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In Folge 5 unseres Podcasts sprechen wir über ein Phänomen, das uns beide auf unterschiedliche Weise schon lange begleitet: das Imposter-Syndrom – das Gefühl, Erfolge nicht verdient zu haben und jederzeit als Hochstapler entlarvt werden zu können. Wir tauschen unsere persönlichen Erfahrungen aus dem Lehrerberuf, dem Filmemachen und dem Projektmanagement aus und stellen fest, wie tief dieses Gefühl in vielen Situationen verankert ist – ob beim Annehmen von Lob, bei der Preisgestaltung in der Selbstständigkeit oder im Umgang mit Verantwortung.
Wir reflektieren typische Gedanken, wie „Ich hatte einfach nur Glück“ oder „Wenn die wüssten, dass ich das eigentlich gar nicht kann“. Besonders spannend ist der Moment, in dem wir uns gegenseitig überraschen – etwa wenn einer von uns den anderen als souverän und professionell wahrnimmt, der sich aber innerlich oft zweifelnd erlebt.
Ein zentraler Teil der Folge ist die Einordnung in fünf Hochstapler-Typen, wie den Perfektionisten, den Alleingänger oder den Superhelden. Wir erkennen uns in mehreren Typen wieder und sprechen offen darüber, wie diese Muster unseren Alltag prägen – und wo sie uns im Weg stehen. Gleichzeitig zeigen wir, wie wichtig es ist, sich in einem wertschätzenden Teamumfeld gegenseitig zu ergänzen, ehrlich über Unsicherheiten zu sprechen und Erfolge gemeinsam zu feiern. Denn nur so gelingt es, das Imposter-Syndrom Stück für Stück zu entkräften.
www.lehreraufabwegen.de
By Florian Rubenberger, Philipp TataiIn Folge 5 unseres Podcasts sprechen wir über ein Phänomen, das uns beide auf unterschiedliche Weise schon lange begleitet: das Imposter-Syndrom – das Gefühl, Erfolge nicht verdient zu haben und jederzeit als Hochstapler entlarvt werden zu können. Wir tauschen unsere persönlichen Erfahrungen aus dem Lehrerberuf, dem Filmemachen und dem Projektmanagement aus und stellen fest, wie tief dieses Gefühl in vielen Situationen verankert ist – ob beim Annehmen von Lob, bei der Preisgestaltung in der Selbstständigkeit oder im Umgang mit Verantwortung.
Wir reflektieren typische Gedanken, wie „Ich hatte einfach nur Glück“ oder „Wenn die wüssten, dass ich das eigentlich gar nicht kann“. Besonders spannend ist der Moment, in dem wir uns gegenseitig überraschen – etwa wenn einer von uns den anderen als souverän und professionell wahrnimmt, der sich aber innerlich oft zweifelnd erlebt.
Ein zentraler Teil der Folge ist die Einordnung in fünf Hochstapler-Typen, wie den Perfektionisten, den Alleingänger oder den Superhelden. Wir erkennen uns in mehreren Typen wieder und sprechen offen darüber, wie diese Muster unseren Alltag prägen – und wo sie uns im Weg stehen. Gleichzeitig zeigen wir, wie wichtig es ist, sich in einem wertschätzenden Teamumfeld gegenseitig zu ergänzen, ehrlich über Unsicherheiten zu sprechen und Erfolge gemeinsam zu feiern. Denn nur so gelingt es, das Imposter-Syndrom Stück für Stück zu entkräften.
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