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ADHS und Autismus werden häufig als neurobiologische Diagnosen verstanden: Das Gehirn verarbeitet Informationen anders, Botenstoffe wie Dopamin spielen eine Rolle, und die Symptome beginnen meist früh im Leben. Doch was wissen wir tatsächlich über die biologischen Grundlagen -- und was bedeutet dieses Wissen für Betroffene und für die Gesellschaft?
In der fünften und letzten Folge von "In Behandlung" sprechen unsere Hosts Noelle O'Brien-Coker und Dr. Merve Fritsch über Gehirnforschung, Neurotransmitter und die Grenzen biologischer Erklärungen. Sie erklären, welche Erkenntnisse es zu ADHS und Autismus gibt, warum sich aus Hirnscans noch keine individuellen Diagnosen ableiten lassen und dass psychische Erkrankungen nie entweder "biologisch" oder "psychisch" sind.
Die Folge fragt außerdem, wie Selbstwirksamkeit und Verantwortung gelingen können, ohne Menschen für ihre Erkrankung verantwortlich zu machen. Es geht um Nutzen und Nebenwirkungen von ADHS-Medikamenten, um Alltagshilfen und unterschiedliche Wege, mit ADHS gut zu leben und um die Frage, warum Menschen mit Autismus und ADHS weiterhin oft Schwierigkeiten haben, passende therapeutische Unterstützung zu finden.
Kapitel
00:00:00 Psychiatrie & Neurologie
00:05:02 Neurobiologie von ADHS
00:19:32 Das "Brain or Blame"-Dilemma
00:28:50 Evolutionäre Psychiatrie & ethische Grenzen
00:43:45 Verantwortung & Handlungsspielräume
00:48:28 Umgang mit Diagnosen zwischen Individuum & System
01:10:42 Serien-Fazit: Was wir mitnehmen
Unsere Gäste in dieser Folge
Prof. Dr. Alexandra Philipsen, ADHS-Expertin, Professorin für Psychiatrie sowie Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn.
Prof. Dr. Inge Kamp-Becker, Autismus-Expertin, Psychologin und Professorin am Universitätsklinikum Heidelberg.
Prof. Dr. Ludger Tebartz van Elst, Autismus-Experte, Psychiater, Professor für Psychiatrie und Psychotherapie sowie leitender Oberarzt am Universitätsklinikum Freiburg.
Dr. Christine Preißmann, Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie mit Spezialisierung auf Diagnostik, Therapie und Beratung autistischer Menschen; sie hat selbst eine Autismus-Diagnose und engagiert sich bei autismus Deutschland e.V.
Gian-Luca Delbach, Journalist und ADHS-Betroffener aus Köln.
Deniz, ADHS-Betroffene aus einer deutschen Großstadt.
Larissa Krijt, Erzieherin und ADHS-Betroffene aus Berlin.
Einige unserer Quellen
Barack et al. (2024) über ihre Ergebnisse des Beeren-Sammel-Experiments bei ADHS.
Ludger Tebartz van Elst: "Autismus, ADHS und Tics: Zwischen Normvariante, Persönlichkeitsstörung und neuropsychiatrischer Krankheit" (2023).
López-Pinar, Philipsen et al. (2023) über die Wirksamkeit verschiedener Behandlungsmethoden bei ADHS.
Credits
"In Behandlung. Mentale Gesundheit, ADHS und Autismus zwischen Sensibilisierung und Hype" ist eine Podcast-Serie von Noelle O'Brien-Coker und Merve Fritsch. Gefördert von der Stiftung Charité mit einem science x media Tandem.
Redaktion: Noelle O'Brien-Coker, Amelie Berboth und Susanne Wündisch-Willi
Producer: Denis Steinwachs
Sounddesign: Yelika
Eine Produktion von der apparat multimedia gmbh Berlin
In der vierten Folge von "In Behandlung" sprechen unsere Hosts Noelle O'Brien-Coker und Dr. Merve Fritsch über eine Kontroverse in der Autismusforschung und -Community: Hat die Ausweitung des Autismus-Spektrums dazu geführt, dass Autismus heute zu breit gefasst wird?
