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  • Folge 15: Max Viessmann, wie digitalisiert man ein Familienunternehmen?
    Max Viessmann ist eine der bemerkenswertesten Per…
    Max Viessmann ist eine der bemerkenswertesten Persönlichkeiten der deutschen Digitalszene: Der 29jährige führt gemeinsam mit seinem Vater Martin den Heizungs- und Klimatechnikkonzern Viessmann, ein Familienunternehmen mit 14.000 Mitarbeitern und rund zwei Milliarden Euro Umsatz. Max Viessmann begreift Digitalisierung und Transformation der Geschäftsmodelle als die wichtigste Herausforderung seiner Generation. Er möchte sein Unternehmen "enkelfähig" machen, es also wohlbehalten an die fünfte und sechste Generation weitergeben.
    Max Viessmann ist eine der bemerkenswertesten Persönlichkeiten der deutschen Digitalszene. Der 29jährige führt gemeinsam mit seinem Vater Martin den Heizungs- und Klimatechnikkonzern Viessmann, ein Familienunternehmen mit 14.000 Mitarbeitern und rund zwei Milliarden Euro Umsatz. Max Viessmann begreift Digitalisierung und Transformation der Geschäftsmodelle als die wichtigste Herausforderung seiner Generation. Er möchte sein Unternehmen "enkelfähig" machen, es also wohlbehalten an die fünfte und sechste Generation weitergeben.
    Im Gespräch mit Christoph Keese beschreibt Max Viessmann seine Motivationslage, Führungsmethode und Herangehensweise. Er sieht sich als Teamspieler, der sowohl Digital-Teams inmitten von Tech-Clustern begeistern als auch Mitarbeiter im Stammgeschäft führen muss. Sein Unternehmen gilt auch deswegen aus ein Vorbild der digitalen Transformation, weil sein Vater Martin - selbst ein immanent erfolgreicher Unternehmer - seinem Sohn den nötigen Spielraum gibt, um neue Modelle und Methoden zu erproben.
    35 min
  • Folge 14: Arnulf Keese, woher nimmt man die Kraft zur Selbstdisruption?
    Heute zu Gast in Christophs Keeses Podcast ist se…
    Heute zu Gast in Christophs Keeses Podcast ist sein eigener Bruder. Arnulf Keese arbeitet seit mehr als 20 Jahren an der Digitalisierung. Er war unter anderem Geschäftsführer von PayPal. Die beiden Brüder diskutieren, wie man mit der eigenen Entwertung durch digitale Disruption umgeht: Wie ertrage ich, dass mein Beruf durch Algorithmen und Roboter abgeschafft wird? Welche Haltung nehme ich ein, wenn Technologie meinen bisherigen Wertbeitrag auf null setzt? Arnulf Keese argumentiert, dass die Anforderungen der Kunden um das Hundertfache gestiegen sind und jeder Berufstätige dadurch gezwungen wird, ständig darüber nachzudenken, ob die Lösungen, die er seinen Kunden anbietet, noch in die Zeit passen.
    32 min
  • Special: Ranga Yogeshwar und Christoph Keese
    Was bedeutet die Digitalisierung für Firmen, Länd…
    Was bedeutet die Digitalisierung für Firmen, Länder, Gesellschaften und vor allem für uns als Menschen? Darüber haben Ranga Yogeshwar ("Nächste Ausfahrt Zukunft") und Christoph Keese ("Silicon Valley", "Silicon Germany") am 16. März 2018 auf der LitCologne in Köln diskutiert. Das Gespräch vor ausverkauftem Haus in den Balloni Hallen finden Sie hier als gut hörbaren Soundtrack. Die beiden Buchautoren. führen in einer eleganten Tour de Raison durch wichtige Phänomene der Digitalisierung von Disruption über Künstliche Intelligenz bis zum Arbeitsmarkt und der Frage nach Selbstbewusstsein und Neuerfindung des Einzelnen.
