Vom Gangster zum Christen | Frankreich
Jamal war in Georgien Gangster und als
solcher mehrfach im Gefängnis. Er hatte
bereits 30 Jahre kriminelle Erfahrung, als
plötzlich seine Tochter an Leukämie starb.
„Ich begann über Gott nachzudenken,
über mein Leben“, erinnert er sich. Er reist
nach Jerusalem. Am Grab Jesu verspricht
er Gott, sich nie wieder auf Verbrechen
einzulassen. Hier beginnt er, seine kriminelle Vergangenheit zu bereuen.
Jamal lernt Badri, einen ehemaligen
Verbrecher, kennen, der ihm von Gott
erzählt. Als Jamal Leberkrebs diagnostiziert bekommt, reist er nach Straßburg,
wo der Krebs erfolgreich behandelt werden könnte. Badri stellt dort den Kontakt
mit Sergey her.
Sergey lädt Jamal in seine Gemeinde ein,
unterstützt und besucht ihn. Jamal sagt:
„Ich bin mit meinem vergangenen Leben fertig, habe kein Geld, aber ich bin
glücklich. Das neue Leben ermutigt mich
Ja wirklich, alles andere erscheint
mir wertlos, wenn ich es mit dem
unschätzbaren Gewinn vergleiche,
Christus Jesus als meinen Herrn
kennen zu dürfen. Durch ihn habe
ich alles andere verloren und
betrachte es auch als Dreck.
Nur Christus ist mein Gewinn. Philipper 3,8
Die Hoffnungsgeschichten in diesem Podcast wurden von Mitarbeitenden der Allianz-Mission aus 28 Ländern berichtet.
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