Was wäre unsere Welt ohne Filme? Kein Kino, keine Serien, keine bewegten Bilder auf unseren Bildschirmen. In dieser Podcastfolge gehen wir zurück an den Anfang – zu den Momenten, in denen Bilder zum ersten Mal „laufen lernten“.
Im Mittelpunkt stehen die französischen Erfinder Auguste Lumière und Louis Lumière, die 1895 mit dem Cinématographe Geschichte schrieben. Ihre Erfindung machte es erstmals möglich, bewegte Bilder aufzunehmen, zu vervielfältigen und vor einem Publikum zu projizieren – und legte damit den Grundstein für das moderne Kino.
Die Folge nimmt euch mit zur ersten öffentlichen Filmvorführung in Paris, erzählt von staunenden – und teils erschrockenen – Zuschauern und zeigt, warum einfache Szenen wie ein einfahrender Zug oder Arbeiter vor einer Fabrik eine Revolution bedeuteten. Außerdem erfahrt ihr, wie sich aus diesen kurzen Alltagsaufnahmen eine globale Filmkultur entwickelte, die schließlich in der Traumfabrik Hollywood ihren Höhepunkt fand.
Eine Reise in die Geburtsstunde des Kinos – und in einen Moment, der unsere Art, Geschichten zu erzählen, für immer verändert hat. 🎥
🎬 Benjamin Kosubek in FAUST - Charaktertest
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