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Gewalt ist mehr als Schlagen.
Und oft viel leiser, als leads denken.
In dieser ersten Folge der Reihe „Unter der Lupe“ geht es um Gewaltbewusstheit – nicht als Vorwurf, sondern als Einladung hinzuschauen.
Darauf, wie Gewalt auch dort entsteht, wo niemand „böse“ sein will.
Wo Überforderung, Stress und alte Muster übernehmen.
Und wo Beziehung unter Druck gerät.
Ich spreche über:
und
Diese Folge ist kein Lehrstück.
Sie ist ein Denkraum.
Ohne richtig oder falsch oder schnelle Lösungen.
Wenn du dich fragst,
warum sich manches im Umgang mit deinem Hund, deinem Kind oder dir selbst schwer anfühlt –
dann hör gerne rein.
🎙️ Hör mal, Hund!
Der Podcast für Verbindung statt Bewertung.
In dieser Sonderfolge spreche ich über Trauer.
Über das Verlieren, das Bleiben, das Weitergehen – und darüber, was Liebe tut, wenn jemand fehlt.
Diese Folge ist roh.
Sie ist mitten aus einem Trauerprozess entstanden, nicht aus Abstand oder „fertigem Verarbeiten“.
Du wirst Pausen hören.
Emotionen.
Und einen Menschen, der nicht versucht, etwas wegzumachen.
Triggerhinweis:
In dieser Folge geht es um den Verlust eines Hundes, um Krankheit, Abschied und emotionale Trauer.
Es geht nicht darum, schnell wieder okay zu sein.
Es geht darum, da zu sein – mit dem, was gerade da ist.
Vielleicht findest du dich hier wieder.
Vielleicht findest du hier einen Moment von Halt.
Plätze im Herzen bleiben.
Wie viel Beschäftigung brauchen Hunde und Kinder eigentlich – und müssen wir wirklich ständig für Programm sorgen?
Gerade in Ferienzeiten entsteht schnell der Eindruck, jede freie Minute müsse gefüllt werden. Dabei können Müdigkeit, Langeweile und Ruhe wichtige Zeiten sein: zum Verarbeiten, Regulieren, Entdecken und für eigene Ideen.
In dieser Folge geht es darum, warum wir keine Bespaßungszentren sein müssen, weshalb weniger Programm nicht automatisch Vernachlässigung bedeutet und wie echte Präsenz entstehen kann, wenn wir aufhören, jede Leerstelle sofort zu füllen.
Eine Folge über Ferien, Erwartungen, Ruhe und den Mut, Langeweile auch einmal auszuhalten – bei Hunden, bei Kindern und bei uns selbst.
Übergänge können Hunde, Kinder und Erwachsene stärker beschäftigen, als von außen sichtbar ist.
Veränderte Tagesabläufe, Ferien, Feiertage oder der Jahreswechsel bringen Gewohntes durcheinander. Der Kalender sagt, dass etwas endet oder neu beginnt – während wir innerlich vielleicht noch gar nicht so weit sind.
In dieser Folge geht es darum, warum Übergänge Zeit brauchen, weshalb Unruhe oder ein Gefühl des Hinterherhinkens kein persönlicher Fehler sind und wie wir uns und andere in solchen Zwischenzeiten verständnisvoller begleiten können.
Ein ruhiges Innehalten zwischen dem, was war, und dem, was noch nicht richtig begonnen hat.
Für viele Hunde beginnt Silvester nicht am 31.12. sondern oft schon Tage vorher - Mit Unruhe, Anspannung und Unsicherheit.
In dieser Folge schauen wir gemeinsam darauf, wie sich für Hunde Silvester anfühlt, woran du erkennst, dass dein Hund an seine Grenze kommt und was wirklich helfen kann:
Vorbereitung, Management, Begleitung - und manchmal einfach da sein.
Ohne Schuld, ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit Klarheit, Halt und Verständnis für das was dein Hund da grade leisten muss.
