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Ein Gespräch ist eine Grundform der menschlichen Verständigung zwischen mindestens zwei Personen. Es sei denn es das heilsame Selbstgespräch.;))
Ui...jetzt wird es schwieriger.
Hier ein erster Erklärungsversuch:
Menschen,
Bei was sollen sie mit-wirken? Sie sollen helfen die Unternehmensziele zu erreichen.
Okey...jetzt fügen wir beide Worte zusammen: also Mitarbeitergespräch
Und nun zum
Laut Lehrbuch erhalten Mitarbeiter beim Qualifikationsgespräch Gelegenheit, von ihren Chefs zu erfahren, wie diese ihre qualitativen und quantitativen Arbeits- und Verhaltensziele beurteilen.
Und warum?
Und damit das ganze nicht nach einem one-way-ticket
"Es ist umstritten, ob das Beurteilungsgespräch lohnrelevanz haben soll. Priorität hat die Beurteilung der Ziele, die ja durch den Lohn bereits monatlich 'honoriert' werden."
Ich
Grundsätzlich
Ich sehe sie immer als gute Guideline, an der sich ein Vorgesetzter halten kann.
dass das Gespräch mit seiner Haltung und mit seinem Reifegrad zum Erfolg wird.
Er führt es. Er bereitet es vor...Er bezieht den Mitarbeiter mit ein...
Er bittet/verlangt um Vorbereitung...Er informiert sie rechtzeitig...
Er kann stichhaltig argumentieren, wenn er negative Punkte aufzählt..
Ein guter Chef weiss, dass ein Mitarbeiter nicht z.B. langsam ist... aber er weiss, dass der Mitarbeiter sich in einer konkret genannten Situation so verhalten hat.
Ein guter Chef weiss, dass jeder Mensch sich immer nach seinen eigenen besten Verhaltensoptionen vehält.
Ein guter Chef weiss auch, dass er dem Mitarbeiter keine Schwächen vorwerfen sollte,sondern, dass er nur konkrete Eigenschaften, Fähigkeiten bemängelnd nennen kann,
die nicht zum richtigen Zeitpunkt,
am richtigen Ort und gegenüber den richtigen Personen gezeigt wurden.
Ein guter Chef trennt die Beurteilung des Menschen von dessem gezeigten Verhalten. Ein guter Chef sagt, was Sache ist. Er lässt Mitarbeiter nicht raten. Er redet klar und direkt und doch wertschätzend.
Ein guter Chef hat keine hidden agenda zu
By Diana Roth (HRM-Coach & aktive Personalerin)Ein Gespräch ist eine Grundform der menschlichen Verständigung zwischen mindestens zwei Personen. Es sei denn es das heilsame Selbstgespräch.;))
Ui...jetzt wird es schwieriger.
Hier ein erster Erklärungsversuch:
Menschen,
Bei was sollen sie mit-wirken? Sie sollen helfen die Unternehmensziele zu erreichen.
Okey...jetzt fügen wir beide Worte zusammen: also Mitarbeitergespräch
Und nun zum
Laut Lehrbuch erhalten Mitarbeiter beim Qualifikationsgespräch Gelegenheit, von ihren Chefs zu erfahren, wie diese ihre qualitativen und quantitativen Arbeits- und Verhaltensziele beurteilen.
Und warum?
Und damit das ganze nicht nach einem one-way-ticket
"Es ist umstritten, ob das Beurteilungsgespräch lohnrelevanz haben soll. Priorität hat die Beurteilung der Ziele, die ja durch den Lohn bereits monatlich 'honoriert' werden."
Ich
Grundsätzlich
Ich sehe sie immer als gute Guideline, an der sich ein Vorgesetzter halten kann.
dass das Gespräch mit seiner Haltung und mit seinem Reifegrad zum Erfolg wird.
Er führt es. Er bereitet es vor...Er bezieht den Mitarbeiter mit ein...
Er bittet/verlangt um Vorbereitung...Er informiert sie rechtzeitig...
Er kann stichhaltig argumentieren, wenn er negative Punkte aufzählt..
Ein guter Chef weiss, dass ein Mitarbeiter nicht z.B. langsam ist... aber er weiss, dass der Mitarbeiter sich in einer konkret genannten Situation so verhalten hat.
Ein guter Chef weiss, dass jeder Mensch sich immer nach seinen eigenen besten Verhaltensoptionen vehält.
Ein guter Chef weiss auch, dass er dem Mitarbeiter keine Schwächen vorwerfen sollte,sondern, dass er nur konkrete Eigenschaften, Fähigkeiten bemängelnd nennen kann,
die nicht zum richtigen Zeitpunkt,
am richtigen Ort und gegenüber den richtigen Personen gezeigt wurden.
Ein guter Chef trennt die Beurteilung des Menschen von dessem gezeigten Verhalten. Ein guter Chef sagt, was Sache ist. Er lässt Mitarbeiter nicht raten. Er redet klar und direkt und doch wertschätzend.
Ein guter Chef hat keine hidden agenda zu