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Heute begrüßen wir bei „IGP im Kopf“ einen ganz besonderenGast: Irina Rasenberger!
Irina ist seit vielen Jahren mit großer Leidenschafterfolgreich im IGP-Sport unterwegs. Besonders die belgischen Schäferhunde, genauer gesagt die Malinois, haben es ihr angetan – und mit ihrer Seelenhündin Gwendolin konnte sie bereits zahlreiche Erfahrungen und Erfolge sammeln.
Doch Irinas Hundewelt hört damit längst nicht auf: Als„Abteilungsleiterin“ ist sie unter anderem für Welpenaufzucht und Ausbildung verantwortlich und begleitet Hunde auf ihrem Weg vom kleinen Fellknäuel bis zum ausgebildeten Sporthund. Eine Aufgabe, bei der sicherlich jede Menge Fachwissen, Geduld, manchmal auch schwere Entscheidungen, aber auch eine gute Portion Humor gefragt sind. Für Irina der Traumberuf, für viele hundebegeisterte sicherlich auch.
In dieser Folge geht es um Irinas persönlichen Weg, ihreHunde, Zucht, Aufzucht, Ausbildung und natürlich um die Frage, wie die Mali-Mani ihr Leben bestimmt. Außerdem verrät uns Irina welche Ziele sie noch vor Augen hat und für welches Großereignis sie ihre Gwendolin zum letzten Tanz bittet. (Anm. d. R.: gebeten hat)
„Die, mit den Malinois tanzt“ macht das, was sie tut mit Herzblutund darauf kommt es an, wenn man sein Leben den Hunden widmet.
Willkommen zurück im imaginären Vereinsheim von „IGP imKopf“! Folge 107 nimmt euch mit auf eine kleine Reise durch die Gedankenwelt von Patrick, Dominic und Andrej – und die ist bekanntlich selten aufgeräumt.
Wird im Gebrauchshundesport manchmal hektisches undhochgefahrenes Verhalten zu schnell als „Trieb“ abgestempelt? Wo endet echter Arbeitswille und wo beginnt Hysterie? Woher stammt das Wort eigentlich und warum hat Hysterie etwas mit einer „wandernden Gebärmutter“ zu tun? Es wird altgriechisch und historisch kurios.
Außerdem geht es um die Frage, wie viel LeistungsgenetikAusbildung tatsächlich kompensieren kann. Was lässt sich trainieren – und was nicht.
Und dann wäre da noch der Hundeführer: Wie sehr beeinflussenStress, Unsicherheit oder übermäßiger Ehrgeiz die Arbeitsqualität des Hundes?
Dazu ein Fakt der Woche rund ums Schlafen – denn „noch eineRunde Training“ ist nicht immer die beste Idee. Es gibt wissenschaftliche Hinweise auf eine „schlafabhängige Gedächtniskonsolidierung“ – keine Sorge, wird erklärt.
Den philosophischen Schlusspunkt setzt Patrick. Oder ErnestHemingway. Irgendwie beide.
Zwei junge Hunde, eine Prüfung, immer wieder der leidige Sozialteil, Frustrationstoleranz und jede Menge Gedanken im Oberstübchen – bei Andrej, Dominic und Patrick wird’s garantiert nicht langweilig.
Während Andrej versucht, den ganz normalen Wahnsinn mit zwei Jungspunden zu überleben, hat Elodie „Resi im Kopf“, Dominic macht Gustl prüfungsfit und Patrick sucht weiterhin nach Lösungen das Sozialverhalten von Ajax in geordnete Bahnen zu lenken.
Wir sprechen über Signalkontrolle, Frust aushalten,erlerntes und nicht erlerntes Verhalten und die spannende Frage: Wie kriegen wir das, was auf dem Hundeplatz funktioniert, eigentlich ins echte Leben? EineErkenntnis teilen alle drei: Ohne Ruhe wird’s schwierig. Im Sport genauso wie im Alltag.
