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Florian wollte eigentlich nur etwas für seine Gesundheit tun. Ein bisschen Bewegung, etwas Kondition und vielleicht irgendwann wieder Schuhe anziehen, ohne dass sein Rücken kündigt.
Also meldet er sich im Fitnessstudio an. Dort trifft er Kevin – einen Trainer, der alles „mega“ findet, selbst wenn Florian kurz davor ist, auf dem Laufband sein Testament zu schreiben.
Zwischen Beinpresse, Unterarmstütz und einer verdächtig teuren Getränkeflatrate entdeckt Florian, dass Sport vor allem eines ist: eine hervorragende Möglichkeit, sich für den nächsten Tag komplett bewegungsunfähig zu machen.
Eine neue, extralange Folge von „Ich bin eigentlich ganz normal – Stand-up mit Florian“ über gute Vorsätze, Muskelkater, Fitnessstudio-Verträge und die Frage, warum man ausgerechnet zum Sport gehen muss, um hinterher Hilfe beim Schuheanziehen zu brauchen.
Ein romantischer Restaurantabend mit Laura. Was soll da schon schiefgehen?
Florian muss erst herausfinden, was „Ist mir egal“ bei der Restaurantwahl wirklich bedeutet. Dann kämpft er sich durch Online-Reservierungen, Speisekarten voller rätselhafter Begriffe und Vorspeisen, die man beinahe mit einer Lupe suchen muss.
Und als endlich die Rechnung kommt, stellt sich die Frage: Haben die beiden nur gegessen oder versehentlich einen Teil des Restaurants gekauft?
Eine neue Folge von „Ich bin eigentlich ganz normal – Stand-up mit Florian“ über Liebe, gutes Essen und die Erkenntnis, dass Romantik schön ist – solange niemand die Pommes teilen muss.
Ein romantischer Restaurantabend mit Laura. Was soll da schon schiefgehen?
Florian muss erst herausfinden, was „Ist mir egal“ bei der Restaurantwahl wirklich bedeutet. Dann kämpft er sich durch Online-Reservierungen, Speisekarten voller rätselhafter Begriffe und Vorspeisen, die man beinahe mit einer Lupe suchen muss.
Und als endlich die Rechnung kommt, stellt sich die Frage: Haben die beiden nur gegessen oder versehentlich einen Teil des Restaurants gekauft?
Eine neue Folge von „Ich bin eigentlich ganz normal – Stand-up mit Florian“ über Liebe, gutes Essen und die Erkenntnis, dass Romantik schön ist – solange niemand die Pommes teilen muss.
Ein Friseurbesuch klingt einfach: hinsetzen, Haare schneiden, fertig. Aber Florian muss erst erklären, wie kurz „nicht zu kurz“ eigentlich ist, Small Talk überstehen und anschließend seinen eigenen Hinterkopf beurteilen.
Dazu kommen mysteriöse Stylingprodukte, ein Friseurumhang mit Zauberer-Optik und der Wind, der eine frisch bezahlte Frisur in acht Sekunden zerstört.
In dieser Folge von „Ich bin eigentlich ganz normal – Stand-up mit Florian“ geht es um Haarschnitte, höfliche Lügen und die Frage, warum man beim Friseur immer „Ja, super!“ sagt – selbst wenn man noch gar nicht weiß, was hinten passiert ist.
Ein Friseurbesuch klingt einfach: hinsetzen, Haare schneiden, fertig. Aber Florian muss erst erklären, wie kurz „nicht zu kurz“ eigentlich ist, Small Talk überstehen und anschließend seinen eigenen Hinterkopf beurteilen.
Dazu kommen mysteriöse Stylingprodukte, ein Friseurumhang mit Zauberer-Optik und der Wind, der eine frisch bezahlte Frisur in acht Sekunden zerstört.
In dieser Folge von „Ich bin eigentlich ganz normal – Stand-up mit Florian“ geht es um Haarschnitte, höfliche Lügen und die Frage, warum man beim Friseur immer „Ja, super!“ sagt – selbst wenn man noch gar nicht weiß, was hinten passiert ist.
Ein Pullover, ein Rücksendeetikett und ein Drucker, der lieber Kunst macht als arbeitet.
Florian wollte eigentlich nur ein Paket zurückschicken. Stattdessen beginnt eine Odyssee durch Onlineformulare, Klebeband-Katastrophen und Paketshops, in denen Kartons offenbar eine eigene Staatsangehörigkeit besitzen.
Warum dauert es eine Sekunde, Geld abzubuchen, aber sieben Werktage, es zurückzubekommen? Und warum bestellt man nach all dem Stress trotzdem wieder etwas?