Kurz vor den stillen Tagen und den Ende des Jahres wird es oft ruhiger - außen und innen.
In dieser sehr persönlichen Folge nehme ich dich mit hinter meine Haltung, hinter meine Geschichte und hinter die Frage warum ich Verhalten niemals losgelöst vom Kontext betrachte.
Ich spreche darüber, warum Dominanz und Macht für mich nur stimmig waren, was Hunde und Menschen gemeinsam haben und wie Beziehung, Co-Regulation und Vertrauen heilsam wirken können.
Ich spreche darüber warum mich der Anspruch perfektes Training - und perfekte Pädagogische Arbeit leer gemacht hat.
Diese Folge ist ein Innehalten und ein Blick hinter die Kulissen.
Hinweis: an Heiligabend erscheint keine Folge.
Am Freitag den 26.12.25 hörst du hier die neue Sonderfolge "Wenn es knallt - wie du deinem Hund an Silvester Sicherheit gibst."
Bis dahin.
Frohe Weihnachten
Nina
Weihnachten ist für viele Hunde kein Fest, sondern eine Zeit voller Reize, Erwartungen und Veränderung.
Mehr Menschen, mehr Geräusche, weniger Struktur - und oft mehr Druck, dass alles schön sein soll.
In dieser Sonderfolge geht es nicht um Training oder Perfektion sondern um Nähe, Ruhe und echte Bedürfnisse.
Für deinen Hund und für dich.
Eine Einladung, den Druck raus zu nehmen, Selbstfürsorge nicht zu vergessen und Weihnachten verbindlich statt perfekt zu gestalten.
Ich wünsche dir ein frohes, ruhiges Fest.
Deine Nina
Heute geht es darum das Methoden den Blick auf das wesentliche verändern Und trüben können, darum das Methoden ein wichtiges Werkzeug sind, aber nicht echte Beziehung ersetzen.
Lass dich einladen einen Blick hinter die Kulissen von Methoden zu werfen. Erstmal ohne Urteil, sondern nur mit einem realistischen Blick.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Hunde im Alltag übersehen werden – und wie viel Beziehung wir verschenken, wenn wir nur „neben“ unserem Hund laufen statt mit ihm.
We-Time bedeutet nicht: perfekt sein, ständig trainieren oder jede Minute durchplanen.
We-Time entsteht in kleinen Momenten: beim Stehenbleiben, beim Schnüffeln, in einem gemeinsamen Blick, in einem Mini-Spiel, in einer einzigen bewussten Minute.
Ich erzähle dir,
• warum Hunde so viele Signale senden, die wir Menschen oft verpassen
• warum uns viele Hunde erst auffallen, wenn „etwas nicht gut war“
• warum Nähe nicht automatisch Verbindung bedeutet
• und wie du mit kleinen Alltagsmomenten echte Beziehung aufbauen kannst – ganz ohne Druck.
We-Time ist kein großes Training.
Es ist ein Gefühl.
Und es verändert alles.
Weihnachtsmärkte sind für uns schön –
für viele Hunde aber laut, eng, hektisch und voller Reize.
In dieser Sonderfolge schauen wir gemeinsam drauf:
🧡 Warum nehmen so viele Menschen ihren Hund mit?
🧡 Woran erkennst du, ob dein Hund sich wirklich wohl fühlt?
🧡 Was braucht ein Hund, um so eine Umgebung sicher zu meistern?
🧡 Und wann ist es einfach fairer, ihn zu Hause zu lassen?
Ich erzähle von typischen Situationen, die ich jedes Jahr sehe,
von übersehenen Stresssignalen,
und davon, wie wir unsere Hunde im Trubel wirklich schützen können.
Eine liebevolle Erinnerung daran, dass Beziehung bedeutet,
Entscheidungen FÜR unseren Hund zu treffen –
nicht für die Bilder, nicht für die Gewohnheit,
sondern für sein Wohlgefühl.
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