Gemeinsam mit ihren Gästen gehen Merve und Noelle der Frage nach, welche Veränderungen das neue Diagnosemanual ICD-11 für die Autismus-Diagnostik mit sich bringt und warum diese Änderungen sowohl Lob als auch Kritik hervorrufen. Sie erklären, was es bedeutet, von einem Spektrum auszugehen und warum medizinische Diagnosen trotz fließender Übergänge klare Kriterien brauchen.
Außerdem geht es u.a. um das Spannungsverhältnis zwischen Sensitivität und Spezifität sowie die Frage, ob Menschen mit sehr unterschiedlichen Unterstützungsbedarfen unter einer gemeinsamen Diagnose ausreichend berücksichtigt werden können. Die Folge nimmt außerdem Masking und soziale Anpassung in den Blick und fragt, wann diese hilfreich sein können und wann sie Menschen überfordern.
Kapitel
00:00:00 Ist das Autismus-Spektrum kollabiert?
00:10:36 Kategorien, Dimensionen & die Gaußglocke
00:16:45 Validität, Reliabilität & Falschdiagnosen
00:25:23 Autismus in DSM-5 vs. ICD-11
00:31:08 Tests zwischen Sensitivität & Spezifität
00:32:35 Heterogenität: "Profound Autism" & "Hochfunktionalität"
00:43:48 Masking, Kompensation & Anpassung
00:57:09 Fazit & Ausblick
Unsere Gäste in dieser Folge
Prof. Dr. Ludger Tebartz van Elst, Autismus-Experte, Psychiater, Professor für Psychiatrie und Psychotherapie sowie leitender Oberarzt am Universitätsklinikum Freiburg.
Prof. Dr. Inge Kamp-Becker, Autismus-Expertin, Psychologin und Professorin am Universitätsklinikum Heidelberg.
Dr. Christine Preißmann, Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie mit Spezialisierung auf Diagnostik, Therapie und Beratung autistischer Menschen; sie hat selbst eine Autismus-Diagnose und engagiert sich bei autismus Deutschland e.V.
Einige unserer Quellen
Max-Planck-Gesellschaft: Den Autismus-Code entschlüsseln (2019).
Kamp-Becker über die Änderungen durch ICD-11 und deren Wirkung auf den Umgang mit Autismus in Klinik und Forschung (2024).
Tebartz van Elst et al. über die Neuordnung neuromentaler Entwicklungsstörungen im IDC-11 (2025).
NYT The Daily: The Autism Diagnosis Problem (2025).
TES-Interview mit Uta Frith (2026).
The Profound Autism Alliance über die Definition von Profound Autism.
Credits
"In Behandlung. Mentale Gesundheit, ADHS und Autismus zwischen Sensibilisierung und Hype" ist eine Podcast-Serie von Noelle O'Brien-Coker und Merve Fritsch. Gefördert von der Stiftung Charité mit einem science x media Tandem.
Redaktion: Noelle O'Brien-Coker, Amelie Berboth und Susanne Wündisch-Willi
Producer: Denis Steinwachs
Sounddesign: Yelika
Eine Produktion von der apparat multimedia gmbh Berlin
In der dritten Folge von "In Behandlung" sprechen unsere Hosts Noelle O'Brien-Coker und Dr. Merve Fritsch über Zugänge zu Diagnostik und Psychotherapie. Im Fokus stehen dabei die Erfahrungen von People of Color, Menschen mit Migrationsgeschichte und anderen marginalisierten Gruppen -- und die Frage, wie kulturelle Unterschiede und strukturelle Diskriminierung diagnostische Prozesse beeinflussen können und die Beobachtung, dass Diagnostik nie völlig losgelöst von gesellschaftlichen Strukturen stattfindet.
