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Wenn man mit einer (nicht alkoholischen) Cocktail-Spritze (ja, richtig gehört) als Welcome-Drink in einem Hotel begrüßt wird, dann ist die Richtung wahrscheinlich schon klar: hier ist nichts so wirklich gewöhnlich. Der beste Ort also, um im Urlaub die Nacht zum Tag zu machen. Und das kann man im Avani Chaweng Samui Hotel auf Koh Samui sehr gut.
Buntes Design trifft auf sommerliches Strandfeeling, perfekt für einen Strandurlaub mit „Magic Party Moments“, von denen man noch lange zu Hause erzählen kann. Denn wer hier die Party sucht, wird nicht weit gehen müssen, findet aber trotzdem ein bisschen Ruhe und Erholung in dann doch zurückhaltend gestalteten Zimmern mit Meer- oder Poolblick. Die Mischung macht’s, finden wir und die stimmt im Avani Chaweng Samui Hotel.
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Wenn die Sixties auf die moderne Gegenwart treffen, dann wird es eigentlich immer spannend. Diese Woche sind wir in Mailland und hier waren die 1960iger Jahre ein ganz besonders prägendes Jahrzehnt in Kunst, Kultur und vor allen im italienischen Design. Und genau das ist das Konzept des Casa Baglioni im Designviertel Brera. Was wirkt wie die Privatvilla eines Kunstsammlers, ist ein sehr stilvolles und elegantes »Benvenuto a Milano! La mia casa è la tua«. Das Hotel ist zugleich Kunstausstellung und Inspirationsquelle. Und dazu noch kulinarisch auf Michelin-Sterne-Niveau.
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Was haben Mallorca und Til Schweiger gemeinsam? Beide sind überaus beliebt und vor allem bekannt in Deutschland. Logisch, dass hier irgendwann einmal eine Verbindung geschaffen werden musste. In diesem Fall hat Til Schweiger auf Mallorca eins seiner „Barefoot“ Hotels eröffnet und so kann man dort als Fan von Til Schweiger und als Fan von Mallorca beidem mal mehr oder weniger nahe kommen.
Für den unwahrscheinlichen Fall, dass man noch niemals einen Film mit oder von Til Schweiger gesehen hat oder auch noch nie seine bloßen Füße in den mallorquinischen Sand gesteckt hat, gibt es dennoch ein Happy-End: Einfach einen Flug buchen und schon warten perfekte Entspannung und überraschende Wohlfühlmomente im Barefoot Hotel Mallorca.
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Wer denkt, dass Zeitreisen nicht möglich sind, dem sei das Hotel Motto in Wien ans Herz gelegt. Im Rausch der Zwanziger Jahre zelebriert dieses Hotel die Lovestory Wien-Paris auf ebenso elegante, wie avantgardistische und natürlich kulinarische Art und Weise, wie kaum ein anderes – in der heutigen Zeit.
Ein idealer Ausgangspunkt, um das aktuelle Wien zu erkunden und mit all den modernen und geschichtlichen Eindrücken der Stadt dann wieder in die goldene Ära des leichten und glamourösen (und in diesem Hotel sehr entspannten) Lebens zurückzukehren. Das Hotel Motto ist nichts weniger als ein besonderes Kleinod in der Welt der Hotels und wer sich zwischen Wien und Paris nicht entscheiden möchte, der kann hier ruhig Wien wählen und sich wie in Paris fühlen.
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„Mich dünkt, mein Atem schwingt mir davon“ – das Filmzitat aus dem Wes Anderson-Film „The Grand Budapest Hotel“ beschreibt das Anantara New York Palace Budapest eigentlich schon ganz gut. Am Rande des Jüdischen Viertels gelegen, beginnt eine kleine Reise in eine andere Ära – Ornamente, Mamorsäulen, Jugendstil – wir möchten fast das Korsett enger schnallen. Doch dann fällt uns ein, dass die Kulinarik auf höchsten Niveau kredenzt wird und wir nebenbei noch in dem „schönsten Café der Welt“ einkehren können. Also nichts wie in die Gegenwart und den Flair eines Grandhotels genießen.
3 gute Gründe, dort zu buchen
Das neue Gourmet-Restaurant. Hier werden ungarische Speisen und Weine auf höchstem Niveau serviert. Vom White Salon und dem jungen Chefkoch Daniel wird man bestimmt noch hören. Wir denken da so in Richtung Michelin Stern.
