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„Was mich nervt“ – wir generieren eine große Klangmaschine und gehen in die Mitte und sagen: „DAS NERVT!“
Eine starke Live-Soundperformance der Schüler:innen, direkt aus ihrem Alltag und mit voller stimmlicher Präsenz umgesetzt.
Mitwirkende:
Recording:
Über das Projekt:
Über die Künstlerin:
Irina Karamarković ist Künstlerin, Performerin, Musikerin, Autorin und Gesangscoach. Sie arbeitet oft im Theater und schreibt literarische sowie wissenschaftliche Texte. Ihre Erfahrung umfasst Komposition, Arrangement und die Zusammenarbeit mit bildenden Künstler:innen. Sie ist polyglott und nutzt mehrere Sprachen in ihrer künstlerischen und wissenschaftlichen Arbeit.
Als Künstlerin im Schul-Hörspiel-Workshop teilte sie die Schüler:innen im Klassenraum in Gruppen, um gemeinsam eine Klangmaschine und einen Sound Choir zu erschaffen. Dabei experimentierten sie mit den Lauten, die Körper und Stimme erzeugen können, und entwickelten so eine klangliche Komposition, aus der schließlich das Hörstück entstand, das sie gemeinsam produzierten.
Das Projekt Radio Hotel – Nachdichtungen wurde gefördert im Rahmen des Calls Kunst ist Klasse des Bildungsministeriums sowie des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport – nunmehr BMWKMS und abgewickelt durch die OeAD-GmbH – Agentur für Bildung und Internationalisierung.
By Radio Helsinki„Was mich nervt“ – wir generieren eine große Klangmaschine und gehen in die Mitte und sagen: „DAS NERVT!“
Eine starke Live-Soundperformance der Schüler:innen, direkt aus ihrem Alltag und mit voller stimmlicher Präsenz umgesetzt.
Mitwirkende:
Recording:
Über das Projekt:
Über die Künstlerin:
Irina Karamarković ist Künstlerin, Performerin, Musikerin, Autorin und Gesangscoach. Sie arbeitet oft im Theater und schreibt literarische sowie wissenschaftliche Texte. Ihre Erfahrung umfasst Komposition, Arrangement und die Zusammenarbeit mit bildenden Künstler:innen. Sie ist polyglott und nutzt mehrere Sprachen in ihrer künstlerischen und wissenschaftlichen Arbeit.
Als Künstlerin im Schul-Hörspiel-Workshop teilte sie die Schüler:innen im Klassenraum in Gruppen, um gemeinsam eine Klangmaschine und einen Sound Choir zu erschaffen. Dabei experimentierten sie mit den Lauten, die Körper und Stimme erzeugen können, und entwickelten so eine klangliche Komposition, aus der schließlich das Hörstück entstand, das sie gemeinsam produzierten.
Das Projekt Radio Hotel – Nachdichtungen wurde gefördert im Rahmen des Calls Kunst ist Klasse des Bildungsministeriums sowie des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport – nunmehr BMWKMS und abgewickelt durch die OeAD-GmbH – Agentur für Bildung und Internationalisierung.