HUBER & SEILER – Die Sache mit dem Älterwerden

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HUBER & SEILER – Die Sache mit dem Älterwerden episodes

  • #55 Was würdest Du gerne Deinen Vater fragen? Was aus der Kindheit wird mit dem Alter blasser? Und wie gelingt echtes Zuhören? Mit Hubertus Meyer-Burckhardt

    „Eine Freundschaft verfolgt kein Ziel – sie genügt sich selbst.“ Mit dieser klaren Ansage nimmt uns NDR-Talkshow-Legende, TV-Produzent und Bestsellerautor Hubertus Meyer-Burckhardt mit auf eine Reise durch das Leben. Im Gespräch mit Brigitte und Stephan zerlegt er mit gewohntem Witz und Scharfsinn diverse verstaubte Alters-Mythen.

    Ein Gespräch über Verbindungen – aus dem sich durchaus ein Plädoyer für radikale Neugier herauslesen lässt.


    📄 Impulse, Zitate, Transkript und alle Links zur Folge: huberseiler.de/f/55


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    Kapitelübersicht

    0:00 Intro: Talkshows, ein Format für alle Generationen?

    3:08 Unser Gast: Hubertus Meyer-Burckhardt

    9:59 Mit 70: „Ich stürze mich ins Leben“

    16:52 „Wenn Mut sich lohnen würde, dann wären alle Menschen mutig“

    21:00 Therapie und warum so viele Männer zögern

    26:55 Warum die kürzeste Frage die präziseste ist

    28:24 Funktion oder Person: worüber Männer und Frauen beim Kennenlernen reden

    31:54 „Eine Freundschaft verfolgt kein Ziel“: vom Zuhören und Hinhören

    43:22 Raus aus der eigenen Blase

    53:10 Was aus der Kindheit mit 70 blasser wird und was schärfer

    56:54 Die eine Frage an den Vater

    1:02:05 Nicht weiser, sondern dankbarer

    1:09:00 Ein Buch über Lebenszeit und die Diagnose beim Check-up

    1:16:32 Kleine Fragen, große Fragen

    1:25:13 Fazit: Therapie für alle und warum kurze Fragen so schwer sind


    Zitate & Redewendungen

    • „Wenn mehr Menschen Therapie machen würden, müssten weniger Menschen Therapie machen.“
    • „Du musst das Leben nicht verstehen, dann wird es werden wie ein Fest.“ – Rainer Maria Rilke (österreichischer Dichter, 1875–1926).
    • „Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet’s auch.“ – Karl Valentin (bayerischer Komiker & Autor, 1882–1948).
    • „Ich setzte meinen Fuß in die Luft und sie trug.“ – Hilde Domin (deutsche Dichterin, 1909–2006).
    • „Ob du alt bist, entscheiden andere.“ – Mutter-Spruch von Hubertus Meyer-Burckhardt.


    Referenzen & Buchempfehlungen

    • Hubertus Meyer-Burckhardt: „Die Sonne scheint immer, für die Wolken kann ich nichts“ (2025), „Die Scheiße mit der Zeit“ (2021) und „Das Buch meines Lebens haben klügere geschrieben“ (2026).
    • James Hawes: „Die kürzeste Geschichte Deutschlands“ (Buchtipp von Hubertus).


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    1 hr 41 min
  • #54 Knacken Brigitte und Stephan die Formel für ewig junges Denken? Was lässt sich von Dolly Partons Weisheiten übers Älterwerden lernen? Und: Falten wegspritzen oder ertragen?

    „Ich habe keine Zeit, alt zu werden!“ – Mit diesem legendären Motto eröffnen Brigitte und Stephan eine humorvolle und berührende Folge über Country-Ikonin Dolly Parton. In dieser Folge nehmen sich Brigitte und Stephan die besten Sprüche von Dolly Parton übers Älterwerden vor. Davon gibt es einige! (Siehe unten.) Warum kostet es ein Vermögen, künstlich auszusehen, und wie kann man trotzdem durch und durch authentisch bleiben? Brigitte und Stephan sprechen darüber, ob Älterwerden reine Einstellungssache ist, was wohl alle von Dolly Partons Sicht aufs Älterwerden lernen können (und was nicht) und die beiden spielen das große Spiel: Will das ich mit 80 noch oder kann das weg? Von Arbeiten über Ausgehen und Flirten über Botox und Schönheits-OPs bis hin zu neuen Freundschaften und Sex im Alter. Eine feurige Dosis Lebenslust und Selbstakzeptanz.


    Inklusive Ausblick auf das große Interview mit Hubertus Meyer-Burckhardt in Folge 55.