Eine neue Folge von „Ich bin eigentlich ganz normal – Stand-up mit Florian“. Über Online-Shopping, Rücksendungen und die Erkenntnis, dass das Erwachsenenleben dringend ein Retourenlabel braucht.
Ein Pullover, ein Rücksendeetikett und ein Drucker, der lieber Kunst macht als arbeitet.
Florian wollte eigentlich nur ein Paket zurückschicken. Stattdessen beginnt eine Odyssee durch Onlineformulare, Klebeband-Katastrophen und Paketshops, in denen Kartons offenbar eine eigene Staatsangehörigkeit besitzen.
Warum dauert es eine Sekunde, Geld abzubuchen, aber sieben Werktage, es zurückzubekommen? Und warum bestellt man nach all dem Stress trotzdem wieder etwas?
Eine neue Folge von „Ich bin eigentlich ganz normal – Stand-up mit Florian“. Über Online-Shopping, Rücksendungen und die Erkenntnis, dass das Erwachsenenleben dringend ein Retourenlabel braucht.
Eigentlich wollte Florian nur ein bisschen Ordnung schaffen. Ein paar Sachen wegräumen, kurz durchsaugen und danach gemütlich auf dem Sofa entspannen.
Doch aus „nur kurz aufräumen“ wird plötzlich eine Reise durch vergessene Gegenstände, überfüllte Schubladen und Dinge, die man seit Jahren nicht benutzt, aber auf keinen Fall wegwerfen kann.
Warum besitzt man so viele Ladekabel, von denen keines zum aktuellen Handy passt? Wieso findet man beim Aufräumen immer Dinge, nach denen man gar nicht gesucht hat? Und warum gibt es in jeder Wohnung diesen einen Stuhl, auf dem Kleidung landet, die weder richtig sauber noch wirklich schmutzig ist?
In Teil 1 von „Ich wollte nur kurz meine Wohnung aufräumen“ erzählt Florian mit trockenem Humor von seinem Kampf gegen das alltägliche Chaos, seinem legendären Kleiderstuhl und der Erkenntnis, dass Ordnung manchmal einfach nur bedeutet, Dinge von einem Ort an einen anderen zu legen.
🎙️ Alltags-Comedy, Selbstironie und jede Menge Situationen zum Wiedererkennen.
Viel Spaß beim Zuhören!
Eigentlich wollte Florian nur ein bisschen Ordnung schaffen. Ein paar Sachen wegräumen, kurz durchsaugen und danach gemütlich auf dem Sofa entspannen.
Doch aus „nur kurz aufräumen“ wird plötzlich eine Reise durch vergessene Gegenstände, überfüllte Schubladen und Dinge, die man seit Jahren nicht benutzt, aber auf keinen Fall wegwerfen kann.
Warum besitzt man so viele Ladekabel, von denen keines zum aktuellen Handy passt? Wieso findet man beim Aufräumen immer Dinge, nach denen man gar nicht gesucht hat? Und warum gibt es in jeder Wohnung diesen einen Stuhl, auf dem Kleidung landet, die weder richtig sauber noch wirklich schmutzig ist?
In Teil 1 von „Ich wollte nur kurz meine Wohnung aufräumen“ erzählt Florian mit trockenem Humor von seinem Kampf gegen das alltägliche Chaos, seinem legendären Kleiderstuhl und der Erkenntnis, dass Ordnung manchmal einfach nur bedeutet, Dinge von einem Ort an einen anderen zu legen.
🎙️ Alltags-Comedy, Selbstironie und jede Menge Situationen zum Wiedererkennen.
Viel Spaß beim Zuhören!
Eigentlich wollte Florian nur schnell in den Supermarkt. Ein paar Sachen holen, bezahlen und wieder nach Hause. Ganz einfach.
Doch dann kommen die Sonderangebote, die schwierige Entscheidung vor dem Nudelregal, Menschen, die mitten im Gang stehen bleiben, und natürlich die Selbstbedienungskasse, die plötzlich persönliche Unterstützung benötigt.
Warum kauft man immer Dinge, die nicht auf der Einkaufsliste stehen? Wieso dauert „nur kurz einkaufen“ grundsätzlich länger als geplant? Und warum fühlt sich ein normaler Supermarktbesuch manchmal an wie eine Prüfung, auf die niemand vorbereitet wurde?
In dieser Folge von „Ich bin eigentlich ganz normal“ erzählt Florian mit trockenem Humor von den kleinen Absurditäten des Einkaufens – und davon, wie man mit drei geplanten Produkten in den Laden geht und mit zwölf völlig anderen wieder herauskommt.
🎙️ Alltags-Comedy, ehrliche Beobachtungen und jede Menge Situationen, die garantiert jeder kennt.
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