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Ich zitiere heute mal einen Klappentext: Wenn man im Berliner Westend am S-Bahnhof Eichkamp aus der Bahn fällt und durch ein kleines Waldstück Richtung Mommsenstadion läuft, riecht es nach Kiefern, ab und an nach Wildschwein. Es geht beschaulich zu im Eichkamp, der schmucken Siedlung am Rande des Grunewalds. Nur selten spielte hier der groÃe FuÃballzirkus auf – den Anwohnern pisste er kaum in die Vorgärten. Der Protagonist dieser Fibel, Tennis Borussia Berlin, ist das Ziehkind einiger Berliner Kaufleute. Nach dem zweiten Weltkrieg setzte er sich in das gemachte Nest des SC Charlottenburg. Doch warum heiÃt der Verein Tennis Borussia und nicht FC Borussia? Und warum ist TeBe der erste Ostverein, der rübergemacht ist? Ist lila-weià wirklich schwul? Wie lebt es sich zwischen “Alten Damen” in der Nachbarschaft und verhaltensauffälligen Jugendlichen aus der anderen Ecke der Stadt? Darauf – und auf weitere Fragen rund um den Berliner FuÃball – gibt dieses Buch Antworten…natürlich in lila-weiÃ!
Der Autor dieser Zeilen und der FuÃballfibel ist Daniel Stolzenbach. Als Exil-Hüttenstädter war seine erste FuÃballliebe Stahl Eisenhüttenstadt. Irgendwann zog es ihn nach Berlin, bis er in Charlottenburg landen sollte, vergingen die Jahre. Als Fussball-Romantiker fand er da eine neue Heimat. Eine die er in seiner Tennis Borussia Berlin FuÃballfibel eindrücklich beschreibt. Es ist eine Reise durch die wechselhafte Geschichte des Clubs. Wenig pathetisch, umso authentischer. Eine FuÃballfibel die auch ein Bild zeichnet, einer offenen, progressiven und antifaschistischen Fankultur. Die entstand, weil die Zeiten und Begebenheiten so waren wie sie waren. Das folgende Gespräch gibt einen kleinen Eindruck.
Die FuÃballfibel findet ihr hier
Für diese Episode der Fussballfrequenz liegt auch ein vollständig durchsuchbares Transkript mit Sprecheridentifikation vor. (Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.)
Shownotes:
Tennis Borussia Berlin – Wikipedia
Richard Girulatis – Wikipedia
Otto Nerz – Wikipedia
Sepp Herberger – Wikipedia
Geschichten zu Alfred Lesser | Tebe Geschichten
Rasen der Leidenschaften: Berlins FuÃballstadien: Wo der Ball zuhause ist |tagesspiegel.de
Tennis, Träume, Tradition | Podcast
Dokus zu TeBe:Â
rbb Retro – Berliner Abendschau: FuÃball-Derby in Berlin: Tasmania 1900 – Tennis Borussia Doku 1959
God Save TeBe – Die Dokumentation
TeBe vernascht Hertha-Würstchen – Derbyberichte Vol. 1
Musik dieser Folge:
Biberstand Boys – Unioner im Haus
Gogol Bordello – Start Wearing Purple
Der Beitrag HRF 178 | Back for Good erschien zuerst auf Hörfehler - Podcast zu Fussball-Zeitgeschichte.
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Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.
Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Ich zitiere heute mal einen Klappentext: Wenn man im Berliner Westend am S-Bahnhof Eichkamp aus der Bahn fällt und durch ein kleines Waldstück Richtung Mommsenstadion läuft, riecht es nach Kiefern, ab und an nach Wildschwein. Es geht beschaulich zu im Eichkamp, der schmucken Siedlung am Rande des Grunewalds. Nur selten spielte hier der groÃe FuÃballzirkus auf – den Anwohnern pisste er kaum in die Vorgärten. Der Protagonist dieser Fibel, Tennis Borussia Berlin, ist das Ziehkind einiger Berliner Kaufleute. Nach dem zweiten Weltkrieg setzte er sich in das gemachte Nest des SC Charlottenburg. Doch warum heiÃt der Verein Tennis Borussia und nicht FC Borussia? Und warum ist TeBe der erste Ostverein, der rübergemacht ist? Ist lila-weià wirklich schwul? Wie lebt es sich zwischen “Alten Damen” in der Nachbarschaft und verhaltensauffälligen Jugendlichen aus der anderen Ecke der Stadt? Darauf – und auf weitere Fragen rund um den Berliner FuÃball – gibt dieses Buch Antworten…natürlich in lila-weiÃ!
Der Autor dieser Zeilen und der FuÃballfibel ist Daniel Stolzenbach. Als Exil-Hüttenstädter war seine erste FuÃballliebe Stahl Eisenhüttenstadt. Irgendwann zog es ihn nach Berlin, bis er in Charlottenburg landen sollte, vergingen die Jahre. Als Fussball-Romantiker fand er da eine neue Heimat. Eine die er in seiner Tennis Borussia Berlin FuÃballfibel eindrücklich beschreibt. Es ist eine Reise durch die wechselhafte Geschichte des Clubs. Wenig pathetisch, umso authentischer. Eine FuÃballfibel die auch ein Bild zeichnet, einer offenen, progressiven und antifaschistischen Fankultur. Die entstand, weil die Zeiten und Begebenheiten so waren wie sie waren. Das folgende Gespräch gibt einen kleinen Eindruck.
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