    📄 Impulse, Zitate, Transkript und alle Links zur Folge: huberseiler.de/f/54


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    Kapitel

    00:00 „Ich habe keine Zeit, alt zu werden“

    02:36 Passiert uns das Älterwerden, oder machen wir es selbst?

    04:18 Wer Dolly Parton war

    05:49 Vollkommen echt und vollkommen künstlich

    08:34 Kleidung, Frisur, Sprache: wie viel davon ist Inszenierung

    14:10 Derselbe Geburtstag, und was die Studienlage zu Sternzeichen sagt

    16:45 Vom Sternzeichen zur Haltung: wer sich erlaubt, alt zu werden

    19:08 Niemand muss jung bleiben

    21:28 Was wir vom Jungsein behalten wollen

    24:53 Wofür wir zu alt sind, und was das Gehirn ab 60 anders macht

    26:29 Das Spiel: Will ich das mit 80 noch?

    32:47 Gestrafft, abgesaugt, gezupft

    38:18 Botox, und ob wir unsere Falten lieben müssen

    42:15 Nächste Woche: Hubertus Meyer-Burckhardt

    45:06 Was mit dem Alter stärker wird, was schwächer


    Zitate & Redewendungen

    • „I ain't got time to get old.“ – Dolly Parton (US-Country-Sängerin & Songwriterin, 1946–2026).
    • „Hoffentlich wissen die Leute, dass ich vollkommen echt bin. Ich sehe nur vollkommen künstlich aus.“ – Dolly Parton.
    • „So künstlich wie ich auszusehen, kostet ein Vermögen.“ – Dolly Parton.
    • „If something is bagging, sagging or dragging, I'll tuck it, suck it, or pluck it.“ – Dolly Parton über Schönheitseingriffe.
    • „If you allow yourself to get old, you will.“ – Dolly Parton.
    • „Ich weiß, wer ich bin und ich mag, wer ich bin. Was ich an mir nicht mag, daran versuche ich zu arbeiten.“– Dolly Parton.
    • „Das Älterwerden beginnt mit dem ersten Lebenstag.“ – Sonja Schiff (Ruhestandscoach).


    Referenzen & Musik

    • Dolly Parton: Country-Legende („Jolene“, „9 to 5“, „I Will Always Love You“).
    • Whitney Houston: Cover-Version von „I Will Always Love You“.
    • Sonja Schiff: Ruhestandscoach & Autorin.
    • Der Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ingo Froböse war in den Folgen 49 und 50, Trauma-Expertin Verena König in den Folgen 52 und 53 zu Gast.
    • Hubertus Meyer-Burckhardt: NDR Talkshow-Moderator & Produzent (Vorschau auf Folge 55).


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    51 min
  • #53 Warum tragen wir noch Opas Kriegsschmerz in uns? Wann sollten wir die Tür zu vergangenen Verletzungen geschlossen halten? Ist „Ich brauche niemanden mehr“ ein Schutzschild oder echte Freiheit? Mit Verena König (2/2)

    Kann eine neue Beziehung alte Wunden überschreiben und was passiert eigentlich nach der magischen Drei-Jahre-Grenze?


    In der zweiten Folge unseres Gesprächs mit Traumatherapeutin Verena König gehen wir der Heilkraft einer sicheren Bindung auf den Grund. Brigitte Huber und Stephan Seiler sprechen mit Verena darüber, warum Sätze wie „Ich brauche niemanden mehr“ oft ein kluger Schutzschild sind, weshalb Meditation bei einem übererregten Nervensystem manchmal überfordert und wie uns ein schwanzwedelnder Hund im Alltag eine heilsame korrigierende Erfahrung schenken kann.


    Zudem beleuchten wir das Thema transgenerationale Traumata – also den Kriegsschmerz, den wir über Generationen in unseren Zellen tragen – und erfahren, warum Verena beim Kunstflug in der Luft die reine Schwerelosigkeit sucht.


    Eine Folge voller Aha-Momente und echter Ermutigung!


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    Kapitel

    03:13 „Ich brauche niemanden mehr“ - Freiheit oder Schutz?

    06:25 Sichere Bindung jenseits der Paarbeziehung

    08:41 Was verändert sich nach drei Jahren Beziehung?

    12:37 Kann ein Partner bei der Heilung helfen?

    14:36 Wo liegen die Grenzen für den Partner?

    17:40 Reicht ein Buch, um ein Trauma zu bearbeiten?

    18:50 Wann sollte ich mir Hilfe holen?

    20:39 Muss ich für die Heilung zurück in die Kindheit?

    21:50 Wie verlässlich sind wiederkehrende Erinnerungen?

    23:30 Wie finde ich fachliche Unterstützung?

    25:23 Wann ist es besser, alte Verletzungen ruhen zu lassen?