Außerdem: Jany Böhm und C’Rapper sind FCI-Weltmeister! Vom Top-Helfer zum Weltmeister – mit Vision, Talent, Trainingsumfeld und ordentlich Reisekosten.Und weil Ruhm allein keine Rechnungen bezahlt: Braucht unser Sport eigentlich Preisgelder und was würde sich dann verändern?
Im Fakt der Woche wird es emotional. Ein Polizeihundstirbt auf tragische Weise ausgerechnet während seiner allerletzten Dienstschicht.
Könnten die Fähigkeiten eines Hundes in Zukunft durch eineKI ersetzt werden oder sind Diensthunde unersetzlich?
Und dann bleibt nur noch: Ruhm und Ehre, wem Ruhm undEhre gebührt. Danke Kylo!
Heute kann Andrej fast schon historisch verkünden:
„Ick bin ein Brandenburger!“
Zu Besuch im schönen Brandenburg haben die drei Hosts dabeinicht nur Wissen dagelassen, sondern auch jede Menge neue Gedanken mitgenommen – und vor allem viele nette Menschen kennengelernt.
Das Fazit vom Wochenende in Blankenfelde-Mahlow: besteOrganisation, super Stimmung und tolle, gut geführte Hunde.
Die simulierte Prüfung hat bei dem einen oder anderen danndoch für Nervosität gesorgt. Genau deshalb war Mentaltraining diesmal auch eine eigene Station. Es geht um gute Vorbereitung, die Bedeutung der intermittierenden Verstärkung und die mentale Reise durch eine Prüfung.
Und dann die interessante Frage:
Welcher Faktor ist eigentlich ausschlaggebend für Topleistungen auf dem Platz – Mensch oder Hund? Fleiß schlägt Talent oder was denkt ihr? (s. Umfrage)
Fakt der Woche: Wusstet ihr eigentlich, dass Hunde ihreOhren unabhängig voneinander bewegen können?
Patrick kann auf jeden Fall auch mit den Ohren wackeln – hatzumindest sein DNA-Test ergeben, Dominic weiß das auch so.
Apropos DNA-Test: Auch bei unseren Hunden kann man durcheinen Gentest so einiges erfahren - nicht nur für Züchter interessant! Resi und Elodie haben das bereits hinter sich.
Aber passt der Name „Resi“ eigentlich zu ihremCharakter? Das Traktormädchen aus Bayern, blumenpflückend auf der Alm – die aber auch ordentlich die Sau rauslassen kann, wenn es um die Arbeit geht.
Passt!
Zitat der Woche
„Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegendie Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.“
Passt auch!
Herzlich willkommen zu Folge 104 von „IGP imKopf“ – einer Pufferfolge, die eigentlich gar keine ist!
Intro-Patrick, Kabinen-Steward Andrej und der Meister desWaldes Dominic sind wieder am Start. Die Mission: Stayhumble! Bescheiden bleiben, der eigenen Linie treu bleiben und trotzdem nicht das eigene Licht unter den Scheffel stellen. Klingt einfach? Ist es natürlich nicht.
Aber wie sieht das eigentlich im Mondioring aus? Sind dortalle bodenstäniger, freundlicher und hilfsbereiter? Und warum wechseln manche vom IGP ins Mondioring? Dominic kennt beide Welten und plaudert aus dem Nähkästchen.
Außerdem: Welche Rassen sieht man im Mondioring eher selten– und warum? Wir wagen uns an Erklärungen rund um Zucht, Selektion und Linien.
Dazu gibt’s als Einschub eine bewegende wahre Geschichte ausder Gebrauchshundewelt rund um den 11. September und anschließend den Fakt der Woche zur Frage „Was bedeutet eigentlich Linie bei Gebrauchshunden?“ und ein Schlusswort, das zum Nachdenken sowie zur Selbstreflexion anregt.
Denn am Ende gilt: Selbsterkenntnis ist der erste Wegzur Besserung
Der Hund hat einen Plan. Wir vielleicht noch nicht ganz.Aber keine Sorge – wir arbeiten dran. Irgendwann muss es ja mal funktionieren!
