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In dieser Folge dreht sich alles um die Menschen, die unseren Gästen und deren Angehörigen etwas schenken, das man nicht kaufen kann - ZEIT, Aufmerksamkeit und ein offenes Ohr. Wir sprechen mit drei unserer wunderbaren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen Eva, Birgit und Anna. Sie erzählen ganz persönlich und ehrlich.
Ein bewegendes Gespräch über Lebensfreude, Nächstenliebe und das Da- Sein bis zuletzt.
Der Weg ins Hospiz ist für viele Familien von Unsicherheiten, Schuldgefühlen und Ängsten begleitet. Doch das Hospiz ist ein Ort der Entlastung.
In dieser Folge sprechen wir darüber, welche Belastungen Angehörige erleben, wie wir sie unterstützen und warum ihre Begleitung ein so wichtiger Bestandteil der Hospizarbeit ist. Dabei geht es um Ängste, Unsicherheiten, Schuldgefühle, Selbstfürsorge und darum, gemeinsam Wege zu finden, die letzte Lebensphase eines geliebten Menschen zu bewältigen. Wir wollen damit zeigen, dass niemand diesen Weg alleine gehen muss.
In dieser Folge kommt ein ganz besonderer Mensch zu Wort: Volker( er möchte so genannt werden) ist seit nun seit ca. 1 Monat Gast bei uns im Hospiz. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie er die Zeit hier erlebt, was ihn bewegt und wie sich sein Blick auf das Leben durch die Diagnose verändert hat.
Volker teilt ganz offen seine persönliche Geschichte, von der ersten Vorahnung über den Umgang mit der Diagnose Lungenkrebs bis hin zu dem Moment, als die Zusage für das Hospiz kam. Mit einer bewundernswerten Mischung aus Humor, Realismus und tiefer Akzeptanz räumt er mit dem Vorurteil auf, ein Hospiz sei nur ein Ort des Sterbens. Stattdessen zeigt er, wie viel Lebensqualität, Ruhe und Freude hier im Alltag stecken. Ein berührendes und erstaunlich leichtes Gespräch über die Kraft der kleinen Dinge.
In dieser Folge sprechen wir mit Miriam und Marc, den Gründern von Hikinghelden, über ihr nächstes großes Projekt: Hagen-Marsch am 20.Juni. Eine anspruchsvolle 40km Wanderung rund um Hagen, die durch viele Höhenmeter geprägt ist.
Mit dem Event wird das stationäre Hospiz unterstützt. Hierbei geht es vor allem darum, dem Thema Sterben und Tod die Tabus zu nehmen.
In dieser Folge berichtet Brigitte Kramps, vom Förderverein von den vielen Veranstaltungen im Hospiz und zeigt, wie viel Herzblut, Kreativität und viel Lebensfreude in dieser Arbeit dahinter steckt.
Vom Adventskonzert, über emotionale Auftritte des Hageners Stadttheaters bis hin zu spektakulären Feuershow im Garten. Hier erfahrt ihr, wie das Hospiz-Team sprichwörtlich das Leben ins Haus bringt.
Ein ehrlicher, emotionaler und oft überraschend fröhlicher Einblick in einen Ort voller Leben.
In dieser Folge von Hospiztalk wird es persönlich. Eine unserer Palliativärztin Naomi Höner nimmt euch mit in ihrer Welt zwischen medizinischem Wissen, Menschlichkeit und tiefen Begegnungen.
Sie erzählt warum sie sich bewusst für die Palliativmedizin entschieden hat und was sie an dieser Arbeit bis heute bewegt. Dabei gibt sie persönliche Einblicke und zeigt, dass es mehr geht als nur um das Lebensende. Es geht auch darum, was uns die Palliativmedizin lehrt und wie sie selbst uns verändern kann.
