hip-Hop Culture! Welche Rolle Namen wie Shindy, OG Keemo oder Genetikk in diesem ganzen Zirkus haben erfahrt ihr in der Folge.
Beat by: prod.mooonless (https://www.instagram.com/prod.mooonless/)
Beat by IG: prod.moonless: https://www.instagram.com/prod.mooonless?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=OGQ5ZDc2ODk2ZA==Meinen Content gibts auch als Podcast auf Spotify und Apple Podcast, als auch Short-Form Content auf IG und TikTok. Spotify: open.spotify.com/show/5QP2u48CwUemg0eFNT2bwu?si=iratD9iaQyaFesdCVS6H4gIG: https://www.instagram.com/hiphopheads_podcast/TikTok: https://www.tiktok.com/@tripleh_podcast?_t=8iRrn62FCDY&_r=1
Das Album ist bereits länger draußen, doch aufgrund privater Entwicklungen heute das Review. Wir reden unter anderem auch über die Scary Hours Edition und welchen Mehrwert diese geboten hat.
Einen Monat nach Release dieses heiß ersehnten Albums, ist die Zeit gekommen, das Album einer Bewertung zu unterziehen. Ich habe mir Zeit gelassen, da das Album keine leichte Kost ist. Sehr viel worauf es zu achten gilt.
Meine Top 3 des Albums: Thank God, My Eyes, Til Further Notice
Die Tracks die mir am wenigsten gefallen: Sirens, Looove, Delresto
Rating: 8/10
In Part 1 dieser kleinen Reihe, geht es um die musikalischen Anfänge des Rappers Kendrick Lamar und wie er in den HipHop reingefunden hat.
From the publisher's feed