    29:39 Kann man ein Trauma verhindern?

    32:30 Woran erkenne ich einen sicheren Menschen?

    34:34 Wie wirken Kriegserfahrungen über Generationen nach?

    39:25 Kleine Schritte zur Bewältigung

    42:05 Übungen für Körper und Nervensystem

    43:50 Wann kann Meditation belastend sein?

    44:46 Warum Verena König mit Trauma arbeitet

    46:37 Schnellfragerunde und Zitate

    49:11 Verenas Premiere

    51:26 Das Buch ihres Herzens

    53:09 Was sie am Älterwerden schätzt

    54:28 Verena über vegane Ernährung

    56:44 Was Brigitte und Stephan aus dem Gespräch mitnehmen

    62:20 Weitere Folgen zum Thema Beziehungen


    Zitate & Redewendungen:

    • „Vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens Prinzessinnen, die nur darauf warten, uns einmal schön und mutig handeln zu sehen.“ – Rainer Maria Rilke (österreichischer Dichter, 1875–1926).
    • „Verletzlichkeit ist keine Schwäche, sondern unser größter Mut.“ – Brené Brown (US-amerikanische Sozialwissenschaftlerin & Autorin).
    • „Die größte Heilkraft, die wir kennen [...], ist die Heilkraft der sicheren Bindung.“ – Verena König.

    „Wie wichtig ist das in einem Jahr noch?“ – Verena Königs Alltagsfrage gegen Stress.


    Referenzen:

    • Brigitte Huber, Anne-Bärbel Köhle: „Endlich ich“ (Buch, 2025)
    • Stefanie Stahl: „Das Kind in dir muss Heimat finden“ (Buch, 2015)


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    1 hr 6 min
  • #52 Sind wir alle ein bisschen traumatisiert? Wieso brechen seelische Wunden oft erst in der zweiten Lebenshälfte auf? Warum suchen wir uns unbewusst Partner, die unerreichbar sind? Mit Verena König (1/2)

    Der Begriff „Trauma“ begegnet uns heute überall. In dieser Folge begrüßen Brigitte Huber und Stephan Seiler die Traumatherapeutin Verena König. Gemeinsam klären sie, ob wir alle traumatisiert sind oder was eine Prägung von einem traumatischen Flashback unterscheidet. Verena erklärt, wie unser Nervensystem unter Hochstress reagiert, warum frühere Wunden im Alter dekompensieren und weshalb dieser Prozess eine Chance zur Heilung bietet. Zudem analysiert Stephan seine Dating-Historie und zeigt, wie unbewusste Schutzmechanismen unser Beziehungsglück sabotieren.


    Teil 2 unseres Interviews mit Verena König findet Ihr in Folge 53.📄


    📄 Impulse, Zitate, Transkript und alle Links zur Folge: huberseiler.de/f/52


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    Kapitel


    00:00 Vorschau

    00:53 Verena König: Sind wir alle traumatisiert?

    05:16 Was ist ein Trauma?

    08:26 Trauma oder schmerzhafte Prägung?

    11:29 Wie eine sichere Bindung Kinder schützt

    15:34 Warum Geschwister Erfahrungen unterschiedlich verarbeiten

    17:54 Woran erkenne ich mögliche Traumafolgen?

    25:20 Warum Traumata im Alter wieder auftauchen können

    31:43 Kann ein Trauma auch ohne Therapie heilen?

    34:48 Ist es irgendwann zu spät für Heilung?

    36:44 Sichere und unsichere Bindungsstile

    42:07 Wie alte Schutzmechanismen Beziehungen prägen

    46:05 Typische schwierige Beziehungsmuster

    49:47 Fazit und Ausblick auf Teil 2


    Zitate & Redewendungen


    • „Trauma geschieht in Beziehung und Trauma heilt auch in Beziehung.“ – Verena König.
    • „Der wichtigste Faktor, um Trauma zu vermeiden, ist die sichere Bindung.“ – Verena König.
    • „Gedankengnome“ – Redewendung nach Ildikó von Kürthy, siehe Folge 31.


    Referenzen


    • Verena König: Bestseller zu Trauma & Bindung.
    • Jesper Juul: Erziehungsexperte („perfekte Eltern“).
    • Ildikó von Kürthy: Bestsellerautorin.
    • Brigitte Huber, Anne-Bärbel Köhle: „Endlich ich“ (Buch, 2025)


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    55 min
  • #51 Wieso aktualisieren wir unser Smartphone öfter als das Bild von unseren Mitmenschen? Warum reduziert uns die eigene Familie so gerne auf die Version von früher? Und können wir wirklich auch im Zug trainieren?

