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Lohnt es sich, ein längst veröffentlichtes Buch zu überarbeiten?
Ja, wenn in dem Buch alles drinsteht, was die Autorin zu diesem Thema zu sagen hat, aber trotzdem irgendetwas nicht passt.
Diana Rohrbeck hat vor einigen Jahren einen Ratgeber herausgebracht für Eltern, deren Kind unter einer Lese-Rechtschreibschwäche leidet. Eines Tages plagte Diana die Frage: Warum weiß eigentlich keiner, dass ich ein Buch veröffentlicht habe?
Lag es am Marketing? Ja, auch. Aber warum hat sie kein Marketing betrieben? Weil sie nicht stolz auf ihr Werk war. Was nicht am Inhalt lag, vielmehr stimmte etwas mit der Form, mit der Darbietung nicht.
Diana spürte: Sie muss da noch mal ran.
Also kam sie auf mich zu und bat um meine Meinung, was sie denn verändern könnte, um sich wohler zu fühlen. Puh! Keine einfache Sache, das Werk einer Autorin zu kritisieren.
Ich habe Diana erzählt, an welchen Stellen ich ansetzen würde: ein frischeres Cover, ein übersichtlicheres Layout und klareres Vorwort.
Für die Überarbeitung selbst habe ich ihr dann unsere inzwischen gemeinsame Lektorin Isabelle Romann empfohlen.
Was Diana verändert hat und wie sie sich heute mit ihrem Werk fühlt, darum geht es in der heutigen Podcastfolge von »Hör mal, wer da schreibt«.
Zwischendurch sprechen wir auch über den Inhalt ihres Buchs. Die Lese-Rechtschreibschwäche ist nämlich keineswegs eine Randerscheinung, laut Diana können rund 40 % der Schülerinnen und Schüler am Ende des 4. Schuljahres nicht ausreichend lesen und schreiben.
Doch zurück zur Überarbeitung. Ich greife vor und sage: Ja, es hat sich für Diana gelohnt. Denn sie sei an der Überarbeitung gewachsen und mit Selbstwert belohnt worden, sagt sie. Ein schönes Resümee!
Shownotes
Hier findest du Dianas Buch:
https://amzn.eu/d/0h1NmiCG
Dianas Website:
https://wachsenlernen.de/
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Nils Eiffler baute ein erfolgreiches Supplement-Business auf und machte im stärksten Jahr 8 Millionen Euro Umsatz mit seinem Geschäftspartner.
Nebenbei stieg er in die Immobilienbranche ein. Seine Bonität war solide, sein unternehmerisches Wissen groß. Also nahm er sich auch Großes vor.
Gleich im ersten Jahr »flippte« er 67 Wohnungen. Im darauffolgenden Jahr kamen weitere 82 Wohnungen hinzu.
Warum tat er das? Warum setzte er sich diese wahnsinnigen Ziele, für die er nonstop arbeitete? Der Anerkennung wegen.
Es gab einen Punkt in Nils' Leben, da musste er sich eingestehen, dass er alles der Anerkennung wegen tat. Und irgendwann machte das sein Körper nicht mehr mit. Also sendete er Botschaften.
Angefangen mit Panikattacken bis hin zu einer Stimme in seinem Kopf, die ihn vor einen Brückenpfeiler lotsen wollte. Das alles war Teil einer Depression, mit der Nils zwei Jahre zu kämpfen hatte.
Ich hatte das Glück, ihn dabei zu unterstützen, ein Buch über seine Erfahrungen zu schreiben. Wie es zu seiner Depression kam, wie er sie besiegte und wie er es schaffte, endlich Selbstliebe zu empfinden.
In der heutigen Podcastfolge geben wir einen Einblick in die Zusammenarbeit. Wie es für Nils war, sich emotional einem quasi fremden Ghostwriter so zu öffnen. Und warum er ausgerechnet eine »Lebenshilfe-Biographie« schreiben wollte.
Um Immobilien geht es in dem Buch aber auch. Denn sie sind ein Teil von Nils, ein Teil seiner Geschichte.
Viel Spaß beim Hören!
Shownotes
Das Buch ist seit dieser Woche erhältlich. Bestellbar zum Beispiel bei Amazon:
https://amzn.eu/d/0ccMTKx2
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Diese Frage wird mir häufig gestellt, wenn ich erzähle, dass ich Autor bin.
Denkt man an Guilia Enders, Hape Kerkeling oder Caroline Wahl, die mit ihren Büchern ein Millionenpublikum erreichen, muss man die Frage bejahen: Ja, natürlich kann man vom Schreiben leben.