Nach gewohntem privaten Geplänkel, längst vergessenenWörtern und der Frage, was wohl das Dr.-Sommer-Team dazu sagen würde, landen wir mitten im Thema Rhythmus. Denn egal ob A, B oder C: Der richtige Rhythmus macht die Musik. Mit dem Hund in Einklang kommen, Rhythmus vorgeben, aufnehmen,Körperspannung – irgendwie ist IGP manchmal doch ein bisschen wie Tanzen. Und wer einen Tanzkurs gemacht hat, ist natürlich klar im Vorteil.
Außerdem: das Problem der Woche – Wolfshund bellt nichtrichtig. Die Lösung? Bälle anbellen im Aquarium. Ja, richtig gelesen. Willkommen im Nerd-Talk!
Beim Fakt der Woche geht’s um die Nieren – und warum diebeim Hund eigentlich nicht auf gleicher Höhe liegen und warum es wichtig sein kann dies zu wissen.
Dazu staunen wir über die Wunder des Hundekörpers, „Chewies“ Fluchtvereitelung auf der -DM und freuen uns auf den bald eintreffenden Merch!
Und natürlich gibt’s auch wieder ein Zitat der Woche, welcheszum Nachdenken anregt.
Viel Spaß beim Hören!
Mit einem Intro aus der Hüfte geflext startet Folge 102 von„IGP im Kopf“. Nach kurzem privatem Geplänkel über durchgeschlafene Nächte, Resi, die Auffütterung von Ajax und die gewohnt kreativen Ausreden für den fehlenden Fährtenfleiß geht’s dann direkt rein in den Aal – und der Lachs gehtab!
Diesmal schauen wir unserem Hund sprichwörtlich ins Gehirn:Forschende haben Hunde im MRT mit menschlichen Gesichtern konfrontiert und herausgefunden, dass glückliche Gesichter im Hundegehirn etwas Spannendes auslösen können. Unter anderem wird der Caudatus aktiv – eine Region, die mitBelohnungsverarbeitung in Verbindung steht.
Heißt das jetzt: „Einmal breit angrinsen = Jackpot“? Ganz soeinfach ist es wohl nicht. Aber die Ergebnisse liefern ordentlich Stoff fürunseren fachlichen „Nerdtalk“ – und spannende Gedanken darüber, was unser Gesichtsausdruck im Training bewirken kann.
Wenn Blicke also nicht töten, sondern freuen können, könnteein freundliches Gesicht für unseren Hund durchaus eine kleine Belohnung sein.
Dazu gibt’s unser Zitat der Woche über die Bedeutungemotionaler Beziehungen zwischen Lebewesen.
Also: Lächeln nicht vergessen – der Hund könnte mitlesen!
Patrick, Dominic und Andrej sind zurück im Revier desBoxerklubs in Rüdersdorf – im schönen Brandenburg. Schön war’s! Wenn da nurnicht diese langen Fahrten wären … Die stecken allen noch ordentlich in denKnochen. Gelohnt hat es sich in jedem Fall zurück bei Freunden zu sein.
Im Recap geht’s um ein Wochenende voller Hundesport,Emotionen und der Erkenntnis: Hundeausbildung ist vor allem eins – Konfliktmanagement! Team Rüdersdorf-Hönowmacht’s vor. Und das diesmal sogar ohne Bouletten!
Dominic berichtet außerdem von der DeutschenMondioring-Meisterschaft mit Ivar: Platz 4, solides Mittelfeld und noch ordentlich Luft nach oben. Ivar zeigt starke Nerven – und Tochter Resi hat davon offenbar reichlich geerbt. Ob Ivar ihr zusätzlich seine Stärke vererbt hat? Das wird sich zeigen.
Außerdem: Kindchenschema, natürliche und künstlicheSelektion und die Frage, warum wir Menschen bei Hunden so herrlich manipulierbar sind – manchmal leider auf Kosten der Gesundheit.