Außerdem geht es um die zunehmende Nachfrage nach Psychotherapie, langen Wartezeiten und die Debatte darüber, ob mehr Aufmerksamkeit für Mental Health auch dazu führen kann, schmerzhafte, aber alltägliche Lebenserfahrungen vorschnell zu pathologisieren. Sie nehmen in diesem Zusammenhang überraschende Forschungserkenntnisse zu Triggerwarnungen in den Blick und diskutieren die politische Zukunft der psychotherapeutischen Versorgung.
Kapitel
00:00:00 Deniz' holprige Diagnose
00:09:36 Diskriminierung & Stereotype in der Diagnostik
00:13:48 Interkulturelle Psychiatrie, Sprache & Symptomausdruck
00:18:22 Gender in der ADHS-Diagnostik
00:20:47 Macht & Verantwortung von Therapeut*innen
00:21:41 Versorgungsengpässe in der Psychotherapie
00:25.19 Sensibilisierung vs. Über-Pathologisierung
00:50:18 Nehmen Therapeut*innen nur 'leichte' Fälle?
00:57:21 Gesundheitspolitik: Psychotherapie unter Druck
01:06:33 Ausblick
Unsere Gäste in dieser Folge
Deniz, Person of Color mit ADHS-Verdachtsdiagnose.
Benjamin Hiemeyer, Psychologischer Psychotherapeut aus Berlin mit einem Fokus auf Neurodivergenz sowie die Versorgung queerer und von Rassismus betroffener Menschen und Betreiber des Instagram-Kanals Macht und Psyche.
Prof. Dr. Alexandra Philipsen, ADHS-Expertin, Professorin für Psychiatrie sowie Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn.
Dr. Christina Jochim, Psychologische Psychotherapeutin und Bundesvorsitzende der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung (DPtV).
Hinweis & Hilfsangebote
In dieser Folge wird auch über Suizid gesprochen. Wenn dich oder eine Person in deinem Umfeld dieses Thema betrifft, kannst du dich jeder Zeit an die Telefonseelsorge wenden, entweder online oder telefonisch unter den kostenfreien Hotlines 0800-1110111 oder 0800-1110222 oder 116 123.
Sollte akute Gefahr der Selbst- oder Fremdgefährdung bestehen, wende dich bitte umgehend an einen psychiatrischen Notdienst oder den Rettungsdienst unter der 112.
Weitere Infos und Unterstützungsangebote findest du bei der Deutschen Depressionshilfe.
Einige unserer Quellen
Wissenschaftliche Dienste des deutschen Bundestages: Wartezeiten auf eine Psychotherapie. Studien und Umfragen (2022).
NaDiRa-Bericht 2023: Rassismus und seine Symptome. Bericht des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors.
DPtV Hintergrund: Therapielängen bedarfsgerecht - Kurzzeitherapien überwiegen (2023).
Spiegel-Interview mit dem Psychotherapeuten Thorsten Padberg (2025).
Wahlsdorf et al. (2024) zu Wirkung von Triggerwarnungen.
Dr. Victoria Bridgland im Interview mit Under the Cortex: The Science of Trigger Warnings (2023).
ZEIT-Dossier: Wie das Reden über die Psyche zum Problem wurde (2025).
Deighton et al. über die Wirkung von Mental Health Interventionen an Schulen im UK (2025).
Sandra et al. zur Wirkung von Aufklärung über Nocebo-Effekte im Zusammenhang mit Mental-Health-Awareness-Maßnahmen (2025).
GKV-Spitzenverband: Positionen zur Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung (2025).
Credits
"In Behandlung. Mentale Gesundheit, ADHS und Autismus zwischen Sensibilisierung und Hype" ist eine Podcast-Serie von Noelle O'Brien-Coker und Merve Fritsch. Gefördert von der Stiftung Charité mit einem science x media Tandem.
