Ich sehe Dich!
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Ich sehe Dich! episodes

  • Mehr Wirksamkeit, weniger Kontrolle – wie du im Alltag wirklich etwas bewegst | Persönlichkeitsentwicklung

    Wie kannst du Kontrolle loslassen und trotzdem mehr bewirken?

    Dein Kind sagt Nein, deine Kollegin widerspricht, dein Partner sieht die Dinge anders. Heißt das, dass du nicht wirksam bist? Wir verwechseln Wirksamkeit häufig damit, dass andere unseren Vorstellungen folgen. Doch echte Veränderung zeigt sich nicht immer in einem sofortigen Ja.

    In dieser Folge von Ich sehe Dich! geht es darum, wie du deine Selbstwirksamkeit stärkst, langfristig Beziehungen gestaltest und erkennst, was du bereits bewegst. Ich teile mit dir Beispiele aus Partnerschaft, Familie, Beruf und dem pädagogischen Alltag in der Kita.

    Drei Impulse für mehr Wirksamkeit

    • Wirksamkeit ist mehr als Kontrolle: Warum Zustimmung sich gut anfühlt, aber noch kein Zeichen dafür ist, dass du wirklich etwas bewirkst.

    • Veränderung braucht Zeit: Wie ein Gespräch auch ohne Einigung wertvoll sein kann und warum ein Nein nicht automatisch einen Misserfolg bedeutet.

    • Wirksamkeit braucht eine Richtung: Wie du langfristige Entwicklung in den Blick nimmst und deine bisherigen Erfolge bewusster wahrnimmst.

    Beziehung gestalten, statt nur Reaktionen zu steuern

    Gerade im Kita-Alltag wünschen wir uns oft, dass eine Situation schnell funktioniert. Das ist verständlich. Gleichzeitig kann deine Wirkung darin liegen, dass ein Kind sich ernst genommen fühlt, Vertrauen entwickelt und mit dir in Verbindung bleibt.

    Auch im privaten Alltag lohnt sich dieser Blick: Was entsteht durch dein Handeln über Wochen und Monate hinweg? Wo wachsen Verständnis, Sicherheit und Verbindung?

    Dein Reflexionsimpuls

    Wo hast du in den vergangenen sechs Monaten etwas bewegt, das du bisher zu wenig gewürdigt hast? Denk an eine Beziehung, ein Gespräch oder eine Situation, in der du heute anders handelst als früher.

    Kostenlose Online-Impulse für pädagogische Fachkräfte vom 23. bis 26. November 2026:

    • Montag bis Donnerstag jeweils am Abend  via Zoom

    • Zusätzlich am Donnerstagvormittag ein Bonus für Menschen in Leitungspositionen via Zoom

    • Mit Impulsen für mehr Wirksamkeit im pädagogischen Alltag.

    Bitte melde dich vorab an, damit du den Zugangslink erhältst. Informationen und Anmeldung findest du auf meiner Website:

    https://dirk-fiebelkorn.de/

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    Wenn dir dieser Impuls geholfen hat, freue ich mich über deine Bewertung und darüber, wenn du die Folge mit jemandem teilst.

    Dein Dirk

    22 min
  • Nein sagen ohne schlechtes Gewissen – Warum Grenzen Beziehungen nicht zerstören | Persönlichkeitsentwicklung

    Ein Nein ist noch keine Beziehungsstörung.

    Trotzdem fühlen wir uns nach einem Nein oft unwohl, rechtfertigen uns oder versuchen, die Stimmung sofort wieder zu retten.

    In dieser Folge von Ich sehe Dich! geht es darum, warum du Grenzen setzen darfst, ohne die Beziehung infrage zu stellen.

    Du erfährst:

    • warum ein Nein keine Beziehung zerstören muss
    • weshalb Rechtfertigungen oft unnötig sind
    • warum du nicht für die Gefühle anderer verantwortlich bist
    • wie du ein Nein stehen lassen kannst, ohne dich emotional zurückzuziehen
    • weshalb Harmonie nicht bedeutet, immer einer Meinung zu sein
    • Ein zentraler Gedanke: Du darfst mit meinem Nein unzufrieden sein und ich darf trotzdem mit dir in Beziehung bleiben.