Nicht vergessen: Hoodie- und Shirt-Bestellungen bis 31.August! Dann werden eure Sachen produziert und verschickt. Vorfreude ist die schönste Freude. Lasst euch diese nicht nehmen und schaut nochmal im Shop vorbei!
Jetzt heißt es für die drei Hosts: Ab ins Bett, Schlafnachholen. Vorher noch ins Jagdrevier „bei die Sauen“. Und zum Abschluss gibt’s ein eindeutig zweideutiges Zitat. Autor unbekannt. Vielleicht besser so.
100 Folgen „IGP im Kopf“ – und zum Jubiläum haben wir einenGast, bei dem man sich fragt: Gibt es eigentlich noch einen Bereich im Gebrauchshundesport, in dem Mareike Loges noch nicht ihre Finger im Spiel hat?
Erfolgreiche Hundeführerin, Ausbilderin, Leistungsrichterin,Züchterin, engagierte Funktionärin im Boxer-Klub, Mitglied in der VDH-Gebrauchshundekommission und ganz nebenbei auch noch Weltmeisterin im IGP-Sport.
Für den Familienmenschen Mareike ist ihre Lieblingsrasse dieperfekte Mischung aus Familien- und Gebrauchshund. Ihr Weg war durch Ihren Vater früh vorgezeichnet – mit gerade einmal sechs Jahren legte sie ihre erste BH ab. Heute brennt sie für den Hundesport, mit einem besonderen Augenmerk auf der Jugendarbeit und Nachwuchsförderung.
Das Hauptthema für diese Folge ist klar: Der Deutsche Boxer.Wir sprechen über seine Gebrauchshundeeigenschaften, Diensthundequalitäten und die Frage wie es um dessen Gesundheit steht. Außerdem geht es um die VDH DM,Richtweisen, Ausbildungswege, Wege in der Zucht und darum, was für Mareike die ganz besondere Faszination des Hundesports ausmacht.
Und natürlich wird über Wege diskutiert wie man unserenSport in der Öffentlichkeit besser darstellen und sein Ansehen nachhaltig ins positive Licht rücken könnte.
Was treibt eine Frau an, die offenbar immer noch eineSchippe drauflegt? Mareike trägt ihre Familie, ihre Hunde, den Hundesport und ihren Klub im Herzen – und genau das spürt man.
Leidenschaftlich, eloquent, direkt und ehrlich: All In!
Heute wird mal wieder ordentlich abgepuffert! Der Intromaster Patrick und seine beiden Wingmen Dominic und Andrej nehmen sich heute unbequeme Fragen vor: Warum scheitern im IGP so viele gute Hunde, warum liegt die Antwort oft am anderenEnde der Leine? Und warum passen manche Hunde schlecht zu manchen Menschen? Der Hund kann in der Regel nichts dafür.
„Schlechte Ausbildung macht gute Hunde“, sagt Ralf.Gemeinsam sprechen die drei darüber, was eine schlechte Ausbildung und vor allem was einen wirklich guten Hund ausmacht, welche genetischen Voraussetzungen eine Rolle spielen und wie sich vorhandene Talente in dierichtigen Bahnen lenken lassen. Außerdem geht es um Eigenschaften wie Ruhevermögen, Konzentration und Nervenstärke – und darum, warum eine zu früheFörderung oder eine unpassende Ausbildung selbst vielversprechende Hunde aus der Spur bringen kann. Frei nach Bart Bellon: „There is no power without control.“
Außerdem geht's um prüfungsnahes Training, den Umgang mitStress und die Frage, welche Rolle Trainer und Team in dieser Hinsicht bei der Vorbereitung auf eine Prüfung spielen.
Beim Fakt der Woche werfen die Jungs einen Blick auf diegeheimnisvolle Wechselnase – ein spannendes Phänomen, das viele schon gesehen haben, ohne den Namen zu kennen.
Und beim Zitat der Woche äußert Will Rogers einen Wunsch,den wahrscheinlich viele von uns haben.
Also: Ohren auf und nicht erschrecken, wenn ihr euch zwischendurch selbst am anderen Ende der Leine wiedererkennt.
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