    Warum akzeptieren wir völlig selbstverständlich, dass sich Städte, Berufe und Körper verändern, erwarten aber bei Menschen ständige Beständigkeit? In dieser Folge hinterfragen Brigitte Huber und Stephan Seiler das Phänomen falscher Zuschreibungen und alter Schubladen. Inspiriert von George Bernard Shaws berühmtem Zitat über seinen Schneider* geht es um die Kunst, verstaubte Etiketten abzureißen und den Mut aufzubringen, sich selbst sowie das eigene Umfeld immer wieder neu zu vermessen. Stephan spricht über sein spätzündendes ADHS-Outing und die Befreiung von alten Glaubenssätzen, während Brigitte erzählt, wie sie ihr Harmoniebedürfnis im Alltag neu ausbalanciert hat. Zudem blicken die beiden auf die besten Alltags-Hacks von Sportwissenschaftler Ingo Froböse (Folgen 49 & 50) zurück – von Kniebeugen im ICE bis hin zur Liegestütz-Motivation – und geben einen bewegenden Ausblick auf das Thema Trauma und Resilienz mit Verena König (in den Folgen 51 & 52).


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    Kapitel

    00:00 Der Schneider, der jedes Mal neu Maß nimmt

    01:32 Warum andere oft nur unsere alte Version sehen

    04:08 „So bin ich halt“ - wenn das eigene Bild nicht mehr stimmt

    09:53 Sind wir selbst die schlechtesten Schneider unseres Lebens?

    12:39 Muss ein Streit wirklich vor dem Schlafengehen geklärt sein?

    18:10 Was bedeutet gutes Älterwerden eigentlich?

    23:03 Was kann mein Körper heute? Der Froböse-Rückblick

    27:00 Der 15-Sekunden-Test: Fitness oder Selbstständigkeit?

    32:36 Acht Stunden sitzen - wie Bewegung trotzdem in den Alltag passt

    38:42 Über 90 und zurück in die Selbstständigkeit

    44:50 Was bleibt nach einem erschütternden Erlebnis?

    51:31 Bedeutet Heilung wirklich, wieder der Alte zu werden?


    Zitate & Redewendungen


    • „Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes Mal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen und denken, sie passten auch heute noch.“ – George Bernard Shaw (irischer Dramatiker & Satiriker, 1856–1950; Nobelpreis für Literatur 1925 & Oscar 1938).
    • „Make your day harder!“ – Redewendung / Motto für die Alltagsfitness, sagt unter anderem Sportwissenschaftler Ingo Froböse.


    Referenzen & Buchempfehlungen


    • George Bernard Shaw: Irischer Dramatiker & Satiriker (Zitatgeber).
    • Bob Dylan: US-Musiker (einziger anderer Nobelpreis- & Oscar-Gewinner bis 2016).
    • Prof. Dr. Ingo Frohböse: Sportwissenschaftler (Rückblick auf die Folgen 49/50).
    • Leon Goretzka: Profi-Fußballer (Inspiration für Stephans Liegestütz-Challenge aus einem Fotoshooting).
    • Verena König: Trauma-Expertin, Bestseller-Autorin & Podcasterin (Vorschau auf Folge 52).


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    54 min
  • #50 Welche Fitnessübung geht immer? Wie können wir ein Leben lang unseren Lieblingssport ausüben? Sind Proteine wirklich wichtiger als Kohlenhydrate, wenn wir fit bleiben wollen? Mit Ingo Froböse (2/2)

    Der zweite Teil unseres großen Gesprächs mit Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ingo Froböse geht ans Eingemachte! 🏋️‍♂️ Warum das allgegenwärtige Kohlenhydrat-Bashing ein fataler Fehler ist und gute Kohlenhydrate der „Mastersprit“ für unsere Muskeln sind, erfahrt ihr in dieser Folge. Wir räumen mit Ausreden auf: Warum Arthrose kein Grund zum Schonen ist, da der Knorpel am Tropf der Bewegung hängt, und wie wir unsere Lieblingssportarten ein Leben lang verletzungsfrei ausüben können. Stephan stellt sich der ultimativen Herausforderung: Sporteln im Zug inklusive Kniebeugen und Wandliegestützen – und warum uns die Blicke der anderen völlig egal sein sollten. Zudem verrät Ingo Froböse sein persönliches Superfood, das er seit 30 Jahren täglich ins Müsli rührt, und warum das Altern keine Krankheit, sondern eine wunderbar gesunde Lösung der Natur ist. Reinhören, aufstehen und mitmachen!