Redaktion: Noelle O'Brien-Coker, Amelie Berboth und Susanne Wündisch-Willi
Producer: Denis Steinwachs
Sounddesign: Yelika
Eine Produktion von der apparat multimedia gmbh Berlin
In der zweiten Folge von "In Behandlung" klären unsere Hosts Noelle O'Brien-Coker und Dr. Merve Fritsch darüber auf, wie eine Diagnostik abläuft und warum sie gerade bei ADHS und Autismus so umfangreich sein kann. Mit ihren Gästen sprechen sie darüber, wann aus einer individuellen Art zu denken oder zu handeln eine behandlungsbedürftige Störung wird und warum manche Menschen enttäuscht sind, wenn sich der Verdacht auf ADHS oder Autismus in einer professionellen Diagnostik nicht bestätigt.
Die Folge beleuchtet die entlastende Wirkung einer Diagnose, aber auch die Risiken vorschneller Selbstdiagnosen und den Unterschied zwischen Diagnosen und Identitäten.
Kapitel
00:00:00 Hype um Diagnosen
00:01:41 So werden Diagnosen gestellt
00:05:54 Wofür Diagnosen gut sind
00:12:26 Strukturdiagnose & Neurodivergenz
00:17:30 Pathologisierung & gesellschaftlicher Wandel
00:22:27 Diagnose vs. Identität
00:33:52 ADHS- & Autismus-Diagnostik in der Praxis
00:37:54 Fazit & Ausblick
Unsere Gäste in dieser Folge
Dr. Christine Preißmann, Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie mit Spezialisierung auf Diagnostik, Therapie und Beratung autistischer Menschen; hat selbst eine Autismus-Diagnose und engagiert sich bei autismus Deutschland e.V.
Prof. Dr. Ludger Tebartz van Elst, Autismus-Experte, Professor für Psychiatrie und Psychotherapie sowie leitender Oberarzt am Universitätsklinikum Freiburg.
Prof. Dr. Inge Kamp-Becker, Autismus-Expertin, Psychologin und Professorin am Universitätsklinikum Heidelberg.
Gian-Luca Delbach, Journalist und ADHS-Betroffener aus Köln.
Larissa Krijt, Erzieherin und ADHS-Betroffene aus Berlin.
Deniz, ADHS-Betroffene aus einer deutschen Großstadt.
Einige unserer Quellen
Kamp-Becker et al. zur Autismus-Diagnostik bei Kindern und Erwachsenen (2020).
Marchewka et al. über die Entpathologisierung von Queerness in psychiatrischen Klassifikationssystemen (2023) .
Ludger Tebartz van Elst: "Autismus, ADHS und Tics: Zwischen Normvariante, Persönlichkeitsstörung und neuropsychiatrischer Krankheit" (2023).
Marek Grummt über soziokulturelle Perspektiven auf Neurodiversität (2024).
Credits
"In Behandlung. Mentale Gesundheit, ADHS und Autismus zwischen Sensibilisierung und Hype" ist eine Podcast-Serie von Noelle O'Brien-Coker und Merve Fritsch. Gefördert von der Stiftung Charité mit einem science x media Tandem.
Redaktion: Noelle O'Brien-Coker, Amelie Berboth und Susanne Wündisch-Willi
Producer: Denis Steinwachs
Sounddesign: Yelika
Eine Produktion von der apparat multimedia gmbh Berlin
In der ersten Folge von "In Behandlung" sprechen unsere Hosts Noelle O'Brien-Coker (Journalistin) und Dr. Merve Fritsch (Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie & Oberärztin an der Charité) über den hohen Stellenwert psychologischer Themen und nehmen insbesondere ADHS und Autismus in den Blick – zwei Diagnosen, die so sichtbar sind wie nie zuvor. Dabei gehen sie aber auch auf andere Diagnosen ein wie Schizophrenie oder Depression und fragen sich, ob manche psychischen Erkrankungen stärker von einer Enttabuisierung profitieren als andere.
