In dieser Folge von Horizonte mit Stéphane Dähler nehmen wir euch mit an den Ursprung unserer Familiengeschichte über drei Kontinente: die Schweiz, die Elfenbeinküste und Costa Rica. Wir sprechen über Wurzeln, den Weg von Johann Dähler (bekannt als der „Ananaskönig“), politische Umbrüche, die zu einem ungeplanten Neuanfang führten, und die Frage: Was bedeutet eigentlich Zuhause? Ausserdem geht es um die Verbindung von Kultur und Gastronomie anhand des costa-ricanischen Nationalgerichts: Gallo Pinto.
🍳 Rezept: Gallo Pinto (klassisch costa-ricanisch)
Zutaten (für 2–3 Portionen):
2 Tassen gekochter Reis (am besten vom Vortag)
1½ Tassen gekochte schwarze Bohnen (inkl. etwas Bohnenbrühe)
½ Zwiebel, fein gewürfelt
½ rote Paprika, fein gewürfelt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
2–3 EL Öl oder Butter
2–3 EL Salsa Lizano (nach Geschmack)
1 TL Kreuzkümmel (optional)
Salz & Pfeffer
2–3 EL frischer Koriander, gehackt
Zubereitung:
Anbraten: Öl in einer grossen Pfanne erhitzen. Zwiebel und Paprika 3–4 Minuten anbraten, dann den Knoblauch kurz mitbraten.
Bohnen dazu: Bohnen samt ein paar Esslöffeln Bohnenbrühe hinzufügen und 2–3 Minuten köcheln lassen.
Reis rein: Den kalten Reis dazugeben und alles gut vermischen, bis der Reis gleichmässig gefärbt ist.
Würzen: Salsa Lizano einrühren, mit Salz, Pfeffer und optional Kreuzkümmel abschmecken.
Fertigstellen: 3–5 Minuten braten, bis alles heiss ist und leicht anröstet. Den Koriander unterheben.
Typische Beilagen („Tico“-Style):
Spiegelei oder Rührei Natursauerrahm (natilla) oder Avocado
Gebratene Kochbanane (plátano maduro)
Tortillas oder frischer Käse (queso fresco)
💬 Mitmachen:Was ist eure schönste oder erste Gallo-Pinto-Erfahrung? Schreibt es uns in die Kommentare!
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Café Cloza Instagram: https://www.instagram.com/cafecloza/