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    Kapitelmarken


    00:00 Was wir in der Woche seit Teil 1 ausprobiert haben

    05:03 Feste Routinen statt täglicher Entscheidung

    06:12 Der Ruhepuls am Morgen, und was vier Schläge mehr bedeuten

    07:52 Kraft am Morgen, Ausdauer am Abend

    09:28 Jeder Sport braucht Vorbereitung, Ausgleich, Voraussetzungen

    11:01 Die Schmerztablette vor dem Spiel

    11:54 „Knorpel hängt am Tropf der Bewegung" (Arthrose)

    14:07 Der Einbeinstand (Flamingo-Test)

    18:27 Eine Tonne Essen im Jahr

    21:27 Kohlenhydrate, Fette, Protein: die Verteilung über den Tag

    24:46 Warum Protein ohne Kohlenhydrate wenig nützt

    27:22 Training im Zug: Kniebeugen, Wandliegestütze, Zehenstand

    31:26 Die drei Gewohnheiten und das Ende des Mümmelns

    37:01 „Altern ist keine Krankheit, sondern eine gesunde Lösung"

    40:43 Freunde, Partnerschaft und der Weizenkeim


    Zitate & Redewendungen


    • „Kohlenhydrate sind der Mastersprit der körperlichen Leistungsfähigkeit.“ – Ingo Frohböse.
    • „Knorpel hängt am Tropf der Bewegung.“ – Ingo Frohböse.
    • „Wir kommen pflegebedürftig auf die Welt und wir enden pflegebedürftig. Das ist nun mal so.“ – Ingo Frohböse.
    • „Make your day harder!“ – Stefan & Ingo über Alltags-Herausforderungen.
    • „Ich werde belächelt, aber ich belächele die anderen, die immer krummer und müder werden.“ – Ingo Frohböse.


    Referenzen & Buchempfehlungen


    • Prof. Dr. Ingo Froböse: Sportwissenschaftler und Autor. Er hat mehrere Bestseller verfasst, unter anderem „Die Stimme unseres Körpers“, „Der Männer-Gesundheitscode“ und „Rücken-Express für Vielsitzer“, Sein aktuelles Buch heißt „Deutschland ist krank“.
    • Ingo Froböses Workshop „Stronger for Longer“ wird vom 1. bis 5. April 2027 am Gardasee stattfinden. Infos unter: https://www.strongerforlonger.de
    • Brigitte Huber, Anne-Bärbel Köhle: „Endlich ich“ (Buch, 2025)
    • Karl May: Erste sechs Bände der Reiseberichte (Ingo Froböses Herzensbücher).
    • Hintergrund-Tests: Flamingo-Test (Gleichgewicht).


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    52 min
  • #49 Wie viel Sport muss wirklich sein, damit wir gesund alt werden? Reicht Spazieren oder muss es Krafttraining sein? Und warum sind unsere Muskeln eigentlich immer in der Pubertät? Mit Ingo Froböse (1/2)

    Raus aus der Schonhaltung und rein in die Muckibude! Nach Stephans schmerzgeplagtem Sommer und Brigittes ungeplantem Abenteuer in den Bergen widmen wir uns einer zentralen Frage: Reicht Alltagsbewegung oder müssen wir im Alter richtig trainieren?


    Der renommierte Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ingo Froböse öffnet uns die Augen: Unsere Muskeln sind kein reines Bewegungswerkzeug, sondern ein hochaktives Stoffwechselorgan! Erfahrt, warum der Körper ab und zu hohe Drehzahlen braucht, weshalb weiße Muskelfasern im Alter rasant schwinden und wieso Frauen zur Vorbeugung von Wechseljahrsbeschwerden unbedingt an die Gewichte gehören.


    Macht direkt den 15-Sekunden-Selbsttest mit uns und lernt die wichtigsten Alltagsübungen kennen, die Ihre Lebensqualität dauerhaft sichern. Muskeln altern schließlich nicht – sie sind immer in der Pubertät! (Meint zumindest Ingo Froböse.)


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    Kapitelübersicht


    • 0:00 – Stephans Schmerz-Sommer & Brigittes Berg-Tour
    • 3:35 – Gastvorstellung: Prof. Dr. Ingo Froböse
    • 7:13 – Bewegung vs. Sport: Wann beenden wir den Schmusekurs?
    • 10:06 – Die WHO-Formel: So viel Aktivität brauchen wir pro Woche
    • 13:36 – Rote vs. weiße Muskelfasern: Warum Ausdauer allein nicht reicht
    • 15:28 – Yoga vs. Gewichte: Wieso Muskeln brennen müssen, um zu wachsen
    • 21:44 – Der Sit-to-Stand-Test: 15 Sekunden gegen die Pflegebedürftigkeit
    • 24:40 – Der Trainingsplan: 5 einfache Übungen für zu Hause
    • 27:26 – Gender-Check: Warum Frauen mehr Krafttraining brauchen
    • 30:24 – „Skinny Fat“ & das Missverständnis der Waage
    • 34:31 – Myokine: Die Wunder-Botenstoffe unserer Muskeln
    • 38:15 – Die Stimme des Körpers nach langen Sitzzeiten verstehen
    • 45:10 – Stephans neue Motivation


    Zitate & Redewendungen


    • „Muskeln sind nicht alt, sie sind immer in der Pubertät.“ – Ingo Froböse.
    • „Nur was genutzt wird, entwickelt sich, was ungenutzt wird, das verkümmert.“ – Ingo Froböse.
    • „Muskeltraining ist ein Lebensmittel für unsere Lebensqualität.“ – Ingo Froböse.