      Gerade in Partnerschaften, Teams, Führung und pädagogischer Arbeit ist diese Klarheit entscheidend.

      Mehr zu mir und meinen Angeboten findest du hier:

      https://dirkfiebelkorn.com

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      18 min
    • Veränderung im Außen oder im Inneren? So findest du deinen wirksamsten Hebel I Persönlichkeitsentwicklung

      Muss sich dein Leben verändern – oder musst du dich verändern?

      Auf diese Frage gibt es keine einfache Antwort.

      Manchmal versuchen wir, im Außen etwas zu reparieren, obwohl der entscheidende Hebel in uns selbst liegt. Gleichzeitig wird persönliche Entwicklung schnell missverstanden: als müssten wir nur resilienter werden, unsere Gefühle bearbeiten und lernen, schwierige Situationen besser auszuhalten.

      Genau das ist nicht der Punkt.

      In dieser Folge von Ich sehe Dich! geht es darum, genauer hinzusehen:

      Was gehört ins Außen – und was gehört ins Innere?
      Ich spreche darüber,

      • warum du nicht darauf warten solltest, dass das Außen dein Inneres repariert,
      • weshalb Resilienz dich handlungsfähiger und nicht leidensfähiger machen sollte,
      • warum „Ich halte das schon aus“ manchmal genau die falsche Strategie ist,
      • wie Abhängigkeit unsere Entscheidungen beeinflusst,
      • weshalb ein gedanklicher Plan B neue Freiheit schaffen kann,
      • warum reine innere Arbeit ohne Außenwirkung genauso problematisch sein kann wie der Versuch, ausschließlich die Welt um dich herum zu verändern.
      • Ein zentrales Beispiel der Folge ist der Arbeitsplatz.

        Was passiert, wenn du nicht mehr denkst:

        „Ich muss hier bleiben.“

        Sondern dich fragst:

        „Würde ich mich heute noch einmal bewusst für diesen Arbeitsplatz entscheiden?“
        Dieser Perspektivwechsel kann sichtbar machen, ob du wirklich gehen möchtest oder ob es Dinge gibt, die verändert, angesprochen oder neu verhandelt werden müssen.
        Zum Schluss bekommst du drei einfache Fragen für deinen persönlichen Veränderungs-Check:

        1. Was müsste sich im Außen verändern?
        2. Was kann ich in meinem Inneren verändern?
        3. Wo liegt gerade mein wirksamster Hebel?
        4. Es geht nicht darum, immer zuerst an dir selbst zu arbeiten oder jedes Problem im Außen lösen zu wollen.
          Es geht darum, wirksam zu werden.

          Wenn du als pädagogische Fachkraft lernen möchtest, Situationen differenzierter wahrzunehmen, Beziehungen bewusst zu gestalten und deine eigene Wirksamkeit zu erhöhen, findest du hier mehr zur Weiterbildung Beziehungspädagog®:

          https://dirkfiebelkorn.com/beziehungspaedagogin/

          Mehr zu mir und meinen Angeboten findest du hier:

          https://dirkfiebelkorn.com

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          24 min
        5. Mitgefühl statt Mitleid – Warum Helfen nicht heißt, mitzuleiden

          Mitgefühl verbindet. Mitleid kann uns dagegen mit ins Leid ziehen.

          Aber wo genau liegt der Unterschied? Und warum ist diese Unterscheidung gerade in Pädagogik, Coaching und sozialen Berufen so wichtig?

          In dieser Folge von Ich sehe Dich! spreche ich darüber, warum wir unangenehme Gefühle bei anderen nicht immer sofort „wegmachen“ müssen und weshalb der Wunsch zu helfen manchmal mehr mit uns selbst zu tun hat als mit der Person vor uns.