Der Service. Die Mitarbeitenden im Anantara New York Palace sind durch die Bank unglaublich freundlich, zuvorkommend und helfen beim kleinsten Problem. Ein vergessenes Handykabel? Die Rezeption hält eines bereit! Eine Restaurantempfehlung gefällig? Der Concierge hat schon einen Tisch reserviert! Die Wünsche werden quasi von den Mitarbeitenden den Lippen der Gäste abgelesen – ohne je aufdringlich zu sein.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine Nacht kostet im Standardzimmer ab rund 200 Euro – das ist mehr als fair für ein Fünf-Sterne-Luxushotel dieses Kalibers.
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Kurvige Landstraßen, atemberaubende Naturlandschaften, grasende Schafe, kleine Ortschaften, Burgen, Schlösser, eine stetige Brise und der Geruch von Salz und Grün in der Luft… wer das liest und keinen Dudelsack hört, der hat nie Highlander gesehen. Genug der Klischees. Wir sind in Schottland, genauer gesagt im Fairmont St. Andrews in… Überraschung: St. Andrews. Elite-Universitätsstadt und, was noch bekannter ist: Home of Golf. Denn hier liegt die Wiege des Golfsports. Inmitten von Golfplätzen und Landschaft scheint sich das dreistöckige Hotel fast zu verstecken, zumindest auf den ersten Blick. Denn das Fairmont St. Andrews hat alles, was Schottlands countryside in schönster Form bereithält und dazu noch absolute Stille, die nur von wenigen Geräuschen unterbrochen wird: dem Pfeifen des Windes, dem Meeresrauschen und dem regelmäßigen „Plonk“, wenn ein Golfball über die Greens geschlagen wird.
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Das Naladhu Private Island Maldives liegt auf einer kleinen, und wie der Name schon sagt, privaten Insel. 20 Villen, luxuriös eingerichtet mit bodentiefen Fenstern, die gleichzeitig Türen sind. So wohnt es sich halb drinnen und halb draußen. Und das ist ein Gefühl, das einen direkt packt und glücklich macht: zu wissen, dass man sich direkt vom Bett in den Pool rollen könnte, wenn man möchte. Auch sonst wird man während des Aufenthalts von Wunsch zu Wunsch getragen, von außergewöhnlichen Ausflügen, über Wellness-Treatments bis hin zu Essensgelüsten – hier fühlt sich jeder Gast wie der Mittelpunkt der Welt.
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Man kann kaum anders, als dass einem beim ersten Anblick des THE SECRET Sölden die Kinnlade runterfällt: Der imposante Bau – eine Kombination aus Holz und kupfernen Metallpaneelen – ist von gigantischen Glasfronten durchzogen und hat etwas unglaublich Stilvolles und Modernes an sich. Und dennoch vermag die Architektur es, sich perfekt in die gigantische Kulisse des Ötztals einzufügen. Die schneebedeckten, schroffen Gipfel erheben sich markant zu beiden Seiten empor und sind von überall im Gebäude aus sichtbar. Moderne und die Tradition des Ötztals kommen hier völlig harmonisch zusammen.
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Kärnten steht oben im Betreff. Kärnten ist es auch. Aber hier handelt es sich um Millimeterarbeit, denn das Hotel Hochschober liegt direkt an der Grenze zwischen Steiermark und Kärnten. Doch in welchem Bundesland es genau liegt, ist letztlich egal. Viel wichtiger ist das Drumherum. Und da reicht ein Wort: Wow!
Das Hotel schmiegt sich ans Ufer des Turracher Sees auf 1.763 Metern Höhe. Dahinter die aufragenden Berge. Das Urlaubsgefühl kommt wahrlich augenblicklich. Dabei ist die Saison egal. Im Winter locken die Skipisten und im Sommer die Badeseen. Der erste Eindruck ist insbesondere auch herzlich. Der Empfang ist so persönlich, so ehrlich und authentisch, es fühlt sich an, als würde man bei alten Freunden vorbeischauen.
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Zentraler geht's nun wirklich nicht: Der »tayelet«, wie die Uferpromenade von Tel Aviv auf Hebräisch heißt, breitet sich gleich vor dem Hotel aus. Bis zu den berühmten Gebäuden der Bauhaus-Architektur und dem Carmel Market sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Mit seiner exzellenten Lage hat das The David Kempinski Tel Aviv definitiv einen Punkt gemacht.
Das vom israelischen Architektenbüro Feigin Architects entworfene 34-stöckige Hochhaus mit 250 Zimmern und Suiten ist schon von Weitem unübersehbar. Ein Hingucker. Auch beim Service gibt es nichts zu mäkeln: Eine Heerschar von Pagen, Rezeptionisten und natürlich die bei Kempinski obligatorische »Lady in Red« kümmern sich gleich bei Ankunft mit einem Lächeln im Gesicht um die ankommenden Gäste.
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