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Nachts um 3 Uhr, kein Konzept, kein Interviewgast. In dieser ersten Solofolge spreche ich über ein Thema, das mich mein ganzes Leben begleitet, über das ich aber viel zu lange geschwiegen habe: mein Stottern.
Ich nehme euch mit an den Anfang – von der Panik vor dem Vorlesen in der Schule und der Angst vor dem Wechsel aufs Gymnasium bis zu dem Moment, in dem die Theater-AG alles veränderte. Wie passt die Angst vor dem Sprechen mit der Arbeit vor der Kamera zusammen?
Ich erzähle ehrlich von meinen Drehtagen bei GZSZ und für das ZDF, warum die Angst mein ständiger Begleiter war und weshalb ich am Ende eine Hauptrolle abgelehnt habe. Ein ungeschönter Blick auf das, was hinter der Fassade steckt.
By PeterNachts um 3 Uhr, kein Konzept, kein Interviewgast. In dieser ersten Solofolge spreche ich über ein Thema, das mich mein ganzes Leben begleitet, über das ich aber viel zu lange geschwiegen habe: mein Stottern.
Ich nehme euch mit an den Anfang – von der Panik vor dem Vorlesen in der Schule und der Angst vor dem Wechsel aufs Gymnasium bis zu dem Moment, in dem die Theater-AG alles veränderte. Wie passt die Angst vor dem Sprechen mit der Arbeit vor der Kamera zusammen?
Ich erzähle ehrlich von meinen Drehtagen bei GZSZ und für das ZDF, warum die Angst mein ständiger Begleiter war und weshalb ich am Ende eine Hauptrolle abgelehnt habe. Ein ungeschönter Blick auf das, was hinter der Fassade steckt.