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Um sich körperlich fit und gesund zu halten gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Zu den gängigsten zählen sportliche Aktivitäten jeglicher Art, in Gruppen oder alleine, mitunter gezielte Ausdauer- und Krafttrainings. Außerdem immer mehr dem Sport zugeordnet wird das im Ursprung aus Indien kommende Yoga beziehungsweise einzelne, häufig neu kreierte, Yogarichtungen. Diese zählen allesamt zum Hatha-Yoga, der Form von Yoga, die primär über den Körper arbeitet. Mira Reiber spricht mit Ishtar Dobler, Yogalehrerin, die selbst LehrerInnen ausbildet und bald als Yogatherapeutin zertifiziert sein wird, über das, was Yoga ausmacht und darüber, was Yogatherapie ist.
Tiroler Nationalsänger trugen das Jodeln im ausgehenden 19. Jahrhundert in die Welt hinaus. Mit ihren Konzerten popularisierten sie aber nicht nur den eigenen Jodelstil, sondern auch jenen anderer Regionen. Vor allem in der Schweiz kam der Tiroler Einfluss aber nicht bei allen gut an. So musste dieser „Tirolerei“ etwas entgegengesetzt werden. Das am Institut für Musikwissenschaft der Universität Innsbruck angesiedelte Forschungsprojekt „Tirolerei in der Schweiz“ unter der Leitung vom Raymond Ammann und Mitarbeit von Vanessa Maria Carlone, setzte sich mit diesem Phänomen auseinander.
Fast 10 Tage sind nun schon seit dem Dienstag im November, dem traditionellen Election Day in den USA vergangen. Genug Zeit, könnte man meinen, um einen eindeutigen Sieger für die Präsidentschaftswahlen zu bestimmen. Dennoch sehen sich beide Lager im Land als Gewinner. Ich habe heute Nachmittag mit dem Politikwissenschaftler und Professor an der Ludwig-Franzens-Universität Franz Eder über die Wahl gesprochen.
heute mit folgenden Beiträgen:
Die Apotheke der Natur von Mira Reiber
Der Beruf der Orchestratorin von Bernhard Achhorner
Bolivien: Zunehmende Konflikte um Müll von Thomas Guthmann (übernommen vom
Nachrichtenpool Lateinamerika)
Eine Nachbesprechung der US-Wahlen mit Politikwissenschafter Franz Eder
Moderation: Moritz Jelting
Regie: Benedikt Sauer
Technik: Sandra Schildhauer
Es wird gesprüht, gemalt, geschrieben, gekritzelt oder gar mit Schablonen fabriziert – das Grafffiti. Wer könnte sich eine Stadt ohne die bunten Schriftzüge, Symbole und Kunstwerke vorstellen. Das Wort „graffiti“ kommt aus dem griechischen und heißt so viel wie “schreiben”. Heute wird auf fast jedem Untergrund gesprüht. Die Sprayer_Innen machen keinen Unterschied, zwischen Stromkästen, Müllkontainern, Straßenschildern, Zug-Wagons und ganz klassisch – Hauswänden. Jedoch nicht an allen Orten, wo gesprayt wird, ist es auch erlaubt. Oft sind die durch Graffitis entstandenen Schäden immens. Allein in Österreich entstehen durch Graffitis jedes Jahr Schäden in Millionen Höhe. Ist Graffiti nun Kunst, oder schon Vandalismus. Livia Sojer hat einige Innsbrucker_Innen befragt, ob sie sich Innsbruck ohne Graffitis überhaupt vorstellen könnten und ob Graffitis nun Kunst oder Vandalismus sind.
Die Vereinigten Staaten von Amerika stehen mitten in einer hart umkämpften Präsidentschaftswahl. Doch nicht zuletzt wegen eines eher undurchschaubaren und teilweise als veraltet geltenden Wahlsystems steht auch zwei Tage nach dem Wahltag kein Gewinner fest.
In fast allen Bundesstaaten der USA gilt das sogenannte „Winner Takes It All“-Prinzip. Das heißt, wenn ein Kandidat die Mehrheit der Stimmen in einem Bundesstaat bekommt, zählen alle Stimmen des Staates für diesen Kandidaten.
Die Wählerstimmen, welche für einen anderen Kandidaten ausgesprochen wurden, fallen somit komplett weg und werden für das endgültige Ergebnis nicht mehr mitgezählt.
Für jemanden, der oder die im europäischen System aufgewachsen ist, wirkt das sehr unfair, doch von außen lässt sich so etwas immer schlecht beurteilen. Was denken eigentlich genau die Personen, die am meisten davon betroffen sind?
Moritz Jelting hat mit zwei Wählern aus den USA telefoniert, bei denen genau das zutrifft (,und versucht zu erfahren, was sie über das Wahlsystem ihres Landes denken).
Innereuropäischen Grenzen gelten heutzutage eigentlich nur noch als Linien auf Karten, bei deren Überwindung keiner mehr stolpern sollte. Diese vermeintliche Gewissheit, welche schon bei der Flüchtlingskrise 2015 ins Wanken geriet, wird zu Zeiten von Corona erneut auf die Probe gestellt.
Unser Redakteur Moritz Jelting hat den Selbstversuch gewagt und ist letzte Woche den Weg über die deutsch-österreichische Grenze im Auto angegangen. Was er dabei erlebt hat, berichtet er uns nun in einem Live-Bericht.
Spätestens seit März diesen Jahres scheint das gesamte Leben unter dem Einfluss von Corona zu stehen; so gut wie jeder Lebensbereich ist mehr oder weniger stark von den Auswirkungen des Virus und den Maßnahmen gegen dieses betroffen. Doch über welche Themen, Probleme, Herausforderungen wird seitdem kaum oder gar nicht mehr gesprochen? Ist Corona tatsächlich unser einziges Problem oder gibt es nicht eigentlich noch andere Probleme? Eine Befragung von Mira Reiber von Passanten in Innsbruck.
Seit dem ersten Corona- Lockdown im März gibt es eine Bevölkerungsgruppe, welche nur selten selbst an Corona erkrankt, aber nichts desto trotz unter den Maßnahmen leidet. Die Rede ist von den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Ihr Schul- und Uni-Alltag hat sich seit März stark verändert und das Leben vieler junger Leute wurde von heute auf morgen auf den Kopf gestellt. Im folgenden Beitrag werden wir von zwei jungen Frauen hören, wie sich für sie das Leben und Lernen während Corona verändert hat und was sie davon halten.
Künstlerischer Ausdruck und Austausch sind menschliche Grundbedürfnisse. Im folgenden hören Sie ein Interview mit der Romanistin und Pädagogin Patricia Hepperger. Sie stellt den Innsbruck Literaturbewerb Cognac & Biskotten vor und schildert ihre Erfahrungen als Teilnehmerin. Das Interview führt Joseph Molyneux.
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