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![[iNSiTE] | Der Talk-Podcast](https://podcast-api-images.s3.amazonaws.com/corona/show/1741893/logo_300x300.png)
Fast 28 Jahre lang moderierte Wieland Backes das „Nachtcafé“ im Dritten Programm des Südwestrundfunks und hat damit TV-Geschichte geschrieben. Das Magazin „Die Zeit“ nannte ihn einmal „den ungekrönten König des Niveautalks“ und für "Die Südwestpresse“ war er „Der Joker unter den deutschen Talkshowmoderatoren“. Seit 2019 befindet er sich im wohlverdienten Ruhestand und hat im Oktober 2021 seine Autobiografie mit dem Titel „Ich war ein schüchternes Kind vom Lande“ veröffentlicht.
In dieser Folge von [iNSiTE] spricht Wieland Backes über seine Kindheit in der Wirtschaftswunderzeit, seine TV-Karriere und gibt Einblicke in sein Leben mit Morbus Parkinson.
Buch "Ich war ein schüchternes Kind vom Lande“ von Wieland Backes erschienen bei Klett-Cotta:
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Eine Produktion von CanduMedia 2021
Die Telefonseelsorge ist eine vorwiegend ehrenamtlich betriebene Hilfseinrichtung zur telefonischen Beratung von Menschen mit Sorgen, Nöten, Ängsten und Krisen, die in vielen Ländern besteht - seit dem Jahr 1956 auch in Deutschland. Sie dient als Krisendienst unmittelbar der Suizidprävention und ist in den meisten Ländern rund um die Uhr erreichbar. In Deutschland gibt es bis heute mehr als 100 Beratungsstellen. Über das telefonische Angebot hinaus bietet sie in vielen Ländern zusätzlich ein Beratungsangebot per Mail oder Chat an.
Als Begründer der Telefonseelsorge gilt der britische Pastor Chad Varah. Dieser veröffentlichte am 5. Oktober 1953 eine Zeitungsannonce, in der folgendes zu lesen war: „Before you commit suicide - ring me up!“ Zu Deutsch: "Bevor Sie sich das Leben nehmen, rufen Sie mich an" - danach folgte die Telefonnumer des Pastors in der Anzeige.
Sieben Jahre später gründete Pfarrer Otto Kehr die Telefonseelsorge Stuttgart e.V.. Das erste Gespräch fand am 2. Mai 1960 statt und von Anfang an war die Stelle mit ehrenamtlichen Mitarbeitern besetzt – zum Start gab es etwa 50 davon. Die Stuttgarter Telefonseelsorge war die vierte bundesweit und die erste, die mit Ehrenamtlichen arbeitete.
Seit 2019 leitet Martina Rudolph-Zeller die Evangelische Telefonseelsorge Stuttgart. In dieser Folge von [iNSiTE] erzählt die gelernte Diplom-Sozialpädagogin über ihre Arbeit, die Menschen, die jeden Tag anrufen und mit welchen Tragödien und Problemen die Mitarbeiter rund um die Uhr konfrontiert werden.
Evangelische Telefonseelsorge Stuttgart:
0800 111 0 111
Web: www.telefonseelsorge-stuttgart.de
Evangelische Bank
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Nicht nur das Coronavirus, nein, auch die Verschwörungsmythen verbreiten sich derzeit rasend schnell auf dem Globus. Für den Antisemitismusbeauftragten des Landes Baden-Württemberg und Experten für Verschwörungsfragen, Dr. Michael Blume, ist beides äußerst gefährlich.
In dieser Folge von [iNSiTE] spricht er darüber, wie gefährlich Verschwörungsgläubige sind, woher Verschwörungsmythen überhaupt kommen und wie man Menschen, die an solche Dinge glauben, begegnen soll.
Podcast "Verschwörungsfragen" von Michael Blume:
ApplePodcasts:
https://podcasts.apple.com/de/podcast/verschw%C3%B6rungsfragen/id1504834540?l=en
Spotify:
https://open.spotify.com/show/7iVH5ragBinlhhrrcf8b08?si=D2-Pb1BxR9GrzSEzCz-tXg&dl_branch=1
Buch "Verschwörungsmythen" von Michael Blume bei Amazon:
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Seit fast 50 Jahren steht er auf der Bühne und gehört fast so lange schon zur nationalen und internationalen Musikszene, wie die Melodie zu einem Song: David Hanselmann. Der in Stuttgart geborene Deutsch-Amerikaner gilt als eine der besten Soul-Stimmen in diesem Land. Mit großen Namen wie Gary Moore, Lionel Richie oder den Bee Gees stand er schon auf der Bühne und im Studio, war über zehn Jahre lang Backgroundsänger bei Pur und wäre 1976 fast die musikalische Stimme von Genesis geworden.
