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Ein milder Tag in der Steiermark. Horst Jobstraibitzer ist beim Abstieg aus der Bärenschützklamm in Mixnitz. Der Kletterer, Autor, Redakteur und Geschichtenschreiber erzählt mit Begeisterung über das, was er tut. Schon seit vielen Jahren. Eine Liebe, die nicht zu rosten scheint. Geboren in Pernegg, fühlt sich der Ingenieur eher Mixnitz zugehörig – einem Ort, der für ihn vor allem mit Kalkwänden und Klettergeschichten verbunden ist. Seine erste Begegnung mit dem Klettern hat Horst mit 13 Jahren. "Das war noch reines Abenteuer und kein Sport." Es gab kaum Haken, nur Bergschuhe. Die Knaben wussten nicht, was die machten. Was ihn anzog, war nicht nur die Bewegung, sondern die Überwindung der eigenen Angst. Nachdem er sich anfangs nicht auf einen leichten Klettersteig traute, wollte er es lernen. Seither bewegt sich Horst Jobstraibitzer am Fels.
Und er schreibt darüber. Zumeist nicht abgehoben für eine Elite, sondern für Frauen und Männer, die das Klettern lieben wie er. Mit allen Höhen, Tiefen, schrulligen Anekdoten und schrägen Begebenheiten. "Die haben die meisten Kletterinnen und Kletterer alle schon irgendwie auf ihre Art und Weise erlebt", glaubt der Familienvater. Vielleicht ist das sein Erfolgsgeheimnis. Obwohl er so oft viel Luft unter dem Gesäß unterwegs hat, ist der Kolumnist bodenständig geblieben. Und dazu gehört eine gehörige Portion Humor. Die blitzt im Gespräch mit ihm immer wieder auf. Nicht laut und schrill, eher leise und zurückhaltend. Etwas versteckt und doch unüberhörbar.
Ein Charakterzug, den er nach eigener Aussage auch beim Klettern noch immer verbessert. Ebenso wie seine Maxime: "Ein Kletterer gibt nicht auf, der bleibt dran. Dann wird's auch was."
Mixnitz
By Jörg WunramEin milder Tag in der Steiermark. Horst Jobstraibitzer ist beim Abstieg aus der Bärenschützklamm in Mixnitz. Der Kletterer, Autor, Redakteur und Geschichtenschreiber erzählt mit Begeisterung über das, was er tut. Schon seit vielen Jahren. Eine Liebe, die nicht zu rosten scheint. Geboren in Pernegg, fühlt sich der Ingenieur eher Mixnitz zugehörig – einem Ort, der für ihn vor allem mit Kalkwänden und Klettergeschichten verbunden ist. Seine erste Begegnung mit dem Klettern hat Horst mit 13 Jahren. "Das war noch reines Abenteuer und kein Sport." Es gab kaum Haken, nur Bergschuhe. Die Knaben wussten nicht, was die machten. Was ihn anzog, war nicht nur die Bewegung, sondern die Überwindung der eigenen Angst. Nachdem er sich anfangs nicht auf einen leichten Klettersteig traute, wollte er es lernen. Seither bewegt sich Horst Jobstraibitzer am Fels.
Und er schreibt darüber. Zumeist nicht abgehoben für eine Elite, sondern für Frauen und Männer, die das Klettern lieben wie er. Mit allen Höhen, Tiefen, schrulligen Anekdoten und schrägen Begebenheiten. "Die haben die meisten Kletterinnen und Kletterer alle schon irgendwie auf ihre Art und Weise erlebt", glaubt der Familienvater. Vielleicht ist das sein Erfolgsgeheimnis. Obwohl er so oft viel Luft unter dem Gesäß unterwegs hat, ist der Kolumnist bodenständig geblieben. Und dazu gehört eine gehörige Portion Humor. Die blitzt im Gespräch mit ihm immer wieder auf. Nicht laut und schrill, eher leise und zurückhaltend. Etwas versteckt und doch unüberhörbar.
Ein Charakterzug, den er nach eigener Aussage auch beim Klettern noch immer verbessert. Ebenso wie seine Maxime: "Ein Kletterer gibt nicht auf, der bleibt dran. Dann wird's auch was."
Mixnitz