          Du erfährst:

          • worin sich Mitgefühl und Mitleid unterscheiden
          • warum Helfen aus Mitleid Menschen kleiner machen kann
          • weshalb nicht jedes unangenehme Gefühl sofort verschwinden muss
          • wie eigene Trigger unser Helfen beeinflussen können
          • warum Selbstreflexion für Fachkräfte so wichtig ist
          • was professionelle Nähe für mich wirklich bedeutet
          • wie du präsent bleiben kannst, ohne selbst im Leid unterzugehen
          • Ein zentraler Gedanke dieser Folge: Ich kann sehen, wie schwer etwas für dich ist, dir trotzdem etwas zutrauen und dich dabei begleiten.

            Wenn du diese Haltung in deiner pädagogischen Arbeit vertiefen möchtest, findest du weitere Impulse in meiner Weiterbildung Beziehungspädagog®. Wenn du stärker an deinen eigenen Mustern und Themen arbeiten möchtest, findest du außerdem Informationen zu Coaching am Meer.

            Mehr zu mir und meinen Angeboten findest du hier:
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            20 min
          • Selbstführung – Wie dein innerer Kompass dir unter Druck Klarheit gibt

            Was gibt dir Orientierung, wenn es schwierig wird?

            In dieser Folge von Ich sehe Dich! geht es um Selbstführung, den inneren, Haltung und Führung unter Druck.

            Am Beispiel von Kita-Leitungen zeigt Dirk Fiebelkorn, warum gute Führung nicht bedeutet, einfach nur auf Anforderungen von Team, Eltern oder Träger zu reagieren. Entscheidend ist, den eigenen inneren Kompass zu kennen – und auch bei „rauer See“ immer wieder zur eigenen Haltung zurückzufinden.

            Ein wichtiger Gedanke dieser Folge: Ein Kompass zeigt dir nicht den Weg. Er zeigt dir die Richtung.

            Statt dich in schwierigen Situationen sofort zu fragen: „Was muss ich jetzt tun?“
            kann eine andere Frage viel hilfreicher sein: „Wer möchte ich in dieser Situation sein?“

            In dieser Folge erfährst du:

            • warum Selbstführung die Grundlage guter Führung ist
            • wie dein innerer Kompass mit Haltung und Werten zusammenhängt
            • weshalb Kontrolle oft aus eigener Unsicherheit entsteht
            • wie du unter Druck wieder Klarheit findest
            • warum Selbstführung nicht bedeutet, niemals die Richtung zu verlieren
            • was Kita-Leitungen und andere Führungskräfte daraus für ihren Alltag mitnehmen können
            • Denn Selbstführung bedeutet nicht, dich niemals zu verlieren.

              Es bedeutet, dich wiederzufinden.

              Mehr zu Dirk Fiebelkorn, Coaching, Führung und Beziehungspädagogik:
              https://dirkfiebelkorn.com

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              17 min
            • Persönlichkeitsentwicklung - Warum du nicht besser werden musst

              Persönlichkeitsentwicklung ist überall. Aber müssen wir wirklich ständig an uns arbeiten, uns optimieren und die nächste „beste Version“ unserer selbst werden?

              Ich glaube: Nein.

              Für mich bedeutet Persönlichkeitsentwicklung etwas anderes.

              Es geht nicht darum, jemand anderes zu werden.
              Es geht darum, immer mehr die Person zu werden, die du eigentlich bist.
              Und dafür musst du nicht sofort etwas verändern, trainieren oder reparieren. Der erste Schritt ist viel unspektakulärer – und gleichzeitig ziemlich wirkungsvoll: Wahrnehmen.

              Was passiert eigentlich in dir?

              Wann reagierst du automatisch?
              Welche Situationen triggern dich?
              Wann gehst du in Kontrolle?
              Und welche deiner Muster laufen längst ab, bevor du überhaupt bewusst entschieden hast, wie du reagieren möchtest?
              Genau darum geht es in dieser Folge von Ich sehe Dich!

