100 Folgen Innoflash. Und zum Jubiläum macht Christian Bredlow etwas, das selbst für dieses Format ungewöhnlich ist: Er wird selbst zum Gast.
In einem Selbstinterview stellt er sich genau den Fragen, die sonst Unternehmer:innen, Vordenker:innen und Gestalter:innen beantworten.
Es geht um Leidenschaft fürs Aufbauen und Ausprobieren, um das „Spielkind“, das Kreativität antreibt, und um die Frage, warum Unternehmertum weniger ein Titel als eine Haltung ist. Christian spricht über KI jenseits des Hypes, über assistiertes Arbeiten und darüber, wie sehr sich unsere Vorstellung von Arbeit gerade verändert – für Führungskräfte ebenso wie für Mitarbeitende.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Zukunft der Arbeit: Welche Rolle spielt Arbeit für uns eigentlich noch? Ist sie Ort der Leistung, des Austauschs oder der Sinnstiftung? Und was passiert, wenn ein Großteil unserer Arbeit künftig von digitalen Assistenten begleitet wird?
„50 Prozent assistierte Arbeit heißt nicht weniger Arbeit – sondern andere Arbeit.“
Persönlich wird es beim Blick zurück ins Jahr 1995, als Christian seinem jüngeren Ich einen Rat mitgeben würde: ausprobieren, Fehler zulassen und Neugier nicht verlieren. Und zum Abschluss geht es um Inspiration, beeindruckende Gespräche, Lieblingsapps – und warum Minecraft mehr über Kreativität verrät, als man auf den ersten Blick vermutet.