Gemeinsam mit mit Expert*innen und Betroffenen gehen Merve und Noelle vielen weiteren Fragen nach, etwa welche Chancen Social Media für Aufklärung und Sichtbarkeit von Mental-Health-Themen bietet und warum Symptom-Checklisten trotzdem keine sorgfältige Diagnostik ersetzen. Sie erklären unter anderem, warum Autismus und ADHS in den vergangenen Jahrzehnten deutlich häufiger diagnostiziert wurden und sprechen über die Kehrseite wachsender Bekanntheit: wenn Diagnosen nicht ernst genommen oder vorschnell auf alltägliche Erfahrungen übertragen werden.
Kapitel
00:00:00 Einführung & Vorstellung
00:03:43 Die Inflation psychiatrischer Begriffe
00:09:24 Social Media zwischen Fehlinformation & Aufklärung
00:19:04 Die Hierarchie der Stigmatisierung
00:25:12 Im Fokus: Autismus im Erwachsenenalter
00:35:43 Im Fokus: ADHS im Erwachsenenalter
00:47:56 Schattenseite des Hypes & reale Risiken
00:53:36 Fazit & Ausblick
Unsere Gäste in dieser Folge
Dr. Christina Jochim, Psychologische Psychotherapeutin und Bundesvorsitzende der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung (DPtV).
Prof. Dr. Inge Kamp-Becker, Autismus-Expertin, Psychologin und Professorin am Universitätsklinikum Heidelberg.
Prof. Dr. Alexandra Philipsen, ADHS-Expertin, Professorin für Psychiatrie sowie Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn.
Dr. Christine Preißmann, Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie mit Spezialisierung auf Diagnostik, Therapie und Beratung autistischer Menschen; hat selbst eine Autismus-Diagnose und engagiert sich bei autismus Deutschland e.V.
Gian-Luca Delbach, Journalist und ADHS-Betroffener aus Köln.
Larissa Krijt, Erzieherin und ADHS-Betroffene aus Berlin.
Hinweis & Hilfsangebote
In dieser Folge wird an einer Stelle auch über Suizid gesprochen. Wenn dich oder eine Person in deinem Umfeld dieses Thema betrifft, kannst du dich jeder Zeit an die Telefonseelsorge wenden, entweder online oder telefonisch unter den kostenfreien Hotlines 0800-1110111 oder 0800-1110222 oder 116 123.
Sollte akute Gefahr der Selbst- oder Fremdgefährdung bestehen, wende dich bitte umgehend an einen psychiatrischen Notdienst oder den Rettungsdienst unter der 112.
Weitere Infos und Unterstützungsangebote findest du bei der Deutschen Depressionshilfe.
Einige unserer Quellen
Studie von Yeung et al. (2022) zur Darstellung von ADHS auf TokTok.
Untersuchung von Schomerus et al. (2023) Zur Einstellung der deutschen Bevölkerung zu psychischen Störungen.
Küpper et. al. (2025) zu Autismus-Diagnosen bei Erwachsenen.
ZEIT-Interview mit Stephen Faraone (2025).
Laura Wiesböck: "Digitale Diagnosen. Psychische Gesundheit als Social-Media-Trend" (2025).
Studie der Universität Duisburg-Essen u.a. (2026) zur Darstellung von Mental Health Informationen in deutschsprachigen TikTok-Videos.
Credits
"In Behandlung. Mentale Gesundheit, ADHS und Autismus zwischen Sensibilisierung und Hype" ist eine Podcast-Serie von Noelle O'Brien-Coker und Merve Fritsch. Gefördert von der Stiftung Charité mit einem science x media Tandem.
Redaktion: Noelle O'Brien-Coker, Amelie Berboth und Susanne Wündisch
Producer: Denis Steinwachs
Sounddesign: Yelika
Eine Produktion von der apparat multimedia gmbh Berlin
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