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„Wo samma?“ ist ein Soundparcours durch die Schule Margarethen. In dieser Collage aus Tönen, die die Klasse aufgenommen hat, wird die Schule beschrieben und zum Klangkörper erhoben.
Mitwirkende:
Aufnahmen & Atmosphären:
Über das Projekt:
Über die Künstlerin:
Claudia Holzer ist Tontechnikerin und Sounddesignerin bei Radio Helsinki und im Theater im Bahnhof Graz. Seit 2002 ist sie in der Audioproduktion tätig, leitet Workshops und unterrichtet Audioproduktion an der FH Joanneum. Sie ist spezialisiert auf Radioproduktion und Medienkompetenzvermittlung. Neben Deutsch arbeitet sie regelmäßig mit Dialekten und verwendet Englisch in internationalen Medienprojekten.
Claudia ermutigte die Teilnehmenden, mit dem Dialekt zu arbeiten, den sie sprechen, und verschiedene Oberflächen und Klänge zu erforschen. Zudem regte sie dazu an, zu überlegen, welche „Sprache“ die Objekte um uns herum sprechen und wie sich die Sprache unserer Schule durch einen Klang-Parcours beschreiben lässt.
Das Projekt Radio Hotel – Nachdichtungen wurde gefördert im Rahmen des Calls Kunst ist Klasse des Bildungsministeriums sowie des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport – nunmehr BMWKMS und abgewickelt durch die OeAD-GmbH – Agentur für Bildung und Internationalisierung.
By Radio Helsinki„Wo samma?“ ist ein Soundparcours durch die Schule Margarethen. In dieser Collage aus Tönen, die die Klasse aufgenommen hat, wird die Schule beschrieben und zum Klangkörper erhoben.
Mitwirkende:
Aufnahmen & Atmosphären:
Über das Projekt:
Über die Künstlerin:
Claudia Holzer ist Tontechnikerin und Sounddesignerin bei Radio Helsinki und im Theater im Bahnhof Graz. Seit 2002 ist sie in der Audioproduktion tätig, leitet Workshops und unterrichtet Audioproduktion an der FH Joanneum. Sie ist spezialisiert auf Radioproduktion und Medienkompetenzvermittlung. Neben Deutsch arbeitet sie regelmäßig mit Dialekten und verwendet Englisch in internationalen Medienprojekten.
Claudia ermutigte die Teilnehmenden, mit dem Dialekt zu arbeiten, den sie sprechen, und verschiedene Oberflächen und Klänge zu erforschen. Zudem regte sie dazu an, zu überlegen, welche „Sprache“ die Objekte um uns herum sprechen und wie sich die Sprache unserer Schule durch einen Klang-Parcours beschreiben lässt.
Das Projekt Radio Hotel – Nachdichtungen wurde gefördert im Rahmen des Calls Kunst ist Klasse des Bildungsministeriums sowie des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport – nunmehr BMWKMS und abgewickelt durch die OeAD-GmbH – Agentur für Bildung und Internationalisierung.