    Referenzen


    • Prof. Dr. Ingo Froböse: Sportwissenschaftler und Autor. Er hat mehrere Bestseller verfasst, unter anderem „Die Stimme unseres Körpers“, „Der Männer-Gesundheitscode“ und „Rücken-Express für Vielsitzer“, Sein aktuelles Buch heißt „Deutschland ist krank“.
    • Brigitte Huber, Anne-Bärbel Köhle: „Endlich ich“ (Buch, 2025)


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    53 min
  • #48 Zipperlein, ein Neustart und die Frage: Muss ich mir wirklich jeden Kindergeburtstag geben?

    Wir sind wieder da! Nach vier Wochen Sommerpause starten Brigitte und Stephan überglücklich in die zweite Staffel. Doch der Sommer war kein reiner Erholungsurlaub: Während Stephan mit einem unerwarteten „Sommer des Schmerzes“ samt Arthrose-Diagnose im großen Zeh, Fersensporn und einer Handy-bedingten Sehnenscheidenentzündung kämpfte, feierte Brigitte ein paar glänzende Premieren. Sie bändigte einen defekten Router eigenhändig mithilfe einer künstlichen Intelligenz und tanzte das erste Mal völlig solo auf dem CSD in Hamburg. In dieser Folge diskutieren wir, warum man über Wehwehchen maximal zehn Minuten am Tag sprechen sollte, weshalb das emotionale Wettrüsten bei Kindergeburtstagen seltsame Gefühle auslöst und wieso Stephan nach einer spektakulären Begegnung mit Orcas in der Straße von Gibraltar plötzlich landkrank wurde.


    Eine Folge über die große Kunst, das Schöne trotz aller Krisen (und Schmerzen) wertzuschätzen.


    📄 Impulse, Zitate, Transkript und alle Links zur Folge: huberseiler.de/f/48


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    Kapitelübersicht


    • 0:00 – Intro: Albert Camus und die Magie des Staffelauftakts
    • 3:16 – Mut zum Samen: Wie aus kleinen Impulsen etwas großes entstehen kann
    • 9:07 – Monumente des Scheiterns: Wenn Surfen und Klavierspielen fehlschlagen
    • 14:52 – Der Sommer des Schmerzes: Stefan, der Fersensporn und das iPhone-Handgelenk
    • 18:02 – Die 10-Minuten-Regel für Alterszipperlein
    • 23:42 – Die Sonnenfinsternis und der Brezel-Tausch
    • 25:18 – FOMO & Lebensspanne: Ein Blick zurück auf 1999 und voraus auf 2070
    • 36:11 – Dialektik des Lebens: Wie man Freude und Schmerz in Balance hält
    • 39:18 – Statussymbol Kindergeburtstag: Das Wettrüsten im Park
    • 48:10 – Meine Premiere, deine Premiere: Brigitte bändigt den Router mit KI
    • 53:54 – Brigittes erstes Mal auf dem CSD
    • 57:50 – Stephans erstes Mal mit Orcas und der Landkrankheit
    • 59:30 – Die Einsamkeits-Challenge und ein genialer Gesprächsöffner für schüchterne Stehtisch-Momente


    Zitate & Redewendungen


    • „Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang.“ – Albert Camus (französischer Schriftsteller & Philosoph, 1913–1960).
    • „Be careful what you wish for“ (Pass auf, was du dir wünschst, es könnte in Erfüllung gehen). – Lebensweisheit.
    • „Bettler beneiden nicht Millionäre, sondern andere Bettler.“ – Redewendung.
    • „Der Weg ist das Ziel.“ – Redewendung.


    Referenzen


    • Brigitte Huber & Anne-Bärbel Köhle: „Endlich Ich – Wie wir mit 60 anfangen, unser bestes Leben zu leben“
    • Film: „Free Willy“ (Filmklassiker über einen Schwertwal).
    • „Seilers Zucker“ heißt Stephans monatliche Kolumne im Diabetes Ratgeber (kostenlos erhältlich in der Apotheke).
    • Eckart von Hirschhausen: Mediziner und Kabarettist (und Stephans Kolumnen-Vorgänger).
    • Dirk Steffens: Wissenschaftsjournalist (Rückblick auf das optimistische Credo aus Folge 43).