In dieser Folge von [iNSiTE] erzählt David Hanselmann über seine Liebe zur Musik, wie er die Zeit bei „The Voice of Germany“ erlebt hat und wie es ihm heute, nach seiner schweren Krebserkrankung im Jahr 2014, geht.
Web: www.davidhanselmann.de
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Laurents Hörr ist 24 Jahre jung - und kann trotzdem bereits auf eine fast 20jährige Karriere im Rennsport und beachtliche Erfolge zurückblicken! Unter anderem gewann er 2019 den Titel im Michelin Le Mans Cup in der LMP3-Klasse. Der sympathische junge Mann aus der Region Stuttgart gilt als eines der größten deutschen Nachwuchstalente im internationalen Motorsport.
In dieser Folge von [iNSiTE] erzählt Laurents Hörr, wie seine Liebe zum Motorsport begann, was es bedeutet, in seinem Alter schon so erfolgreich zu sein und welche beruflichen Ziele er noch als Rennfahrer hat.
Web: www.laurents-hoerr.de
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Firat Arslan wurde 1970 in Deutschland geboren, wuchs aber in den ersten fünf Jahren seines Lebens wie in einer Blase auf: Zu Hause wurde nur türkisch gesprochen, der Freundes- und Bekanntenkreis der Familie waren Türken, das Geld war knapp und einen Fernsehapparat gab es nicht.
Im Kindergarten und in der Schule wurde er oft wegen seines Vornamens gehänselt, erfuhr deswegen viel Ungerechtigkeit, Demütigung und Häme. Dadurch staute sich Wut in dem jungen Mann mit den türkischen Wurzeln auf, er wollte Respekt und Anerkennung, wählte aber den falschen Weg: den der Gewalt. Und dann fand er als 18-Jähriger zum Boxen. Er boxte sich im wahrsten Sinne des Wortes durch und er bekam aufgrund seiner herausragenden Leistungen die erhoffte Anerkennung. Durch den Sport fand er auch zu sich als Person. Und mit 18 Jahren formulierte er ein klares Ziel: Weltmeister wollte er werden. 19 Jahre später, mit 37, erkämpfte er sich den WM-Titel im Cruisergewicht, 2008 verteidigte er ihn erfolgreich. Weitere große Kämpfe folgten und der "Löwe" Arslan ging unbeirrt seinen sportlichen Weg - mit vielen Höhen und Tiefen.
2020 stieg Firat Arslan dann nochmals in den Ring und kämpfte um den WM-Titel gegen Kevin Lerana, verlor aber wegen eines regelwidrigen Handtuchwurfs einer nicht autorisierten Person durch technischen KO. Er verpasste damit die Chance, ältester Box-Weltmeister überhaupt zu werden. Doch aufgeben ist gar nicht seine Sache - und deshalb wird der 51-Jährige versuchen, nochmals um die Weltmeisterschaft zu kämpfen.
In dieser Folge von [iNSiTE] spricht Firat Arslan über seine bewegte Karriere als Profiboxer, über seine größten Erfolge und Misserfolge und über den Kampf, ein Leben zu führen, in dem Gerechtigkeit ein zentraler Punkt ist und Gewalt keinen Platz hat.
Maybachstraße 19
Web: www.sprtschule-firatarslan.de
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Viele Menschen sind mit ihrem Äußeren unzufrieden und legen sich für eine neue Nase oder größere Brüste unters Messer. Ein Trend, der vorallem bei prominenten Zeitgenossen seit Jahren beobachtet werden kann. Doch die Anfänge der plastischen Chirurgie reichen weiter zurück als gedacht, denn es gibt bereits Aufzeichnungen eines indischen Chirurgen aus dem 6. Jahrhundert vor Christus. Dieser nahm schon damals Nasenkorrekturen vor – eine Operation, die man übrigens auch schon bei ägyptischen Mumien entdeckt hat.
