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»Der Engel sagte zu den Frauen: »Ihr braucht euch nicht zu fürchten. Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er es vorausgesagt hat.«
Matthäus 28:5-6 NGÜ
Gemeinsam mit unserem Pastor Andreas Pantli haben wir uns die Auferstehung Jesu aus der Sicht von Maria Magdalena und Thomas angeschaut.
Beide zogen über Monate mit Jesus umher und begleiteten ihn auf seinem Weg. Nach seiner Auferstehung war Maria Magdalena die Erste, der Jesus begegnete und Thomas der Letzte der Jünger.
Wie bleiben wir wirklich frei? 🕊️
Freiheit ist oft ein Prozess, den Gott mit uns durchgeht. Allzu oft will der Feind jedoch verhindern, dass wir diese Freiheit erleben und bewahren. Rückfälle sind dabei oft Teil des Weges, doch es ist entscheidend, nicht aufzugeben, sondern immer wieder auf Gott zu vertrauen und die Richtung zu wechseln. 🤝🏼
Um frei zu bleiben, durften wir in der Predigt am Sonntag einige Tools mitnehmen, die uns das erleichtern sollen: 😇
• Sei dankbar und suche gezielt nach Dingen, für die du dankbar sein kannst! Dankbarkeit ist ein zentrales Thema der Bibel und wird dich entscheidend weiterbringen.
• Tu Buße und kehre immer wieder zum Kreuz zurück!
• Suche dir Mitstreiter im Gebet.
Wir sind nicht dazu berufen, Einzelkämpfer zu sein – im Gebet und in der Gemeinschaft mit anderen finden wir Stärke. 🫂
• Du darfst die Gnade am Kreuz immer wieder bewusst empfangen. Lass nicht zu, dass das Loslassen der Sünde zu einem Boomerang-Effekt wird, der dich immer wieder zurückwirft. 🪃 ⛪️
Gott liebt uns, wie wir sind, aber er möchte nicht, dass wir so bleiben, wie wir sind. Er ruft uns dazu auf, uns zu verändern und in der Freiheit zu leben, die er für uns vorbereitet hat. 🥰
Kennst du den Spruch „Haben ist besser als brauchen“?🤑 Dahinter steckt ein wichtiges Thema, mit dem viele Menschen in ihrem Leben Probleme haben - Habsucht. Am Sonntag hat Chris Köhler uns eine kraftvolle Message zum Thema „Geldgier und Habsucht“ mitgebracht und uns aufgezeigt, was alles dahintersteckt.
Im Alltag begegnen wir unterschiedlichen Menschen und vergleichen uns mit ihnen. Das kann dazu führen, dass sich in unserem Herzen Habsucht entwickelt.🧐💸 Mit der Zeit führt Habsucht zu Lüge und Betrug und kann sogar Jobs, Freundschaften oder Beziehungen zerstören. Zu einem echten Problem werden Geldsucht und Habgier, wenn wir die Schöpfung und die Gaben mehr lieben als den Schöpfer und Geber.💔
Wenn wir jedoch bereit sind, die Kontrolle abzugeben, gehorsam und demütig zu leben und zu lernen, dass wir Gott wirklich vertrauen können, können wir es schaffen, Habsucht und Geldgier zu überwinden. Denn: Gott versorgt dich und kümmert sich um dich!🤍🫂
Der tägliche Job – zwischen Sucht und Freiheit
Die Predigt unserer #JESUS-Reihe drehte sich um ein Thema, das für viele von uns den Großteil der Woche bestimmt: die Arbeit. 🛠️
Andreas Pantli zeigte uns in seiner Message auf, dass in Arbeit auch ein Stück Anbetung liegen kann 🙏 – denn all unsere Fähigkeiten wurden uns von Gott anvertraut. Arbeit hat damit auch eine geistliche Dimension. ✨ Gott selbst war der erste Arbeiter: Er erschuf die Welt in sechs Tagen. 🌍
Problematisch kann es werden, wenn unser Job unser Selbstbild prägt. 🧠 Name und Beruf sind oft die ersten Eckdaten, mit denen wir uns vorstellen. Je stärker wir uns über unsere Leistung definieren, desto anfälliger werden wir für Arbeitssucht, Burn-out oder Erschöpfungsdepression. ⚠️
Wir wollen gefallen, funktionieren, vielleicht sogar besser sein als andere. Doch unsere Arbeit soll nicht Menschen beeindrucken, sondern Gott ehren – mit Hingabe, aber aus der richtigen Haltung heraus. 💖
So kann der tägliche Job Teil eines erfüllten christlichen Lebens sein ✝️ – wenn wir uns die richtige Perspektive bewahren.