    Eingeleitet wird die Veranstaltung von Rainer Osnowski, Chef der LitCologne. Die Aufzeichnung wurde ermöglicht durch NetCologne. Für die Technik steht das Team der Heimspiele GmbH & Co. KG, Köln.
    1 hr 30 min
  • Folge 12: Bruce Pon, how does blockchain transform the world?
    Bruce Pon, founder and CEO of Berlin based Bigcha…
    Bruce Pon, founder and CEO of Berlin based BigchainDB, is a pioneer and thought leader in the field of blockchain and artificial intelligence. He is one of the most brilliant minds in the Berlin tech ecosystem.
    Interviewed by Christoph Keese, Bruce takes us onto a tour of today's cutting edge technology and explains his personal motivation. He touches on the power and perils of ICOs and explains how distributed databases will change the intellectual and social topography of the world. A 30 minute journey into one of the most fascinating technologies of our day.
    33 min
  • Folge 11: Tobias Kremkau, warum erobern Co-Working-Spaces die Welt?
    Tobias Kremkau führt den Co-Working-Space des leg…
    Tobias Kremkau führt den Co-Working-Space des legendären Internet-Cafés St. Oberholz in Berlin. Gründlich wie kaum jemand anders hat sich Kremkau mit Geschichte, Werdegang, Psychologie und Wirkung von Co-Working-Spaces beschäftigt. Seine Beobachtungen sind verblüffend: Wussten Sie, dass die ersten Co-Working-Spaces alle in einem einzigen Sommer entstanden sind? Der Summer, in dem die Menschheit sich von ihrem Schreibtisch befreite.
    Im Gespräch mit Christoph Keese entwirft Kremkau das Bild einer neuen Welt der Arbeit, in der Menschen neue Freiräume erobern, neue Kommunikationsformen erproben und neue Stufen der Kreativität erreichen, Tobias Kremkau ist ein kluger, bedächtiger und einfühlsamer Beobachter der Szene. Hörenswert für jeden, der verstehen möchte, warum gemeinschaftliche Arbeitsräume überall auf der Welt hervorsprießen und neuerdings sogar traditionelle Unternehmen in ihren Bann ziehen.
    25 min
  • Folge 10: Nikita Fahrenholz, wie baut man ein Unicorn?
    Nikita Fahrenholz ist der Gründer von Delivery He…
    Nikita Fahrenholz ist der Gründer von Delivery Hero und Book a Tiger. Damit gehört er zu den erfolgreichsten Startup-Erfindern Deutschlands. Delivery Hero notiert an der Börse derzeit mit 5,7 Milliarden Euro und hat den Markt für Essens-Bestelldienste revolutioniert. Book a Tiger stellt mit 1.000 angestellten Putzkräften den Markt für Hausreinigung auf den Kopf.
    Im Gespräch mit Christoph Keese berichtet Fahrenholz, wie er diese beiden Erfolge bewerkstelligt hat: Wie ist es ihm gelungen, eine Milliarde Wagniskapital für Delivery Hero einzusammeln - eine Summe, die für deutsche Verhältnisse unerhört hoch ist? Wie findet er die richtigen Mitarbeiter? Wie führt er sie? Entwickelt sich seine Strategie bei der Arbeit oder steht sie von Anfang an fest?
    Moderation: Christoph Keese
    Das Gespräch ist absichtlich kurzgehalten, um das Anhören zu erleichtern. Wir freuen uns auf Feedback, welche Länge beim Publikum besser ankommt: Rund 15 oder rund 30 Minuten?
    In einer späteren Folge des hy Podcasts spricht Nikita Fahrenholz über persönliche Themen: Was treibt ihn an? Wie motiviert er sich? Wie geht er mit Ängsten um?
    17 min
  • Folge 9: André Bajorat, wie modern sind Deutschlands Banken?
    André M. Bajorat ist ein führender Experte für di…
    André M. Bajorat ist ein führender Experte für die Digitalisierung von Banken. Als Unternehmer, Berater, Redner, Business-Angel und Mentor beobachtet er seit Jahren, wie sich das Finanzwesen erst langsam und neuerdings mit zunehmender Geschwindigkeit der digitalen Herausforderung stellt. Alle relevanten Startups wie N26 sowie die großen, etablierten Häuser der Branche kennt er aus eigener Anschauung.
