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Überall dort, wo du nach Bedeutung suchst – in Beziehungen, im Beruf, im gebraucht werden – weichst du unbewusst einem inneren Raum aus. Dem Raum der Leere. Denn dort gibt es nichts zu holen, nichts zu leisten, nichts zu beweisen. Und genau deshalb erscheint er nicht lebbar – sogar fast bedrohlich. Die Bewegung nach außen – Nächstenliebe, Funktionieren, Gutseinwollen – ist oft nur ein Versuch, diesem Raum zu entkommen.Doch in Wahrheit liegt genau hier das Potenzial: in dem Moment, in dem du nicht mehr fliehst, sondern bleibst. Leere ist kein Fehlen. Leere ist der Raum in dir, der wieder gesehen werden will.
megaloriah.de
By Julian HartmannÜberall dort, wo du nach Bedeutung suchst – in Beziehungen, im Beruf, im gebraucht werden – weichst du unbewusst einem inneren Raum aus. Dem Raum der Leere. Denn dort gibt es nichts zu holen, nichts zu leisten, nichts zu beweisen. Und genau deshalb erscheint er nicht lebbar – sogar fast bedrohlich. Die Bewegung nach außen – Nächstenliebe, Funktionieren, Gutseinwollen – ist oft nur ein Versuch, diesem Raum zu entkommen.Doch in Wahrheit liegt genau hier das Potenzial: in dem Moment, in dem du nicht mehr fliehst, sondern bleibst. Leere ist kein Fehlen. Leere ist der Raum in dir, der wieder gesehen werden will.
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