              Denn Persönlichkeitsentwicklung ist für mich keine Selbstoptimierung. Sie bedeutet auch nicht: schneller, höher, weiter.

              Im Gegenteil.
              Vielleicht geht es viel häufiger um:
              weniger Stress.
              weniger inneren Kampf.
              weniger Kontrolle.
              weniger gegen dich selbst arbeiten.
              Und dafür mehr Bewusstsein darüber, wie du eigentlich funktionierst.

              In dieser Folge erfährst du:

              • warum Persönlichkeitsentwicklung kein neuer Hype ist
              • weshalb Persönlichkeitsentwicklung nicht dasselbe wie Selbstoptimierung ist
              • warum du nicht „besser“ werden musst
              • weshalb bewusste Wahrnehmung oft vor Veränderung kommt
              • wie automatische Muster und Glaubenssätze deinen Alltag beeinflussen
              • warum Wahrnehmen etwas anderes ist als Bewerten
              • weshalb Kontrolle nicht automatisch mehr Wirksamkeit bedeutet
              • wie du deine eigenen Reaktionen aus einer Beobachterperspektive betrachten kannst
              • warum manche Probleme gleichzeitig Lösungsversuche sind
              • welche ungewöhnliche Coachingfrage dir helfen kann, festgefahrene Situationen neu zu betrachten
              • warum Persönlichkeitsentwicklung auch bedeuten darf, dass dein Leben leichter wird
              • Wenn du deine Persönlichkeitsentwicklung nicht nur alleine angehen möchtest, sondern dir einen Raum wünschst, in dem du mit Abstand zum Alltag tiefer hinschauen kannst, dann schau dir auch mein Coaching am Meer an.

                Dort verbinden wir Persönlichkeitsentwicklung, Reflexion und Coaching mit einem Wochenende an der Ostsee – und du entscheidest selbst, wie tief du einsteigen möchtest und was du für dich mitnehmen willst.
                Mehr zu meiner Arbeit und zum Coaching am Meer findest du unter:
                https://dirkfiebelkorn.com

                Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere Ich sehe Dich! Und verpasse keine Folge mehr!

                Bis zur nächsten Folge.
                Dirk

                23 min
              • Pädagogische Haltung entwickeln - Wie du dir auch unter Stress treu bleibst

                Wofür stehst du eigentlich – besonders dann, wenn es schwierig wird?

                Eine gute pädagogische Haltung zu beschreiben, ist relativ leicht.
                Wir wollen Kindern mit Respekt begegnen, ihnen vertrauen, ruhig bleiben, Beziehung gestalten und auch in Konflikten klar handeln.
                Doch was passiert, wenn der Stress steigt?
                Wenn ein Kind dich provoziert.
                Wenn du dich nicht ernst genommen fühlst.
                Wenn du unbedingt Kontrolle zurückgewinnen möchtest.
                Oder wenn plötzlich der Gedanke auftaucht:
                „Jetzt muss ich durchgreifen.“
                Genau dort wird Haltung sichtbar.
                Denn unsere Haltung zeigt sich nicht nur in dem, was wir über Pädagogik, Führung oder Beziehung sagen. Sie zeigt sich vor allem in den Momenten, in denen wir Gefahr laufen, sie zu verlieren.
                In dieser Folge gehe ich deshalb der Frage nach:
                Wie finde ich meine eigene Haltung – und wie bleibe ich ihr auch unter Stress treu?
                Dabei geht es nicht darum, immer perfekt zu reagieren.
                Es geht darum, zu wissen, wohin du zurückkehren möchtest, wenn Stress, Angst, Unsicherheit oder alte Muster übernehmen.