Doch wie realistisch ist es, als Schriftsteller einen solchen Erfolg zu haben? Die Wahrscheinlichkeit liegt bei unter 0,1 %. Träumen darf von Millionenverkäufen, ja man sollte es sogar, trotzdem bleibt man besser realistisch.
Und deshalb möchte ich dir meinen Fall darlegen. Ich kann vom Schreiben leben, allerdings bin ich weder mit dem Schreiben Millionär geworden noch bringen mir meine eigenen Werke genügend ein, um meinen Kühlschrank zu füllen. Mein Tagesgeschäft ist das Ghostwriting, das heißt, ich schreibe für andere, und damit kann ich sehr wohl meinen Lebensunterhalt bestreiten.
Wie ich das geschafft habe, davon erzähle ich dir in der heutigen Podcastfolge. In der Hoffnung, dass dich meine Worte erden und gleichzeitig inspirieren.
Viel Spaß beim Hören!
Shownotes
https://kunst-kultur.verdi.de/literatur/vs/++co++d991b24a-8a30-11ef-af6e-852580bdd060
https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Verdienste-Branche-Berufe/_inhalt.html
https://kulturwirtschaft.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Ich_bin_dann_mal_weg
https://www.spiegel.de/gesundheit/giulia-enders-darm-mit-charme-bestsellerautorin-ueber-ihr-neues-buch-organisch-a-1c52fbc1-24d4-4c45-9c87-da9c606c53fe
https://www.literaturcafe.de/filmkritik-22-bahnen-nach-dem-bestseller-von-caroline-wahl/
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In der heutigen Episode habe ich John Snowley zu Gast. Ist das ein Pseudonym oder sein richtiger Name? Diese Frage ging mir zuallererst über die Lippen.
Im vergangenen Jahr hat John den dystopischen Klimathriller »2055: Die Rache des Wanderers – Teil 1: Konflikt« veröffentlicht. Es ist der Auftakt einer Trilogie, die insgesamt 900 Seiten umfasst und mich sofort in ihren Bann gezogen hat.
Die tiefgründigen Charaktere, sein sogartiger Schreibstil und die Fähigkeit, kraftvolle Bilder zu malen, hinterließen bei mir den Eindruck, dass John sich sehr gut auf sein Debüt vorbereitet hat.
Die Idee zu seinem Roman hatte er bereits vor 20 Jahren.
John verrät:
wie er sich das Schreiben und die Dramaturgie beigebracht hat,
wer ihn inspiriert und beeinflusst hat,
wie er die Charaktere in seinem Roman gewissermaßen als Sprachrohr verwendet, um seine eigenen Emotionen und Weltansichten zu kommunizieren,
wie die Zusammenarbeit mit seinem Lektor Oliver Uschmann aussah,
wie oft er »falsche« erste Sätze über den Haufen wirft, bis er zum »richtigen« gelangt
und wie er zu seiner Autorenstimme gefunden hat.
Am Ende sprechen wir noch über Selfpublishing, Verkaufszahlen und Buchmarketing.
»Wenn ich's mache, dann mache ich's richtig«, lautet seine rühmliche Einstellung, an der sich alle Kunstschaffenden ein Beispiel nehmen sollten.
Viel Spaß beim Hören!
Shownotes
Hier geht's zu Johns Buch:
https://amzn.eu/d/06QG7OrW
Hier geht's zu Johns Instagram-Profil
https://www.instagram.com/johnsnowley.autor/?utm_source=ig_web_button_share_sheet
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KI erzeugt generischen Einheitsbrei ohne künstlerischen Wert, so das gängige Argument der KI-Kritiker. Doch das ist Unsinn.
In dieser Episode spreche ich mit dem Dramaturgen und Storytelling-Experten Ron Kellermann über die Rolle von künstlicher Intelligenz beim kreativen Schreiben. Ron vertritt da eine klare Haltung: KI ist eine Maschine, die Inhalte erstellt, zum Teil ziemlich gute, aber keine kreative Verantwortung trägt. Sie zwingt uns nicht, das, was sie schreibt, ernst zu nehmen. Betrachtet man KI als das, was sie ist: eine Maschine, so erübrigen sich ganz viele andere Fragen.
Ron nimmt uns mit in seinen Schreibprozess und erklärt, wie ihm KI bei der Entstehung seines neuen Buchs »Hot Plot« unterstützt hat. Dafür werfen wir einen Blick auf die fünf Phasen der Content-Entwicklung: Ideenfindung und -analyse, Recherche, Entwickeln, Schreiben, Überarbeiten.
Für jede dieser Phasen nutze er KI, sagt Ron, was ich spannend fand, denn ich nutze sie zwar für die Ideenfindung und Recherche, nicht aber für das Schreiben selbst. Überhaupt gehen Ron und ich beim Schreiben unterschiedlich vor.
