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Fast allen Eltern ist der TrippTrapp ein Begriff. Das hinter dem berühmten Kinderstuhl das norwegische Unternehmen Stokke steht, dürfte hingegen weniger bekannt sein. Wie macht man Marketing für ein Unternehmen, dessen Bekanntheit sich praktisch aus einem einzigen Produkt speist? Juliane Volk, Marketing Managerin DACH bei Stokke, erklärt es.
Emma hat wie viele andere Online-Matratzenhändler angefangen. Doch mittlerweile will "The Sleep-Company" nicht nur gute Matratzen zu einem guten Preis unter die Leute bringen, sondern völlig neue Technologie für ein besseres Schlaferlebnis entwickeln. Was das für die Unternehmenskultur bedeutet, was Schmoltzi vom Rivalen Bett1 hält und warum die Marke nicht immer die erste Geige spielt, erzählt er im Gespräch mit Santiago Campillo-Lundbeck.
Neue Markenarchitektur, eine neue Interpretation des Markenclaims "Priceless" während der Corona-Zeit und die Suche nach einer neuen Rolle als digitale Ingredient Brand - Mastercards CMO Jessica Claar kann sich nicht über einen Mangel an spannenden Herausforderungen beklagen. Aber eine Herausforderung liegt der Marketingmanagerin besonders am Herzen; Mehr Diversität in die Teams und in die Botschaften der Marketingbranche zu bringen. Denn für Claar ist Diversität nicht nur der Erfolgsschlüssel, um die Arbeit des Marketings zu verbessern, sondern auch Voraussetzung, um Kunden anzusprechen, die sich derzeit von den Marken nicht wahrgenommen fühlen.
Nach dem Markenrelaunch von s.Oliver im Frühjahr gab es viel Kritik: Ist der Claim "Fashion for Life" zu unspezifisch für eine Modemarke? Geht Mode, die sich selbst als "alltäglich" bezeichnet, nicht unter im Feld der dichten Konkurrenz? Levin Reyher, Marketingchef des Labels, erklärt, warum der Gegenteil der Fall ist.
Gustavo Gusto hat den Markt der Tiefkühl-Pizzen verändert und will nun dasselbe bei Eiskrem erreichen. Marketingchef Michael Götz spricht bei HORIZONT Lovebrands darüber, wie eine Marke zur Lovebrand wird, warum Start-ups schon am ersten Gründungstag über ihre Marke nachdenken sollten und wieso Robert de Niro der perfekte Gustavo-Gusto-Darsteller wäre.
Die Sektmarke Rotkäppchen gehört zu den wenigen ehemaligen Ostmarken, die heute als gesamtdeutscher Brand wahrgenommen werden. Dabei gelang nicht nur der Sprung in die Marktwirtschaft - Rotkäppchen ist heute beliebter als manche trockenere, an Champagner angelehnte Sorte. Wie sie diese Position im Markt verfestigt, erzählt Head of Marketing Cathrin Duppel.
Lemonaid steht aktuell unfreiwillig in den Nachrichten. Denn die von Paul Bethke gegründete Marke bietet weniger Zucker im Produkt, als in Deutschland eigentlich vorgeschrieben. Gleichzeitig muss Lemonaid derzeit die Ausfälle in der Gastronomie verdauen und die bisher versäumte Digitalisierung nachholen. Mit HORIZONT-Redakteur Santiago Campillo-Lundbeck spricht Bethke aber auch über Purpose Marketing und warum hier das Risiko von Greenwashing oder Wokewashing so hoch ist.
Die Kultmarke Jägermeister steht für das Versprechen, seinen Fans die besten Partynächte schlechthin zu garantieren. Wie der Familienbetrieb aus Niedersachsen zu diesem Selbstbewusstsein kam und sich als globale Marke etabliert hat, erzählt Marketingchefin Kathleen Schied.
Genau zum Ausbruch der Corona-Pandemie gestartet ist unser Podcast im März jetzt schon eine Jahr auf Sendung. Zum Geburtstag unseres digitalen Coronababys wollen wir einmal Bilanz ziehen und erinnern uns an die vielen Pleiten, Pech und Highlights, die wir im vergangenen Jahr bei der Produktion des Podcasts erleben durften. Und wir geben auch noch einen Vorgeschmack auf die Dinge, die wir für's nächste Jahr geplant haben.
Heimat ist eine der wenigen echten Lovebrands in der deutschen Agenturlandschaft. Kreativchef Matthias Storath spricht in der aktuellen Podcastfolge von HORIZONT Lovebrands über die Liebe zu Marken, neue Etats, wie Heimat die Corona-Krise bewältigt hat und wie die vergangenen Monate den Agenturalltag verändert haben. Außerdem fordert der hoch dekorierte Kreative ein neues Selbstverständnis und mehr Selbstbewusstsein von der Agenturbranche - schließlich sei es immer noch "wahnsinnig toll, in einer Agentur arbeiten."
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