Besonders eindrücklich sind ihre Geschichten von Patientinnen und Patienten, die trotz schwerer Erkrankung einen unglaublichen Lebenswillen gezeigt haben, die am Leben festgehalten und auf ihre ganz eigene Weise gekämpft haben. Geschichten, die berühren, Mut machen und zeigen, wie viel Kraft in uns steckt selbst in den schwersten Momenten.
In dieser Folge von Hospiztalk waren wir zu Besuch auf der Palliativstation im St. Josefs-Hospital in Hagen. Dort haben wir mit der Psychoonkologin Andrea Moog und der Teamleitung Julia Jesinghaus gesprochen.
Gemeinsam geben wir euch einen Einblick in den Alltag auf der Palliativstation, sprechen über die Begleitung von schwerkranken Menschen und die besondere Zusammenarbeit im Team. Wir sprechen auch darüber, was eine Palliativstation eigentlich ausmacht, von Symptomkontrolle und Schmerztherapie bis hin zur ganzheitlichen Begleitung von Patienten und Patientinnen und ihren Angehörigen, bzw. Zugehörigen.
Besonders spannend ist, wie sich die Arbeit auf der Station von anderen unterscheidet, welche Rolle Gespräche, Zeit und interdisziplinäre Zusammenarbeit spielen und warum es hier nicht nur um das Sterben geht.
In dieser Folge wird es persönlich und zugleich gesellschaftlich.
Zunächst spreche ich mit meiner 12-jährigen Tochter Amelie. Sie ist von Anfang an mit meiner Arbeit im Hospiz verbunden und erlebt, wie selbstverständlich Themen wie Abschied, Krankheit und Begleitung Teil unseres Alltags sind. Sie ist gerne vor Ort und freut sich immer wieder, wenn si im Hintergrund mit kleinen Gesten etwas Gutes tun kann.
Im Zweiten Teil der Folge geht es um das Projekt " Hospiz macht Schule" Frau Brigitte Kramps vom Förderverein erklärt, warum es wichtig ist, Kinder Raum zu geben, über Leben, Sterben und Trauer zu sprechen. In diesem Jahr nehmen wir als Hospiz erstmals selbst an diesem Projekt teil. Durchgeführt wird es von zwei unserer Kolleginnen, die sich mit viel Herz für die Umsetzung einsetzten.
Eine Folge über Vertrauen, Offenheit und darüber, dass junge Menschen ihren ganz eigenen Zugang zu dieses Thema finden.
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele Menschen am Lebensende bewegt. Ernährung. Im Gespräch tauschen wir unsere Erfahrungen aus dem Hospizalltag aus und sprechen offen über die Fragen und Unsicherheiten, die Angehörige/Zugehörige rund um das Thema bewegen. An unserer Seite ist Naomi Höner, eine unserer Palliativärztinnen, die uns mit viel Erfahrung und Feingefühl sowohl medizinisch als auch menschlich durch dieses Thema begleitet.
Aber bevor es zu diesem Thema kommt, nehmen wir euch mit zu einem ganz besonderen Moment in unserem Hospiz. Eine Hochzeit! Ein bewegender Tag, der zeigt, worum es in der Hospizarbeit geht:
um Nähe, Würde und Leben bis zuletzt.
Folgt gerne den Podcast, wenn euch diese Themen berühren.
In dieser Folge sprechen wir über das Abschiednehmen und darüber, wie Erinnern verbinden kann. Im Mittelpunkt steht unser jährlicher Gedenkgottesdienst, zu dem wir Zugehörige der Menschen einladen, die wir im vergangenen Jahr begleiten durften.
Wir erzählen, warum dieser Moment für viele so wichtig ist. Weil er Raum gibt für Trauer, für Dankbarkeit, für Tränen und für das stille Wissen, nicht allein zu sein.
Ein Abschied endet nicht mit dem Tod. Er verändert sich, nimmt neue Formen an und bleibt Teil unseres Lebens.
Außerdem sprechen wir darüber, was nach dem Versterben geschieht. Welche Schritte folgen, was Zugehörige erwarten können und wie Begleitung in dieser sensiblen Zeit aussieht.
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