Herausgekommen ist ein unterhaltsames Gespräch darüber, wie KI das Schreiben, ja allgemein die Kunst verändert. Bekommen wir es bald mit einer Flut austauschbarer Geschichten zu tun, weil KI das Schreiben demokratisiert? Davon ist auszugehen. Richtig eingesetzt, wird uns KI jedoch zu mehr inhaltlicher und emotionaler Tiefe verhelfen.
Und da liegt die Chance für alle, die den Umgang mit ihr lernen.
Shownotes:
Rons Website:
https://ronkellermann.de/
Rons neues Buch:
https://ronkellermann.de/green-storytelling-und-climate-fiction/hot-plot/
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Heute habe ich eine freiberufliche Lektorin für Fach- und Sachbücher zu Gast.
Isabelle Romann setzt sich dafür ein, dass unser Augenmerk auf dem Inhalt liegt, was nur gelingt, wenn Texte möglichst wenige Tipp-, Grammatik- und Kommafehler aufweisen. Ein Job, den eine KI heute zum Teil schon beherrscht, deshalb konnte ich mir die Frage nicht verkneifen: Hat das reine Korrektorat noch Zukunft?
Doch Isabelle ist nicht nur Fehlerfinderin, sie achtet auch auf den roten Faden und gibt stilistische Ratschläge. Auf Wunsch erhalten wir das Komplettpaket, inklusive Autorenbegleitung. Isabelle steht uns dann als Mentorin während der gesamten Buchentstehung zur Seite: von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung. Was genau die Autorinnen und Autoren bewegt, mit Isabelle zusammenzuarbeiten, darüber haben wir gesprochen.
Auch wenn die KI schon einiges kann, das Bedürfnis nach Menschlichkeit bleibt. Wer schreibt, weiß, wie schnell man in Selbstzweifel gerät. Da kann menschliches Feedback sehr erbaulich sein.
Am Ende sprechen wir noch über Zielgruppen und darüber, was es bei der Buchstruktur zu beachten gilt.
Viel Spaß beim Hören!
Shownotes
Isabelles Website:
https://www.isabelle-romann.de/
Isabelle bei LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/isabelle-romann/
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Zu meinem heutigen Podcast-Gast sagte Bushido einmal: »Du bist der erste Journalist, der versteht, was ich sage.«
Lars Amend begleitete den Rapper bei einem Videodreh und schrieb darüber eine Geschichte für eine Zeitung. Und weil sich Bushido von Lars verstanden fühlte, bot er ihm an, seine Biografie zu schreiben. Lars hatte keine Ahnung, wie man eine Biografie schreibt, aber sein Gefühl sagte ihm, er werde das schon hinbekommen.
Die beiden veröffentlichten das Buch 2008 und landeten direkt auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestseller-Liste. Bis heute verkaufte es sich über 250.000 Mal.
Nach diesem Erfolg kam der Verlagschef auf Lars zu und fragte ihn, ob er sich denn vorstellen könne, ein Buch mit Rudolf Schenker, dem Gitarristen und Bandleader der Scorpions, zu schreiben. Lars war zunächst nicht gerade begeistert. Doch als er sich mit Rudolf in Schwarmstedt traf, war im klar, dass die Zusammenarbeit eine große Chance für ihn ist – die beiden schwangen direkt auf einer Wellenlänge.
Bis heute sei es das vermutlich wichtigste Buch, das er geschrieben hat, verriet Lars. Denn Rudolf wurde zu seinem Mentor und beantwortete in dem Buch alle »Fragen des Lebens«, die einem 30-Jährigen eben so durch den Kopf schwirren. Für das Vorwort gewannen sie übrigens Paulo Coelho, Lars hat ihn sogar persönlich in Genf treffen dürfen.
Unter anderem darüber sprechen wir in meinem Podcast »Hör mal, wer da schreibt«. Doch es geht um weit mehr. Lars erzählt, wie er vor 20 Jahren über die Musik zur Schriftstellerei kam und mit welcher Einstellung er durchs Leben ging und heute noch geht. Der vielleicht wichtigste Rat: Gib dir selbst kein Nein, bevor du es nicht gehört hast.
Ich habe das Gespräch sehr genossen. Und wenn es dir auch gefällt, würde mich freuen, wenn du meinen Podcast bewertest.
Gute Unterhaltung!
Shownotes:
Lars' Homepage:
https://www.lars-amend.de/
Lars Instagram-Profil:
https://www.instagram.com/larsamend/?hl=de
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Ein Jahr ist es her, seit die letzte Podcastfolge online gegangen ist. Warum es hier so lange still war? Das erzähle ich in dieser Episode. So viel vorab: Schriftstellerisch war einiges los im Jahr 2025, das führte dazu, dass mir für Podcastaufnahmen die Zeit fehlte.