                In dieser Folge erfährst du:

                • wie du deine eigene pädagogische Haltung klarer definieren kannst
                • warum Haltung besonders in Stresssituationen sichtbar wird
                • welche Fragen dir zeigen können, wofür du wirklich stehst
                • warum ich den Satz „Respekt ist keine Einbahnstraße“ ganz anders betrachte
                • was Kontrolle häufig mit Ohnmacht und Unsicherheit zu tun hat
                • warum die Frage nicht nur lautet „Warum macht das Kind das?“, sondern auch „Warum macht das etwas mit mir?“
                • wie du zwischen Vertrauen und Angst unterscheiden kannst
                • warum deine Erwartungen an ein Kind beeinflussen, wie du ihm begegnest
                • weshalb du nicht alles glauben solltest, was du denkst
                • wie automatische Gedanken zu einem Signal für Selbstreflexion werden können
                • warum Selbstführung ein entscheidender Teil pädagogischer Wirksamkeit ist
                • weshalb Führung von anderen Menschen immer zuerst bei der eigenen Führung beginnt
                • Ein wichtiger Gedanke dieser Folge:

                  Haltung bedeutet nicht, immer richtig zu reagieren. Haltung bedeutet zu wissen, wohin du zurückkehren möchtest.
                  Denn unter Stress versucht unser System häufig, Sicherheit wiederherzustellen.
                  Wir werden lauter.
                  Wir kontrollieren stärker.
                  Wir wollen Recht haben.
                  Wir ziehen uns zurück.
                  Oder wir interpretieren das Verhalten anderer plötzlich als Angriff.
                  Dann lohnt sich der Blick nach innen:
                  Warum denke ich das gerade?
                  Was löst diese Situation in mir aus?
                  Wie würde ich handeln, wenn ich mich nicht beweisen müsste?
                  Wie würde ich handeln, wenn ich mehr vertrauen könnte?
                  Und schließlich:
                  Wer möchte ich in diesem Moment eigentlich sein?
                  Genau hier beginnt für mich Selbstführung.
                  Nicht mit der Frage:
                  „Wie bekomme ich den anderen Menschen dazu, sich anders zu verhalten?“
                  Sondern mit:
                  „Wie bleibe ich der Mensch, der ich sein möchte?“
                  Gerade wenn du pädagogisch arbeitest oder andere Menschen führst, ist das entscheidend.
                  Denn deine eigene Haltung, deine Erwartungen und deine Fähigkeit zur Selbstregulation beeinflussen, wie du anderen Menschen begegnest und welches Beziehungsangebot du ihnen machst.
                  Wenn du das Thema vertiefen möchtest
                  Wenn du deine pädagogische Haltung, deine Selbstführung und deine Beziehungskompetenz weiterentwickeln möchtest, dann schau dir meine Weiterbildung Beziehungspädagog:in® an.
                  Dort beschäftigen wir uns intensiv mit Beziehung, herausforderndem Verhalten, Haltung, Selbstführung und der Frage, wie du auch in schwierigen Situationen klar und wirksam bleiben kannst.
                  Wenn du dich einmal ganz bewusst um dich selbst kümmern möchtest, findest du mit Coaching am Meer einen Raum dafür.
                  Und wenn du dein Wissen, deine Erfahrung und dein Thema professioneller nach außen bringen möchtest – zum Beispiel mit Seminaren, Coachings oder eigenen Angeboten – dann schau dir mein Business Retreat an der Ostsee an.

                  Mehr Informationen zu meinen Angeboten findest du unter:

                  dirkfiebelkorn.com

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                  Ich sehe Dich!

                  20 min
                • Haltung zeigt sich unter Stress - Selbstführung in Pädagogik und Führung

                  Haltung zeigt sich nicht dann, wenn alles läuft. Sondern dann, wenn es schwierig wird.

                  Unter Stress greifen wir oft nicht mehr auf all unser Wissen, unsere Methoden und unsere guten Vorsätze zu. Stattdessen kommen alte Muster, Kontrollbedürfnisse, Gefühle und innere Bewertungen zum Vorschein.

