In die Tiefe - Ein IBM Experten-Talk

In die Tiefe - Ein IBM Experten-Talk

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In die Tiefe - Ein IBM Experten-Talk episodes

  • In die Tiefe 31: Wieso ein Security Operations Center zur Abwehr gegen Cyberangriffe nötig ist
    Im letzten Jahr, als sehr viele Mitarbeiter im Home Office gearbeitet haben, waren auch die IT-Sicherheit und mögliche Angriffe Thema. Aktuell sind beispielsweise Ransomware-Angriffe ein großes Problem. Ein wichtiger Grundsatz beim Thema Sicherheit ist laut Michael Ganzhorn, Product Manager Security Operations Center, SVA immer: Man wird nie alle Angriffe verhindern können – sondern es geht vielmehr darum, diese möglichst frühzeitig zu erkennen und sofortige Maßnahmen einzuleiten. Magdalena Reif, Security Channel Leader DACH, IBM und Michael Ganzhorn unterhalten sich über genau dieses Thema, denn klassische IT-Sicherheitsmaßnahmen wie Firewalls, oder Malware-Scanner oder Intrusion-Detection-Systeme reichen nicht aus. Um Angriffe frühzeitig zu erkennen und dann abzuwehren, sollten Unternehmen auf ein Security Operations Center setzen. Im Security Operations Center der SVA GmbH werden die Systeme der Kunden engmaschig überwacht und so verdächtige Aktivitäten in der IT-Infrastruktur frühzeitig erkannt. Wenn sich der erste Alarm anhand von genauen Analysten bestätigt, geben die SVA- Experten konkrete Handlungsempfehlungen oder unterstützen umfassend mit einem Incident-Response-Team vor Ort. Dieses kümmert sich um alle weiteren Aspekte, etwa Schadensbehebung und Forensik, aber auch die Kommunikation eines Sicherheitsvorfalls. Im SOC von SVA kommt die Lösung IBM Security QRadar für intelligente Sicherheitsanalysen zum Einsatz. Mit einem Security Operations Center können Unternehmen ihre Systeme durch genaue Überwachung schützen.
    SVA Security Operations Center (SOC):
    https://www.sva.de/de/solutions/it-security/security-operations-center-soc
    IBM Sicherheitslösungen:
    https://www.ibm.com/de-de/security/solutions
    E-Mail Michael Ganzhorn:
    LinkedIn Michael Ganzhorn, Product Manager Security Operations Center, SVA:
    https://www.linkedin.com/in/michael-ganzhorn-79bb66b7/
    LinkedIn Magdalena Reif, Security Channel Leader DACH, IBM:
    https://www.linkedin.com/in/magdalenareif/
    9 min
  • In die Tiefe 30: Welche Schlüsse aus dem Cost of a Data Breach-Report gezogen werden können
    Was kostet eine Datenschutzverletzung? Aufschluss gibt der Cost of a Data Breach-Report des Ponemon-Instituts in Kooperation mit IBM. Der jährliche Bericht bietet Einsichten aus über 500 echten Verstößen und hilft Unternehmen damit, Cyber-Risiken besser zu verstehen. Darüber diskutiert Dr. Angelika Steinacker, CTO Identity & Access Management, IBM Security Services EMEA, mit Klaus Hild, Manager Enterprise Sales Team DACH, SailPoint.
    24 min
  • In die Tiefe 29: Wie teuer kann ein Ransomware-Angriff werden?
    Ransomware ist ein besonders perfides Beispiel für Cyber-Kriminalität. Bis zu siebenstellig sind die Summen, die Erpresser mittels Ransomware-Attacken von Unternehmen mittlerweile fordern und im schlimmsten Fall kann ein solcher ANgriff sogar lebensgefährlich sein. Was Ransomware ist und wie sich Unternehmen davor schützen können, diskutieren Martin Runde, Marketing Manager IBM Security DACH, und sein Gast Dr. ir Johannes Drooghaag, CEO Spearhead Management.
    Zwar lässt sich durch Bedrohungsdaten heute herausfinden, welche Organisationen zu einem bestimmten Zeitpunkt als primäre Ziele in Frage kommen. Dennoch sollten Unternehmen aller Branchen und jeder Größenordnung stets wachsam sein. In unserer virtuellen Veranstaltung „Anatomie einer Ransomware-Attacke“ am 24. September ab 10:00 Uhr erfahren Sie mehr darüber .