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    1 hr 11 min
  • #47 Wie werden wir nie einsam? Warum haben Männer größere Probleme, über Gefühle zu sprechen? Und wieso fühlt sich Alleinsein im Sommer noch schlimmer an? Unser Sommerliebling 4/4 – mit Psychologin Stefanie Stahl

    Wir brauchen Verbundenheit wie die Luft zum Atmen – und doch ist Einsamkeit für viele ein schmerzhafter Begleiter, gerade wenn im Sommer alle Welt scheinbar schwerelos im Urlaub weilt. In unserem großen Finale der Ferienfolgen begrüßen wir abermals Deutschlands bekannteste Psychotherapeutin Stefanie Stahl. Wir sprechen mit ihr darüber, weshalb der Sommer so was wie der „Sonntag unter den Jahreszeiten“ ist, an dem Strukturen wegfallen und wir stärker auf uns selbst zurückfallen. Steffi erklärt, wie uns unser „Schattenkind“ und alte Glaubenssätze in die Isolation treiben und warum es für die Seele lebensverändernd ist, die Vergangenheit von der Gegenwart zu unterscheiden. Sie gibt viele pragmatische Tipps gegen Einsamkeitsgefühle, singt ein Loblied auf die Gruppenreise und verrät, wie man verhindert, ein granteliger alter Sack zu werden.


    Für unsere Sommerpause haben wir noch einmal vier Interviews hervorgeholt, die uns und Euch besonders im Gedächtnis geblieben sind. Mit einem frischen, sommerlichen Blick erzählen Brigitte und Stephan, warum sie uns bis heute begleiten und was sich daraus gerade jetzt in den wärmsten Tagen des Jahres besonders gut umsetzen lässt. Nach Brigittes Lieblingsfolge mit Dr. Yael Adler und Stephans Lieblingsfolge mit Micky Beisenherz erschien eine Folge, die sich besonders viele Zuhörerinnen und Zuhörer gewünscht haben (das Interview mit Zeitforscher Marc Wittmann). Heute eine weitere Lieblingsfolge von Euch: Das Interview mit Deutschlands wohl bekanntester Psychologin und Bestsellerautorin Stefanie Stahl (Erstveröffentlichung: November 2025). Wie gewohnt ergänzt um Brigittes und Stephans Senf.


    📄 Alles zur Folge: huberseiler.de/f/47


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    Kapitelübersicht


    • 0:00:00 – Die Paradoxie der Sommer-Einsamkeit
    • 0:06:50 – Warum der Sommer der Sonntag des Jahres ist
    • 0:10:58 – Stefanie Stahl und die existentielle Notwendigkeit von Verbundenheit
    • 0:12:23 – Methoden gegen Einsamkeit: Arbeit, Kraftbewegung & Testosteron
    • 0:14:45 – Digitalisierung vs. Stammkneipe: Wenn echte Treffpunkte fehlen
    • 0:19:36 – Die innere Reise: Glaubenssätze und das Schattenkind
    • 0:23:00 – Gehirn-Check: Warum wir aufs Heute oft durch die Brille von gestern schauen
    • 0:28:54 – Männliche Einsamkeit: Wieso Wut erlaubt ist, aber Schmerz weggesperrt wird
    • 0:39:02 – Introvertiert vs. Extrovertiert: Freiwilliges Alleinsein vs. Isolation
    • 0:45:08 – Das Comeback der Gruppenreise: Tipps für Singles
    • 0:47:58 – Warum die 60 bedrohlicher ist als die 50
    • 0:54:36 – Wie wir Dankbarkeit als Schutzschild gegen Frustration nutzen
    • 1:02:25 – 10 Jahre Schattenkind: Wie Reflexion Wahlfreiheit schafft
    • 1:11:05 – Stefanie Stahls Premieren und erste Male


    Zitate & Redewendungen


    • „Das Alleinsein ist nichts, wovor man fliehen muss. Es ist der Ort, an dem man sich selbst findet.“ – Hermann Hesse (Schriftsteller, 1877–1962).
    • „Wenn der Mensch mehr weiß als andere, wird er einsam.“ – C.G. Jung (Psychiater, 1875–1961).


    Referenzen & Buchempfehlungen


    • Stefanie Stahl: „Das Kind in dir muss Heimat finden“ (Buch).
    • Brigitte Huber & Anne-Bärbel Köhle: „Endlich Ich – Wie wir mit 60 anfangen, unser bestes Leben zu leben“ (Buch).
    • ABBA Voyage: Avatar-Musical in London.