    Derzeit ist Bajorat CEO bei figo.io, im Hauptvorstand des bitkom, Partner bei KI finance sowie im Beratergremium von FinLeap, Money2020 und Ownly. Zudem ist er Initiator der Abstimmung „Fintech des Jahres“, der Eventreihe „Bankathon“ sowie Mitorganisator der „Payment Exchange“. Sein viel beachteter Blog „PaymentandBanking“ (www.paymentandbanking.com) gilt als eine führende Stimme zum Thema Zahlungsverkehr und Banken.
    Im Gespräch mit Christoph Keese erörtert Bajorat die aktuellen Trends: Traditionelle Banken sehen Startups immer weniger als Konkurrenten und immer öfter als Partner. Unter den Deutschen Geldhäusern erarbeitet sich die Deutsche Bank derzeit den größten Vorsprung, unter den Startups setzt N26 die Maßstäbe. Insgesamt aber bleibt die Branche im internationalen Vergleich zurück. Bajorat erkennt in der Zersplitterung des deutschen Bankwesens einen Hauptgrund für den Rückstand. Er plädiert für einen Zusammenschluss der deutschen Branche auf fünf starke Häuser.
    Das Gespräch wurde über Zencast aufgezeichnet mit André M. Bajorat in Pinneberg und Christoph Keese in Berlin. Der Ton erscheint daher auf beiden Seiten leicht unterschiedlich.
    25 min
  • Folge 8: Lukas Kircher, wie führt man eine Firma durch den digitalen Wandel?
    Lukas Kircher ist ein erfolgreicher Unternehmer a…
    Lukas Kircher ist ein erfolgreicher Unternehmer aus Berlin mit Wurzeln in Österreich. Er baute mit Mitte Zwanzig eine Agentur auf, die heute rund 100 Millionen Euro Umsatz macht. Die Firma hieß KircherBurkhardt, bevor sie mit dem Corporate Publishing des Burda Verlags zusammenging und in C3 umfirmierte.
    Zwei radikale Wandel verordnete Kircher seinem Unternehmen im Laufe von zehn Jahren. Beide Häutungen katapultierten die Agentur in jeweils neue Dimensionen. Gestartet als Designagentur für Zeitungen, transformierte Kircher mit seinem Partner Rainer Burkhardt das Unternehmen in einen Anbieter für Corporate Publishing. Dann folgte ein radikaler Schritt zur Digitalisierung. Es entstand der deutsche Champion des Content Marketing.
    Im Gespräch mit Christoph Keese berichtet Lukas Kircher eloquent, nach welchen Führungsprinzipien er den zweifachen Wandel herbeiführte. Sein Konzept bietet Aufschluss auch für Firmen anderer Branchen. Tiefe Empathie für die Mitarbeiter, eine Neigung zur gezielten Überforderung seiner selbst und des Teams, die Beschränkung der Kompetenzvermutung auf wenige ausgesuchte Felder, der Ton der Ehrlichkeit - das sind einige seiner Erfolgsrezepte.
    Den Chefs von Firmen schreibt Kircher vor allem zwei Aufgaben zu: Hin und wieder die Mütze über eine zu hohe Mauer zu werfen, damit man höher klettern muss, als man sich eigentlich traut. Und Sicherheit zu spenden, auch wenn die Lage mehr als unsicher ist.
    31 min
  • Folge 7: Josef Brunner, warum ist Angst so wichtig für Ihren Erfolg?
    Josef Brunner, Chef des Internet-of-Things-Untern…
    Josef Brunner, Chef des Internet-of-Things-Unternehmens Relayr, ist einer der interessantesten Gründerpersönlichkeiten der deutschen Digitalszene. Relayr ist Brunners viertes Unternehmen. Die anderen drei hat er zum Erfolg geführt und verkauft. Relayr zählt heute zu den höchstbewerteten deutschen Startups.