    17 min
  • In die Tiefe 28: Umsetzung und Relevanz von Human Friendly Automation in Unternehmen
    Nach Schätzungen von IBM werden sich in den kommenden fünf Jahren 120 Millionen Beschäftigte weltweit neu erfinden müssen. Die Ursache: KI-basierte Automatisierung. Unsere beiden Gäste beschäftigen sich seit langem mit dieser Thematik und wie Human Friendly Automation in Unternehmen umgesetzt werden und damit diese Entwicklung begleiten kann: Dr. Lars Schatilow, Associate Partner & Lead Digital Change & Transformation at IBM DACH, und Dr. Hans-Joachim Gergs, Experte für Change Management and Organizational Behavior. Der Podcast beleuchtet den Ansatz der Human Friendly Automation und erklärt, wieso es derzeit ein so wichtiges Thema ist.
    42 min
  • In die Tiefe 27: Wie ein MVP hilft, KI-Projekte effizient auf den Weg zu bringen
    KI wird in den nächsten zehn Jahren die Welt gravierend beeinflussen, darin sind sich fast 80% der deutschen Unternehmer*innen sicher. Allerdings sind laut einer aktuellen Bitkom Research-Umfrage die wenigsten dafür gut aufgestellt und lassen sich dadurch eine große Chance entgehen.
    Katrin-Cécile Ziegler, Digital Economist I TEDxSpeakerin I Journalistin I Moderatorin, beschäftigt sich viel mit #Digitalisierung, KI und allem, was dazu gehört und unterhält sich heute mit Marlene Heinrichs, Leader MVP Team DACH bei IBM, darüber, wie Unternehmen das Thema #KI erfolgreich angehen können und wie ihr Team dabei hilft. Nämlich, indem sie mit Unternehmen MVPs (Minimum Viable Products) für KI bauen, keine fixe und fertige Lösung liefern, sondern Hilfe zur Selbsthilfe leisten.
    38 min
  • In die Tiefe 26: IBM Watson und Project Debater
    Die künstliche Intelligenz Watson hat die TV-Zuschauer schon vor 10 Jahren überrascht, jetzt hat die „Zeit“ ihr auch einen Artikel gewidmet: Im „Project Debater“ debattierte Watson mit Debattier-Weltmeister Harish Natarajan, der zwar letztendlich gewann, aber im Nachhinein sagte, dass es nicht viel anders war als mit einem Menschen zu diskutieren. Die KI ist in der Lage, auf hohem Niveau mit Menschen zu debattieren, Argumente zu entwickeln und auszutauschen mit dem Ziel, das Gegenüber zu überzeugen.
    Dr. Wolfgang Hildesheim, Director Watson, Data Science & Artificial Intelligence DACH, berichtet im über die im Rahmen von Project Debater entwickelten Fähigkeiten, die nun beispielsweise in den Chatbots eingesetzt werden, die IBM für eine Vielzahl von Kunden entwickelt, entwickelt hat und entwickeln wird.
    19 min
  • In die Tiefe 25: Die Zukunft des Mainframes
    Tobias Leicher, zClient Architect und Maike Havemann, IBM Z Technical Specialist unterhalten sich in dieser Folge rund um das Thema Mainframe.
    Wir alle kommen täglich mit dem Mainframe in Berührung. Beim Einkaufen mit Kreditkarte, Geld abheben oder Buchen einer Flugreise. Ein Mainframe ist ein Server, der in der Regel in Rechenzentren von Banken, Versicherungen und Kunden des öffentlichen Sektors zu finden ist. Er ist durch seine hohen Sicherheits- und Performancestandards die optimale Plattform für das Hosting sensibler Daten und kritischer Anwendungen.
    Vor 1964 gab es keine Standardschnittstellen für Computer. In diesem Jahr wurde der erste Vorfahre des heutigen IBM Z Mainframes entwickelt. IBM ging mit dieser Entwicklung die sogenannte 5-Milliarden-Dollar-Wette ein. Thomas Watson Jr. beauftragte 13 seiner klügsten Mitarbeiter mit der Entwicklung des Großrechners. Damit revolutionierte IBM die Computerindustrie. Programme mussten in Zukunft nicht für jede Maschine neu entwickelt werden und Peripheriegeräte sollten von nun an zu jedem Rechner kompatibel sein.
    Da die 1960er Jahre aus IT-Sicht sehr lange her sind, gilt der Mainframe heute oftmals als verstaubter Dinosaurier. Altherkömmliche komplexe Anwendungen müssen mit großem Aufwand modernisiert werden, um heutigen Standards gerecht werden zu können. Da diese speziellen Kompetenzen schwer zu finden sind, beginnen immer mehr Firmen, sich umzuorientieren.