                  In dieser Folge von „Ich sehe dich“ spricht Dirk Fiebelkorn darüber,

                  • was Haltung eigentlich bedeutet,
                  • warum Selbstreflexion und Selbstführung für Führungskräfte und pädagogische Fachkräfte entscheidend sind,
                  • was Stress mit unserem Verhalten macht,
                  • weshalb Methoden allein keine professionelle Haltung ersetzen,
                  • und warum gute Führung immer bei der eigenen Person beginnt.
                  • Denn gerade in Pädagogik, Teamführung und Menschenführung gilt:
                    Beziehung beginnt bei mir – und Führung beginnt mit Selbstführung.
                    Wie kannst du also deine eigenen Gedanken, Gefühle und inneren Bilder wahrnehmen und verändern, bevor der Stress für dich die Führung übernimmt? Genau darum geht es in dieser Folge.

                    Mehr zu Dirk Fiebelkorn und der Weiterbildung Beziehungspädagogik:

                    dirkfiebelkorn.com

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                    19 min
                  • Warum Wissen allein nicht reicht - Erfahrung, Selbstreflexion und echte Wirksamkeit

                    Du weißt eigentlich genau, was du tun solltest – und machst es trotzdem nicht. Warum?

                    Wissen ist wichtig. Aber Wissen allein macht uns noch nicht handlungsfähig.

                    In dieser Folge von „Ich sehe dich“ spricht Dirk Fiebelkorn darüber, warum Erfahrung und Selbstreflexion entscheidend dafür sind, Wissen im richtigen Moment wirklich einsetzen zu können.

                    Du erfährst:

                    • warum Wissen erst durch Erlebnisse zu Erfahrung wird,
                    • weshalb Stress den Zugriff auf gelerntes Wissen blockieren kann,
                    • warum Methoden allein noch keine Professionalität schaffen,
                    • was Selbstreflexion mit pädagogischer Wirksamkeit zu tun hat,
                    • und weshalb deine eigene Persönlichkeit eines deiner wichtigsten Werkzeuge ist.
                    • Gerade in Pädagogik, Erziehung und zwischenmenschlichen Beziehungen geht es deshalb nicht nur darum, mehr zu wissen.

                      Es geht darum, dich selbst zu kennen, Erfahrungen zu machen und daraus deine eigene Form von Wirksamkeit zu entwickeln.

                      Mehr zu Dirk Fiebelkorn, der Weiterbildung Beziehungspädagogik und Coaching am Meer:

                      dirkfiebelkorn.com

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                      15 min
                    • Konsequenzen vs. Strafen - Was in Erziehung und Beziehung wirklich wirkt

                      Konsequenzen oder Strafen – wo liegt eigentlich der Unterschied?

                      In der Erziehung und Pädagogik werden Strafen heute häufig als Konsequenzen bezeichnet. Doch nicht alles, was Verhalten verändert, ist deshalb auch hilfreich.

                      Dirk Fiebelkorn zeigt in dieser Folge von „Ich sehe dich“,

                      • wie du Konsequenzen von Strafen unterscheiden kannst,
                      • warum Konsequenzen bei Kindern kurzfristig funktionieren können,
                      • weshalb Kontrolle nicht dasselbe wie Wirksamkeit ist,
                      • was hinter herausforderndem Verhalten liegen kann,
                      • und warum Beziehung in der Pädagogik und Erziehung eine entscheidende Rolle spielt.
                      • Denn wenn Kinder ihr Verhalten nur verändern, um eine negative Konsequenz zu vermeiden, verschwindet der eigentliche Auslöser möglicherweise nicht.
                        Beziehung statt Kontrolle: Genau hier setzt Dirk mit seinem Blick auf Beziehungspädagogik an.

                        Mehr über Dirk Fiebelkorn, Beziehungspädagogik und Coaching am Meer:

                        https://dirkfiebelkorn.com/

                        19 min

                      About Ich sehe Dich!

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                      In diesem Podcast dreht sich alles um dich und deine persönliche Entwicklung. Ich bin Dirk, Host von „Ich sehe Dich!“, und begleite dich in kurzen, knackigen Folgen voller Impulse, die dich inspirieren und unterstützen sollen.