Zahlen von 70 bis 90 Prozent kursieren aktuell dazu, wie viele Makler durch KI ersetzt werden könnten. Gleichzeitig kommen immer mehr Eigentümer mit einer eigenen KI-Marktwertanalyse zum Erstgespräch. Heißt das, dass der Beruf ausstirbt, oder verändert sich nur, was von einem guten Makler erwartet wird?
In diesem Expertentalk sprechen Fritz Stelzer und Lars Roth darüber, wie verlässlich KI-gestützte Immobilienbewertungen wirklich sind. Sie erklären, warum schon 5 Prozent Abweichung bei einer Million Euro 50.000 Euro Unterschied bedeuten können. Es geht darum, welcher Teil des Maklerberufs sich tatsächlich automatisieren lässt und welcher nicht, wie KI im Arbeitsalltag schon heute hilft, und warum die Frage, was der Kunde davon hat, wichtiger ist als reine Effizienzsteigerung. Außerdem erzählen sie, was es mit ihrer KI-Wochenendbesetzung "Anna" auf sich hat.
Wer sich fragt, ob eine KI-Bewertung beim Immobilienverkauf oder -kauf ausreicht, wer selbst überlegt, wie viel Vertrauen man einer KI im persönlichen Anliegen schenken sollte, oder wer einfach verstehen will, wo Technologie im Immobiliengeschäft heute wirklich an ihre Grenzen kommt, bekommt hier eine ehrliche Einschätzung von zwei Praktikern.
Was ist eure Meinung? Schreibt es in die Kommentare.
Keine Info mehr verpassen und gleich zum Newsletter anmelden: https://immosmart.de/immo-news/
Interesse an einer Beratung von Fritz und Lars? Jetzt Kontakt aufnehmen:Die Leitung direkt ins Münchner Office: 089 41 41 88 800Oder per E-Mail an: [email protected]
00:00 Intro: Werden 70 bis 90 Prozent der Makler durch KI ersetzt?01:02 Wie verlässlich sind KI-Marktwertanalysen wirklich?03:34 Was bleibt vom Makler übrig?04:45 Wo KI im Alltag konkret hilft05:49 Was hat der Kunde eigentlich davon?08:47 Vertrauen: die Anekdote mit "Frau Berger"10:20 Die KI-Wochenendbesetzung "Anna"12:08 Fazit: Der Mensch bleibt unersetzlich