    IBM arbeitet stetig an der Modernisierung des Mainframes. Neben innovativer Container-Technologie, modernen Programmiersprachen und Benutzerschnittstellen befürwortet IBM auf die Nutzung von Open Source Technologien auf ihren Servern. Außerdem ist der Mainframe z.B. im Bereich des Responsible Computing ein absoluter Vorreiter. Beim nachhaltigen und sicheren Umgang mit sensiblen Daten gibt es kaum eine bessere Maschine. Services, die auf dem Mainframe laufen können, sichern die Daten ab. Anwendungen können von außen zwar verwaltet und überwacht werden, aber ein Datenzugriff ist technisch unmöglich. Als groß und schwer bezeichnet, verfügt der Server über so viel Rechenpower wie kein vergleichbares Modell auf dem Markt. Ein effizienter Betrieb im Rechenzentrum spart Platz und Energie, wie zahlreiche Studien belegen. Das niederländische Supreme Court tauschte 47 seiner X86 durch 2 IBM Maschinen und konnte somit seinen Energieverbrauch um 80% reduzieren.
    Wie die letzten Jahre gezeigt haben, sind Mainframes nicht nur für große Banken und Versicherungen einsatzfähig. Wenn es um digitale Assets geht, kann es aufgrund der hohen Sicherheits- und Verfügbarkeitsanforderungen keinen besseren Partner als IBM Z geben. Auch Start-Ups, wie Plastic Bank, arbeiten gern auf IBM Infrastruktur. Die Plastic Bank hat sich zum Ziel gemacht, in Entwicklungsländern Menschen für das Sammeln von Plastik mit digitalen Coins zu belohnen. Die Coins können von den Menschen gegen lebensnotwendige Produkte eingetauscht werden. Alle diese spannenden Projekte zeigen uns, dass die IBM Mainframes auch in Zukunft noch von großer Bedeutung sein werden.
    27 min
  • In die Tiefe 24: Agile in der Automobilbranche
    Digitalisierung und „Elektrifizierung“ transformieren gerade die Automobilbranche. Wie geht Porsche diese Herausforderungen an? Porsche hat eine lange Tradition und ist gleichzeitig Innovationstreiber. Wie dies erfolgreich gelingt, erzählen Cihan Sügür, Technology Portfolio & Demand Management, Porsche AG und Anna Roizman, Agile Coach - Agile@Porsche. Unternehmen sollten solche Umbrüche mit einer Kulturtransformation begleiten, und dafür braucht es Offenheit, Respekt und Mut zur Agilität von allen Beteiligten. Deshalb funktioniert die Reise Richtung Zukunft nur gemeinsam im Team, um gemeinsam neue Prozesse festzulegen und den Wandel aktiv zu gestalten. Dabei sollte die IT-Abteilung vorangehen, auch weil sie durch die Wichtigkeit neuer Technologien eine entscheidende Funktion im Unternehmen hat.
    17 min
  • In die Tiefe 23: Automated Valet Parking
    Wie wäre es, wenn sich das Auto am Flughafen ganz von alleine einparkt, während man schon zum Security-Check geht? Diesmal beschäftigen wir uns mit dem Thema Automated Valet Parking Typ 2 (AVP2). Dazu haben wir ausgewiesene Experten eingeladen: Axel Rogaischus, Managing Director Integrated Account Volkswagen, IBM, Dr. Christian Eggenberger, Business Unit Technical Leader in TSS DACH, IBM, und Stefan Jenzowsky, CEO und Co-Founder von Kopernikus #Automotive stellen ihre innovative Lösung vor. Autonomes Fahren, das ist eine Vision, die derzeit stark vorangetrieben wird. Wo aber werden wir die ersten autonomen Fahrzeuge tatsächlich im Einsatz sehen? Die Antwort: im Parkhaus.
    29 min
  • In die Tiefe 22: SAP-Anwender – wie können Sie sich jetzt für die Zukunft aufstellen?
    Viele SAP-Anwenderunternehmen haben angesichts der pandemiebedingten Krise die Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle auf die lange Bank geschoben. Beispielsweise geht aus einer aktuellen Umfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe, abgekürzt DSAG, hervor, dass 43 Prozent den Wechsel zu dem neuen Kernsoftwarepaket S/4Hana hinauszögern oder prinzipiell zurückstellen, da sie das alte Normal nicht verändern möchten und auch weiterhin auf die alten Geschäftsmodellen mit Legacy-Systemen beharren. Wir sprechen mit Otto Schell, Mitglied des Vorstandes der DSAG, darüber, was SAP-Kunden jetzt tun sollten, um ihr Geschäft wieder mehr in Richtung Zukunft auszurichten.
    31 min

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Willkommen zum IBM Experten-Talk, einem Podcast zu Themen und Trends rund um Technologie und Digitalisierung. Wie können KI und Automatisierung Unternehmen gerade in der aktuellen Zeit unterstützen? Und welche neuen Prozesse helfen Arbeitnehmern ganz konkret im Home Office? Welche Aspekte der Cybersecurity sind jetzt besonders wichtig? Und was müssen Entscheider und IT-Experten jetzt zum Thema Cloud, Edge Computing oder 5 G wissen?