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    1 hr 36 min
  • #46 Wie holen wir das Beste aus unserer Lebenszeit heraus? Unser Sommerliebling 3/4 – mit Zeitforscher Marc Wittmann

    Habt Ihr auch das Gefühl, dass das Jahr schon wieder an einem vorbeigerast ist? In unserer dritten Ferienfolge gehen wir diesem Phänomen mit dem Zeitforscher Dr. Marc Wittmann auf den Grund. Erfahrt, mit welchen Tricks unser Smartphone uns die Zeit stiehlt. Wir besprechen, warum der Umgang mit der Zeit für den Lebenserfolg wichtiger ist als der IQ und wie wir durch Premieren und neue Erlebnisse nicht nur unsere Sommertage subjektiv dehnen können.

    Von der Kunst der Selbstregulation im Marshmallow-Test bis hin zur Frage, warum Kinder die wahren Meister der Gegenwärtigkeit sind – diese Folge liefert Euch und uns die besten Impulse, um den Sommer (und das Älterwerden) bewusster und intensiver zu genießen.

    Bei dieser Folge handelt es sich um den dritten von vier Sommerlieblingen. Das heißt: Für unsere Sommerpause haben wir noch einmal Interviews hervorgeholt, die uns und Euch besonders im Gedächtnis geblieben sind. Mit einem frischen, sommerlichen Blick darauf erzählen wir, warum sie uns bis heute begleiten und was sich daraus gerade jetzt in den wärmsten Tagen des Jahres besonders gut umsetzen lässt.

    Nach Brigittes Lieblingsfolge mit Dr. Yael Adler und Stephans Lieblingsfolge mit Micky Beisenherz folgt nun eine Folge, die sich besonders viele Zuhörerinnen und Zuhörer gewünscht haben, das Interview mit Zeitforscher Marc Wittmann (Erstveröffentlichung: November 2025). Ergänzt um Brigittes und Stephans Senf: Was gelingt, was fällt schwer, was sollten wir diesen Sommer unbedingt ausprobieren?


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    Kapitelübersicht


    • 0:00 – Das Gefühl des verfliegenden Sommers
    • 5:01 – Warum Zeitmanagement wichtiger als Intelligenz ist
    • 12:49 – Der Mensch als soziales Zeitwesen, das ständig scheitert
    • 17:49 – Was Erwachsene von Kindern lernen können. Oder: Wie die Rückkehr in die Gegenwärtigkeit gelingt
    • 20:43 – Der Zeitoptimismus: Warum wir uns ständig verschätzen
    • 28:34 – Digitale Medien: Paradoxon und Zeitdiebstahl
    • 34:29 – Digital Detox: Wie Abstinenz die Selbstregulation trainiert
    • 38:05 – Routine als Zeitkiller: Warum Premieren die Jahre dehnen
    • 48:58 – Routinen im Check: Tagebücher und Morgenrituale
    • 56:18 – Yoga-High: Marc Wittmanns persönliche Zeit-Premiere
    • 1:00:47 – Der Marshmallow-Test: Warten können als Erfolgsfaktor
    • 1:07:36 – Entweder/Oder
    • 1:13:52 – Was Brigitte und Stephan mit den Zeittipps im Sommer machen (und eine schöne Nachricht -> Staffel 2 kommt!)


    Zitate & Redewendungen


    • „Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern zu viel, die wir nicht nutzen.“ – Seneca
    • „Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern neue Augen zu haben.“ – Marcel Proust
    • „Emotionen sind der Klebstoff des Gedächtnisses.“ – Marc Wittmann über das Merken von Erlebnissen.
    • „Gegenwartsorientierte Menschen haben mehr vom Leben.“ – Marc Wittmann zur Zeitperspektive.


    Referenzen & Buchempfehlungen


    • Marc Wittmann: Zeitforscher und Autor (u. a. „Gefühlte Zeit“).
    • Seneca: „Von der Kürze des Lebens“ (De brevitate vitae)
    • Stanford Marshmallow Experiment: Studie zur Belohnungsaufschub.
    • Rainer Maria Rilke: Das Gedicht „Herbsttag“.
    • Julia Enders: „Darm mit Charme“.
    • Brigitte Huber, Anne-Bärbel Köhle: „Endlich ich!“
    • Stefanie Stahl: „Das Kind in dir muss Heimat finden“ (Vorschau auf Folge 47).


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    • Gaby Gerster (Foto v. Brigitte Huber)

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    1 hr 31 min

About HUBER & SEILER – Die Sache mit dem Älterwerden

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Die Sache mit dem Älterwerden ist der Podcast für alle, die älter werden wollen, ohne sich alt zu fühlen.

Brigitte Huber (61) und Stephan Seiler (45) sprechen jede Woche über das,…