Aber es geht jetzt weiter hier. Die nächsten beiden Interviewfolgen sind schon aufgenommen, und auch einige Solofolgen erwarten dich.
Falls dir ein sprachliches Thema am Herzen liegt, über das ich mal sprechen soll, oder du einen Interviewgast im Sinn hast, den du gern in diesem Podcast hören würdest: Lass es mich wissen. Am besten schreibst du mir bei LinkedIn.
Liebe Grüße
Christian
Shotnotes
Hier erreichst du mich bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-gaschler/
Meine Veröffentlichung mit Maurice: „Erfolg ist kein Zufall"
https://amzn.eu/d/0gFPUCuM
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»Wenn ich das kann, kann das im Grunde jeder.« Diese Einstellung vertritt der Lektorenausbilder Evgenij Unker, der kaum Deutsch sprach, als er mit seiner Familie aus Russland nach Deutschland zog.
Um sein Germanistikstudium zu finanzieren, trug er zunächst Zeitungen aus und bot Nachhilfe an. Bis er feststellte, dass seine Dienste als Lektor gefragt waren. Evgenij korrigierte wissenschaftliche Arbeiten und andere Texte; dabei entwickelte er eine Leidenschaft für die deutsche Sprache, die er heute an seine Trainees weitergibt.
Die angehenden Lektorinnen und Lektoren bildet er nicht nur fachlich aus, sondern lehrt sie auch, wie sich mit dieser Arbeit Geld verdienen lässt. Ein oft unterschätzter Aspekt. Evgenij erzählt uns von seinem Ausbildungsprogramm, außerdem sprechen wir über künstliche Intelligenz. Wie wirkt sich ihr Aufstieg auf den Lektorenberuf aus?
Selbstverständlich reden wir auch über Stilistik. Wie definiert Evgenij »Stil«? Wie wahrt er ihn als Lektor? Und welche stilistischen Tipps hat er für uns? Du darfst gespannt sein.
Du hast Interesse an Evgenijs Lektorenausbildung?
https://ausbildung.unker.com
Oder an einem Lektorat?
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Sieben Bücher hat Hendrik Heisterberg schon als Ghostwriter geschrieben. Zu seinen Auftraggebern zählen einige bekannte Gesichter, unter anderem ein norddeutscher Fernsehkoch sowie ein Hochzeitsplaner. Wie die Zusammenarbeit zwischen »Ghost« und Auftraggeber aussieht, darüber erfährt man in der Öffentlichkeit relativ wenig. Doch heute gibt es Details zu hören. In dieser Folge verrät uns Hendrik, mit wem er schon zusammengearbeitet hat, wie unterschiedlich Ghostwriting-Projekte ablaufen, über welchen Kanal er Kunden gewinnt und welches Honorar er aufruft. Außerdem sprechen wir über das Schreiben. Wie ist Hendrik Autor und Ghostwriter geworden und welche Tipps hat er für uns, die ihren Schreibstil entwickeln wollen? Viel Spaß beim Hören!
So erreichst du Hendrik:
Hendriks Website
http://www.hendrikheisterberg.de/
Hendriks LinkedIn-Profil
https://www.linkedin.com/in/hendrik-heisterberg-630611206/
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From the publisher's feed
Entweder man kann schreiben, oder man lässt es bleiben. Richtig? Falsch. Gute Texte entstehen nicht einfach so. Wer schreiben kann, hat in der Regel viel gelesen und viel geschrieben. Doch das…
In diesem Podcast interviewe ich Autorinnen und Autoren, damit du von ihren Erfahrungen profitierst. Wie haben sie ihre Schreibstimme gefunden? Warum schreiben sie überhaupt? Warum schreiben sie, wie sie schreiben? Und was begeistert sie am Schreiben? Das werde ich aus meinen Interviewgästen herauskitzeln. Und auch Solofolgen werden ich einstreuen, denn als Autor und Ghostwriter gebe ich meine Erfahrungen natürlich auch gern weiter.
Mein Ziel: Ich wünsche mir, dass du deinen Schreibstil (neu) entdeckst, definierst, verfeinerst oder schlicht: ihn hinterfragst. Viel Spaß dabei!
Hinweis: Am 6. September 2023 erfuhr der Podcast eine Veränderung. Die Episoden bis dahin hatte ich mit meinem Podcast-Buddy Alexander Fink aufgenommen, der leider ausgestiegen ist. Nachzuhören in der Episode »Hör mal, wer da schreibt 2.0«.