hr2 Neue CDs

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hr2 Neue CDs episodes

  • Patricia Kopatchinskaja, Camerata Bern: Time & Eternity (Klassik)
    Die CD ist eine Klangreise zwischen Musik des Leids und Tönen der Hoffnung, durch sieben Jahrhunderte hindurch vom Mittelalter bis ins späte 20. Jahrhundert hinein.
    Enorm groß ist die Spannweite des emotionalen und dramatischen Ausdrucks auf dieser CD. Die Camerata Bern erweist sich dabei als ein Klangkörper, der das gebärdenstarke Spiel von Patricia Kopatchinskaja perfekt unterstützt.
    5 min
  • Andrew Tyson: Landscapes (Klaviermusik)
    Die dritte CD von Andrew Tyson mit Musik von Scarlatti, Schubert, Albéniz und Mompou kombiniert Klanglandschaften aus ganz unterschiedlichen Ländern und Epochen. Mal virtuos und brillant, mal poetisch und meditativ. Andrew Tyson malt diese Landschaften mit seiner ganzen Ausdruckspalette.
    Andrew Tyson spielt so, als würde die Musik gerade entstehen. Ein Album zum Aufhorchen!
    5 min
  • Wave Quartet: Carmen (Klassik, Crossover)
    "Carmen“-Bearbeitungen gibt es viele - aber diese hier ist sicher einmalig: Das Wave Quartet hat die "Carmen“-Suite für vier Marimbas und Percussion arrangiert.
    Von Eintönigkeit keine Spur - die vier Musiker spielen mit so viel Lust und kosten den gesamten dynamischen Kosmos aus: vom säuselnden pianissimo bis zum aufschäumenden fortissimo. Genial!
    5 min
  • Uusikuu: Flamingo
    Leichtfüßiger Swing, fröhliche Melodien, eine kleine Band mit Akkordeon, Gitarre und Kontrabass. Die können sich überall hinstellen, spielen und schon geht die Finntango- Party los. Denn finnischer Tango ist Tanzmusik und die Band Uusikuu ist sehr flexibel, auch in Sachen Repertoire. Das erste Stück auf dem neuen Album ist im Original ein Schlager von 1968, damals gesungen von Michael Schanze.
    Typisch Finntango: Die Musiker nehmen bekannte Melodien, Schlager oder Jazzstücke, machen sie für ihre Besetzung passend und schreiben einen finnischen Text dazu. Das war in den 1940er bis 60ern das Erfolgsrezept in der Blütezeit des Finntango. Uusikuu knüpfen genau da an.
    4 min
  • Patricia Kopatchinskaja, Camerata Bern: Time & Eternity (Klassik)
    Die CD ist eine Klangreise zwischen Musik des Leids und Tönen der Hoffnung, durch sieben Jahrhunderte hindurch vom Mittelalter bis ins späte 20. Jahrhundert hinein.
    Enorm groß ist die Spannweite des emotionalen und dramatischen Ausdrucks auf dieser CD. Die Camerata Bern erweist sich dabei als ein Klangkörper, der das gebärdenstarke Spiel von Patricia Kopatchinskaja perfekt unterstützt.
    5 min
  • Pygmalion, Raphaël Pichon: Libertà! Mozart et l’opéra (Klassik)
    Dieses Album macht richtig Spaß. Der unbekannte Mozart, zusammengewoben zu einer Patchwork-Oper, die alle Themen behandelt, die Mozart in seinen großen Opern beschäftigen. So klingt Libertà wie ein Apéritif zu den Meisterwerken, mit der vertrauten Tonsprache, mit der gleichen subtilen Zeichnung von Charakteren, aber ohne, dass man im Voraus weiß, was gleich kommt.
    6 min
  • Dmitry Sinkovsky, Violine und Ltg.: Virtuosissimo (Klassik)
    Dass Solisten auch dirigieren, das kennen wir von anderen Künstlern, und das ist auch bei Sinkovsky der Fall. In der Vivaldi Kanate, da hat er auch die musikalische Leitung gehabt. Dass er aber auch genauso gut Geige spielt, wie er singt, das ist dann doch eine Ausnahme. Wobei er mit Geige angefangen hat, der Gesang und die Ausbildung zum Countertenor kamen später. Jedenfalls ist er ein echtes Multitalent. Als Geiger konnte man ihn schon auf einigen seiner Alben erleben, und auch beim neuen Album dirigiert und geigt er wieder.
    8 min
  • Claire Huangci: Paderewski - Chopin (Klassik)
    Paderewski und Chopin. Zwei Polen, die einander nie begegnet sind. Chopin starb 1849, Paderewski wurde 1860 geboren. Claire Huangci vereint beide Musiker auf ihrem neuen Album. Mit Chopin spielt sie einen ihrer Lieblingskomponisten. Mit Paderewski hält sie ein Plädoyer für einen Komponisten, der ihrer Meinung nach, zu Unrecht im Schatten steht.
    Mit der Deutschen Radio Philharmonie unter Shiyeon Sung legt Claire Huangci ein Album vor, das einen Vergleich mit den "ganz Großen" nicht zu scheuen braucht.
    5 min
  • Emmanuelle Bertrand: Johann Sebastian Bach – Complete Cello Suites (Klassik)
    Die sechs Suiten für Cello solo von Johann Sebastian Bach sind das Nonplusultra für jeden Solisten und jede Solistin an diesem Instrument. Das sagte sich auch die französische Cellistin Emmanuelle Bertrand, die bislang eher als Interpretin moderner und zeitgenössischer Musik galt.
    Entrückt klingt das, vielleicht sogar ein bisschen romantisch, auf jeden Fall sehr warmherzig und einnehmend. Das ist zwar komplexe und komplizierte Musik, aber so intensiv und fesselnd dargeboten, dass man das Ohr kaum wieder abwenden kann.
    5 min

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