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Die neuen Smart-Home-Geräte von Ikea sollten das vernetzte Zuhause vereinfachen, doch viele Nutzer verzweifeln beim Setup.
Mit großem Anspruch gestartet, scheitert Ikeas neue Matter-over-Thread-Reihe gerade an der Praxis. Zahlreiche Kunden berichten von Verbindungsabbrüchen, fehlerhaften Integrationen und Geräten, die sich gar nicht erst koppeln lassen.
Neue Ikea-Produkte: Nur auf dem Papier smart?Sensoren, smarte Steckdosen und programmierbare Taster für unter zehn Euro: Ikea will mit seiner neuen Matter-Reihe günstige Standards setzen. Die Geräte sollten sich ohne Umwege direkt mit Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings verbinden. Das ist aber nicht so. Stattdessen häufen sich Berichte über unzuverlässige Kopplungen und Verbindungsabbrüche. Selbst das hauseigene Dirigera-Hub erkennt manche Geräte nicht, heißt es.
Betroffen sind etwa der Bilresa-Taster, der sich bei vielen Nutzern zunächst koppeln lässt, nur um kurz darauf wieder die Verbindung zu verlieren. Andere Geräte, wie Bewegungsmelder und Temperatursensoren, reagieren auf keine Plattform.
In Nutzerforen ist von wochenlangem Debugging, mehrfachen Resets und „glücklichen Zufällen“ bei erfolgreichen Setups die Rede. Ikea selbst hat das Problem mittlerweile eingeräumt, verweist auf unterschiedliche Strukturen von Heimnetzwerken der Kunden und kündigt eine Untersuchung an (Quelle: The Verge)
Matter bei Ikea: Baustelle statt HoffnungsträgerMatter-over-Thread sollte die Smart-Home-Welt eigentlich vereinheitlichen und die Einrichtung für Nutzer vereinfachen. Ikea ist einer der ersten großen Anbieter, der den neuen Standard flächendeckend einsetzt.
Doch genau das ist anscheinend Teil des Problems: Die Thread-Infrastruktur ist komplex, anfällig und bislang schlecht dokumentiert. Nutzer benötigen kompatible Border-Router, die reibungslos mit mehreren Plattformen arbeiten. In der Praxis passiert das selten.
By GigaDie neuen Smart-Home-Geräte von Ikea sollten das vernetzte Zuhause vereinfachen, doch viele Nutzer verzweifeln beim Setup.
Mit großem Anspruch gestartet, scheitert Ikeas neue Matter-over-Thread-Reihe gerade an der Praxis. Zahlreiche Kunden berichten von Verbindungsabbrüchen, fehlerhaften Integrationen und Geräten, die sich gar nicht erst koppeln lassen.
Neue Ikea-Produkte: Nur auf dem Papier smart?Sensoren, smarte Steckdosen und programmierbare Taster für unter zehn Euro: Ikea will mit seiner neuen Matter-Reihe günstige Standards setzen. Die Geräte sollten sich ohne Umwege direkt mit Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings verbinden. Das ist aber nicht so. Stattdessen häufen sich Berichte über unzuverlässige Kopplungen und Verbindungsabbrüche. Selbst das hauseigene Dirigera-Hub erkennt manche Geräte nicht, heißt es.
Betroffen sind etwa der Bilresa-Taster, der sich bei vielen Nutzern zunächst koppeln lässt, nur um kurz darauf wieder die Verbindung zu verlieren. Andere Geräte, wie Bewegungsmelder und Temperatursensoren, reagieren auf keine Plattform.
In Nutzerforen ist von wochenlangem Debugging, mehrfachen Resets und „glücklichen Zufällen“ bei erfolgreichen Setups die Rede. Ikea selbst hat das Problem mittlerweile eingeräumt, verweist auf unterschiedliche Strukturen von Heimnetzwerken der Kunden und kündigt eine Untersuchung an (Quelle: The Verge)
Matter bei Ikea: Baustelle statt HoffnungsträgerMatter-over-Thread sollte die Smart-Home-Welt eigentlich vereinheitlichen und die Einrichtung für Nutzer vereinfachen. Ikea ist einer der ersten großen Anbieter, der den neuen Standard flächendeckend einsetzt.
Doch genau das ist anscheinend Teil des Problems: Die Thread-Infrastruktur ist komplex, anfällig und bislang schlecht dokumentiert. Nutzer benötigen kompatible Border-Router, die reibungslos mit mehreren Plattformen arbeiten. In der Praxis passiert das selten.