✨ Frei von dunklen Geheimnissen ✨
Manchmal versuchen wir, alles alleine zu lösen – obwohl wir Hilfe bräuchten. Aber dafür müssen wir uns öffnen, unsere Schwächen anerkennen und zulassen, dass Gott in unser Leben hineinwirkt.
Oft fragen wir uns: Was ist noch okay? Doch eigentlich sollten wir uns fragen: Was ehrt Gott am meisten? Kleine Sünden können auf lange Sicht große Probleme verursachen. Sünde ist dabei keine Privatsache – sie beeinflusst unsere Beziehung zu Gott und anderen Menschen.
❌ Stolz ohne Vorteil ❌
Stolz zerstört nicht nur deine Beziehung zu deinen Mitmenschen, sondern auch zu Gott und dir selbst. All die Emotionen, die darin beruhen, dass du dich zu viel mit dir selbst beschäftigst, führen am Ende dazu, dass du allein dastehst. Eifersucht, Minderwert, Selbstsucht ruhen doch eigentlich im Stolz und sind die Ursache für die Trennung von Gott. 🙅🏼♀️
Du kannst in der Bibel viele Menschen begleiten, die Gott segnet und die dann dem Stolz verfallen und sich von Gott abwenden. Nebukadnezar, Saul, Haman sind nur drei Beispiele.
Was dich in Gottes Nähe bringt sind Demut und Anbetung. 🙏🏼🕊️
Erkenne, dass du Gottes Hilfe brauchst und feiere Erfolge zuallererst mit ihm. Stelle dich nicht über ihn in deinem Herzen. 💛
Gott gibt dir jederzeit die Chance zu ihm zurückzukehren! Gott kann mit der Sünde umgehen, solange sie dich zurück zu ihm bringt, lass nicht zu, dass dein Stolz dir dabei im Weg steht! 🫂
Kennst du das? Du weißt ganz genau, dass es nicht gut ist und machst es trotzdem? Du nimmst dir vor nicht mehr zu sündigen und fünf Minuten später fängst du trotzdem wieder damit an? 🫣
Durch Jesus sind wir neue Menschen und dürfen unser altes Leben wie alte Kleider ablegen. Die Sünde ist zwar in uns, aber sie ist nicht unsere Identität. Aber wie können wir das praktisch umsetzen? Was heißt das für unseren Alltag?
Bist du süchtig?💭
Was bedeutet Sucht eigentlich?
Sucht ist eine Abhängigkeit, sie verändert und prägt deine Identität, für sie opferst du Beziehungen, Zeit oder auch andere Dinge.
Gott möchte, dass du nur von ihm abhängig bist. Jede andere Form der Abhängigkeit ist ein Götze.
Also wenn du ganz ehrlich bist: bist du süchtig? Vielleicht nach Anerkennung? Oder nach finanzieller Sicherheit? Leidest du unter Eifersucht oder Rachsucht?
🤝🏼 Einsam oder gemeinsam – gemeinsam oder einsam? 🫶
„Wenn du schnell gehen willst, dann geh allein. Wenn du weit gehen willst, geh mit anderen“, sagt ein afrikanisches Sprichwort. In der vergangenen Predigt machte unser Lead Pastor Andi deutlich, wie wichtig Gemeinschaft für unsere Church und jeden Einzelnen ist. ⛪️
Der individuelle Wunsch nach Gottes Segen – sei es in Form von mehr Geld, einem besseren Job oder einer neuen Wohnung – ist absolut verständlich und legitim. Doch langfristig überwinden wir dadurch nicht unsere wahre Begrenzung: unsere charakterbedingte Unvollkommenheit. 🙏🏼
Im Sinne unseres Jahresmottos „Ein Herz und eine Seele“ sind wachsende Verbindungen untereinander die eigentliche Erweiterung unserer Möglichkeiten. Der Fokus auf Gemeinschaft ist zutiefst biblisch – das verdeutlichte Andi anhand verschiedener Beispiele. ❤️
Diesen Gemeinschaftssinn möchten wir auch in unserer jährlichen Spendenkampagne „Reach Beyond 2025“ (https://www.icf.church/hamburg/reach-2025/) in den Mittelpunkt stellen. Mit den Spenden wollen wir mehr Menschen für Jesus erreichen und der wachsenden Not in unserer Stadt und weltweit begegnen. 🕊
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