Viele Menschen bleiben in Beziehungen, die ihnen nicht guttun. Nicht, weil sie wirklich erfüllend sind – sondern weil die Angst, verlassen zu werden, unbewusst leitet.
Verlustangst hält fest, auch wenn Nähe und Distanz wehtun. Sie lässt einen hoffen, anpassen, schweigen – aus Angst, dass der andere nicht bleibt. Doch das ist kein Ausdruck von Liebe, sondern ein Echo alter Erfahrungen: Entwicklungstrauma.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie Verlustangst Nähe und Distanz bestimmt, warum so viele Menschen in Abhängigkeit gefangen bleiben – und wie der verborgene Ruf nach Echtheit spürbar wird.
Am Ende geht es nicht darum, im Außen Sicherheit zu erlangen, sondern inneren Halt zu entwickeln. Nur so entsteht die Freiheit, in Beziehung zu bleiben, ohne dich selbst zu verlieren.
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