Ob in Berlin Mitte, beim Surfen oder auf der Wall Street: Patagonia ist längst keine Nischenmarke fürs Klettern oder Fliegenfischen. Mittlerweile ist Patagonia die wohl nachhaltigste Outdoormarke der Welt, schon 1992 sind sie komplett auf Biobaumwolle umgestiegen und reparieren mittlerweile zehntausende Kleidungsstücke im Jahr. Mitte September 2022 hat der Gründer Yvon Chouinard dann gezeigt, dass er es wirklich ernst meint: Er hat das auf 3 Milliarden US-Dollar geschätzte Unternehmen an eine Stiftung verschenkt, die die Gewinne in Zukunft komplett in Klima- und Umweltschutz investiert.
In dieser Folge Impact Monster sprechen wir mit Michael Austermühle, dem Deutschland-Chef von Patagonia. Michael erzählt uns, wie Patagonia schon früh nachhaltige Standards gesetzt und Entscheidungen getroffen hat, die aus Business-Sicht erstmal scharf kritisiert wurden. Wir sprechen außerdem über Patagonias Entscheidung, global nicht mehr zu wachsen und was das für ihren Arbeitsalltag bedeutet.
Und auch wenn ihr erfahren wollt, warum Kanye West nicht als Brand Ambassador für Patagonia infrage kommt, Aktivist*innen aber gerne mit Regenjacken ausgestattet werden, solltet ihr unbedingt reinhören.
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