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Folge 50! – Die Erde rast mit 30 km pro Sekunde um die Sonne, Marc und Marc hingegen rasen durch Gedankenorbit und Vorsatzfragmente. Zwischen kosmischen Kreisberechnungen, der Erfindung des Prokrastination-Management-Systems und philosophischen Betrachtungen über E-Mails als Gen-X-Tool graben sie tief in ihren To-Do-Archiven – und stoßen auf die Ruinen vergangener Selbstoptimierungsversuche. Eine Jubiläumsfolge voller Halb-Erkenntnisse, multipler Browser-Tabs und der Frage aller Fragen: Wie prokrastiniert man eigentlich richtig?
In dieser festlich entgleisten Jahresabschlussfolge philosophieren Marc und Fantorgh über das wahre Wesen von Silvester: Warum man Raketen vielleicht durch kollektiv verstärkte Verdauungsgeräusche ersetzen sollte, wie man durch Untertitel lesen lernen kann, und was passiert, wenn man ein Raketentriebwerk im Vorgarten zündet. Es geht um Feinstaub, Wienerle-Explosionen, ritualisierte Furzkonzerte und die spirituelle Bedeutung der Zahl 49. Ein wilder Ritt zwischen Schlagertext-Irrsinn, Umweltzerstörung und liebevollem Wahnsinn. Perfekt für alle, die das neue Jahr mit einem leicht verrückten Grinsen beginnen wollen.
Heute melden wir uns mit einer Heiligabend-Folge zurück, die schneller eskaliert als ein mongolischer Kehlkopfchor bei Oma. Zwischen Lachsspermawein, Freikörper-Dining, nackten Sternsingern und der spontanen Gründung der Deutschen Nacktpartei wird Weihnachten neu gedacht – radikal, konsequent und komplett ohne Kleidung. Eine Episode über neue Traditionen, politische Visionen und die Erkenntnis, dass 48 wirklich keine besondere Zahl ist.
In dieser festlich entgleisten Weihnachtsfolge (#47) denken Marc und Zapp Zarapp laut über Überlebenstaktiken fürs Familienfest nach: Von harten Noppenstühlen zur Abschreckung bis hin zur Einführung von FKD – Freikörper Dining. Sie verschenken 10 imaginäre Volvos pro Flasche, lassen Robbenhack-Träume wieder aufleben und planen eine selbstschussanlagenunterstützte Glatteis-Willkommenszeremonie. Zwischen Lachsspermasoße, Igelintimrasur und mongolischen Kehlkopfgesängen bleibt kein Geschenk verpackt. Warnung: Diese Folge ist nichts für zarte Ohren – aber ein Muss für alle, denen der Heilige Abend auf den Sack geht.
In Folge 46 der deliranten Denksportreihe „Shigg & Marc – Im Rausch der Raserei“ geht es tierisch zur Sache:
Die Sehhundschule in Baden-Baden bildet Assistenztiere mit Amphibienlizenz aus, Hörhunde transkribieren Podcasts und der Dirke-Weltatlas wird zum Halsband. Außerdem:
Blinde auf der Donau, Toiletten-Dystopien im ICE, Gruppenkacken im Wald mit musikalischer Untermalung und die große Frage: Hat der Lokführer ein stilles Örtchen im Führerstand?
Und: DJ Shigg Shoma & Mr. Hackfresse droppen ihren Hit. Mindestens 50% Fluchwortquote garantiert.
In Episode 45 geraten Marc und Marc ins Fabulieren und enthüllen – trotz CIA-Störversuch – ihre Top-Tipps für nachhaltige, körpernahe DIY-Weihnachtsgeschenke. Von fettdruckfrischen Gesichtsporträts bis hin zur aromatischen Menschenbrühe mit alten Gräberknochen ist alles dabei. Es wird gekocht, gerahmt, geschnuppert und gebastelt, was das Organ hergibt. Diese Folge ist nichts für Zartbesaitete, aber ein Fest für alle, die mit Humor, Ekel und Hingabe schenken wollen. Eure Ideen sind gefragt – menschlich, kreativ, unvergesslich!
In Folge 44 („Fanfetch“) tauchen Marc und Gass ab in ein Fest der Absurditäten: Warum ist die Zahl 44 eigentlich so wahnsinnig teilbar? Wie klingt Mandelmilch ohne Zucker? Und sollte man Weihnachten und Ostern einfach tauschen – für besseres Wetter und mehr Umsatz?
Neben linguistischen Tiefschlägen (Warum 4 mit V und 5 mit F?) und theologischen Querschlägern (Jesus, der Zombie mit Geduld), entwerfen die beiden eine neue Weltordnung: mit flexiblen Feiertagen, 341 Türchen im Nicht-Adventskalender und Versteckspielen mit Weihnachtsschmuck.
Ein Fest für alle Sinne. Und keinen Sinn.
In dieser Folge wird alles anders – und doch bleibt alles gleich absurd. Marc und Marc diskutieren über die Systemrelevanz des Wattwurmwesens, die Bedeutung des W-Worts und die unterschätzte Rolle von Wattwaagenmeistern. Doch damit nicht genug: Die beiden führen uns tief hinein in ihre brandneue Hellness-Praxis – inklusive Powernapping im Straßenverkehr, homöopathischer Selbstverachtung und Stressmanagement durch gezielten Morgenterror.
Für alle, die sich selbst nicht genug sind – hier kommt das Update für deinen inneren Abgrund. Und: Wer durchhält, bekommt am Ende wie immer ein musikalisches Trostpflaster.
Disclaimer: Diese Folge könnte Spuren von Wahrheit, Ironie und latentem Wahnsinn enthalten. Fuck it.
Willkommen zur 42. Folge von IBU 8000 – der Podcast, bei dem Gesundheit ein Versehen und Krankheit eine Kunstform ist.
Marc & Marc öffnen diesmal die Erkältungstruhe der Möglichkeiten:
Freut euch auf:
Die offizielle Einführung der Zwangsbeschärfung™
Hygiene-Hacks aus dem Bus mit Bonus-Stangenleck-Technik
Warum man sich ein halbes Kilo Habaneros in die Augenlider schmieren sollte
Tipps für alle, die lieber Silikon im Ohr als Verantwortung im Alltag haben
Die große Gesundheitsfrage: Zerr ich mich selbst oder lass ich's machen?
DIY-Breaking: Kleine Zehen als Eintrittskarte in den Schein-Krankenstand
Schnupfen war gestern – heute ist Würfelzucker mit Schleim!
In dieser brandheißen Folge der gepflegten Verwirrung sprechen Marc & Marc über die sinnliche Symbiose von Körperhygiene und Capsaicin. Warum sich Tabasco für den Intimbereich nicht mehr lohnt, wie man mit scharfen Soßen die Nebenhöhlen frei pustet und wieso eine Büroklammer plötzlich zur medizinischen Assistenz wird – all das erfahrt ihr heute.
Nebenbei wird auch die Zahl 41 philosophisch zerlegt (Spoiler: Primzahl), es gibt Exkurse zu Pepperoni-Fruchtsäften unter den Augenlidern und Marc B. stellt die Frage aller Fragen: „Mit welchem scharfen Gewürz duschst du eigentlich?“
Warnhinweis: Alles Satire. Nicht nachmachen – oder nur mit Kamera und viel Olivenöl.
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