    Geboren 1981, fühlt Brunner sich angetrieben durch Erfahrungen seiner Kindheit und frühen Jugend: Die Eltern, Inhaber einer Bäckerei in München, wurden durch den Strukturwandel ihrer Branche in den Konkurs getrieben. Sie verloren Geld, Geschäft, Existenz, soziale Anerkennung, Freunde und ihr Haus. Brunner erlebte mit, wie die Gesellschaft seine Eltern nach der Insolvenz ächtete und ausstieß. Noch als Teenager nahm er sich vor, die Familie zu retten und gründete ein Software-Unternehmen. Seine Eltern, selbst mittellos, unterstützten ihn mit geliehenem Geld. Wenige Jahre später konnte Brunner das Startup bereits verkaufen. Aus dem Erlös schenkte er seinen Eltern ein neues Haus. Der wirtschaftliche Druck der Familie schwand, doch Josef Brunners innerer Antrieb blieb.
    Im Gespräch mit Christoph Keese gibt Brunner freimütigen Einblick in seine Gemüts- und Motivationslage. Er gesteht ein, ängstlich zu sein und von Angst angetrieben zu werden. Er beschreibt die Geistesverfassung, in die sich ein Gründer per Autosuggestion versetzen muss, um Mitarbeiter, Kunden und Umwelt für sich einzunehmen. Er schildert, wie er die Angst des unstudierten Aufsteigers überwand, der nichts dringlicher wünschte, als in die höhere Gesellschaft aufgenommen zu werden, dann aber sah, wie bedeutungslos formale Bildung sein kann, wenn eigener Antrieb und Neugierde das Universitätsstudium ersetzen.
    Brunners An- und Einsichten beeindrucken durch den hohen Grad seiner Selbstreflexion und seine Gabe, seinen Gedanken Ausdruck zu verleihen.
    Geboren 1981, fühlt Brunner sich angetrieben durch Erfahrungen seiner Kindheit und frühen Jugend: Die Eltern, Inhaber einer Bäckerei in München, wurden durch den Strukturwandel ihrer Branche in den Konkurs getrieben. Sie verloren Geld, Geschäft, Existenz, soziale Anerkennung, Freunde und ihr Haus. Brunner erlebte mit, wie die Gesellschaft seine Eltern nach der Insolvenz ächtete und ausstieß. Noch als Teenager nahm er sich vor, die Familie zu retten und gründete ein Software-Unternehmen. Seine Eltern, selbst mittellos, unterstützten ihn mit geliehenem Geld. Wenige Jahre später konnte Brunner das Startup bereits verkaufen. Aus dem Erlös schenkte er seinen Eltern ein neues Haus. Der wirtschaftliche Druck der Familie schwand, doch Josef Brunners innerer Antrieb blieb.
    Im Gespräch mit Christoph Keese gibt Brunner freimütigen Einblick in seine Gemüts- und Motivationslage. Er gesteht ein, ängstlich zu sein und von Angst angetrieben zu werden. Er beschreibt die Geistesverfassung, in die sich ein Gründer per Autosuggestion versetzen muss, um Mitarbeiter, Kunden und Umwelt für sich einzunehmen. Er schildert, wie er die Angst des unstudierten Aufsteigers überwand, der nichts dringlicher wünschte, als in die höhere Gesellschaft aufgenommen zu werden, dann aber sah, wie bedeutungslos formale Bildung sein kann, wenn eigener Antrieb und Neugierde das Universitätsstudium ersetzen.
    Brunners An- und Einsichten beeindrucken durch den hohen Grad seiner Selbstreflexion und seine Gabe, seinen Gedanken Ausdruck zu verleihen.
    36 min

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Der hy Podcast ist im Oktober 2017 gestartet und erscheint seit August 2022 mit Folge 201 in einem neuen Format. hy Redakteurin Sophie Ronczka und Digitalisierungs-Vordenker Christoph Keese sprechen…

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