Laut statista.com wurden im Jahr 2019 weltweit rund 25 Millionen chirurgische und nicht-chirurgische Schönheitsoperationen durchgeführt. Dabei war die Fettabsaugung mit rund 1,57 Millionen Eingriffen die weltweit beliebteste Korrektur. In Deutschland wurde die Brustvergrößerung in den letzten Jahren von der Augenlidkorrektur und dem Fettabsaugen als beliebteste Schönheitsoperation abgelöst. Und um solche Eingriffe erfolgreich an sich durchführen zu lassen, braucht man Spezialisten. Ein solcher ist Dr. Christian Fitz. Der 56-Jährige ist Facharzt für Chirurgie, plastische Chirurgie sowie Inhaber und Chefarzt der Klinik auf der Karlshöhe in Stuttgart.
In dieser Folge von [iNSiTE] spricht Dr. Christian Fitz unter anderem über die Menschen, die sich bei ihm operieren lassen, ihre Beweggründe und welche Grenzen es für ihn persönlich bei der plastischen Chirurgie gibt.
Humboldtstraße 16
Email: [email protected]
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„Wenn wir alle mehr Sex hätten, wären einige Probleme gelöst.“ Nach diesem Credo lebt und arbeitet Claudia Elizabeth Huber. Die 34-Jährige aus Stuttgart ist Sex-Psychologin, Mentorin für selbstbestimmte Sexualität, Bloggerin, Influencerin und YouTuberin.
Seit über acht Jahren arbeitet sie mit Paaren, Partnern und Singles, deren Sex- und Liebesleben aus unterschiedlichsten Gründen lustlos, voller Kompromisse, Frust und Langeweile ist.
In dieser Folge von [iNSiTE] erzählt Claudia Elizabeth Huber über ihre Arbeit als Sexcoach und erklärt, warum die Welt viel geiler, friedlicher und schöner ist, wenn wir alle gut gevögelt sind!
E-Mail: [email protected]
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Wir alle lieben sie, wir alle tragen sie! Die Rede ist natürlich von Sneakern. Im Lauf der Jahrzehnte haben die trendigen Treter eine enorme Entwicklung durchgemacht: Vom einfachen Turnschuh hin zum ultimativen Modeaccessoire, das beinahe zu jedem Outfit getragen werden kann – egal, ob von Männern oder Frauen.
Als Turnschuh bezeichnet man heutzutage eigentlich nur noch, was auch wirklich beim Sport getragen wird, Sneaker dagegen gehen immer. Dabei sind diese nicht viel mehr als aufgestylte Turnschuhe, oftmals mit allen möglichen Details wie Strass und Bling verziert. Beinahe jedes Fashion-Label der Welt hat heutzutage Sneaker im Sortiment – egal ob Mainstream-Modelabels wie H&M, Zara und New Yorker oder High-Fashion-Brands wie Prada, Gucci, Alexander McQueen und Balenciaga. Ebenso sind Kollaborationen mit Hype-Labels wie Off White oder Supreme bei Sneaker-Fans aktuell total angesagt und für viele eine lohnenswerte Geldanlage, ein ikonisches Statussymbol, ein Business!
Viele Sneaker-Fans tragen die Schuhe aber nicht zwangsläufig selber, sondern verkaufen sie im Internet zu horrenden Preisen weiter - genannt wird das Ganze dann Resell. Es gibt aber natürlich auch solche Fans, die die begehrten Schuhe sammeln - einer von ihnen ist Danijel Balasevic aus Stuttgart. In der dortigen Szene ist der 36-Jährige als absoluter Sneakerhead bekannt. Rund 350 Paar Turnschuhe hat er aktuell in seinem Besitz.
In dieser Folge von [iNSiTE] erzählt Danijel Balasevic, wie er zum absoluten Sneaker-Fan wurde, mit welchem Schuh bei ihm damals alles angefangen hat und warum ein Teil seiner Sammlung derzeit im Museum in einer Glasvitrine steht.
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Schon seit jeher gilt der Bart als das Attribut der Männlichkeit schlechthin – als besondere Zierde des starken Geschlechts, als Ausdruck seiner Kraft, seines Willens und seiner Potenz. Ebenso hatte die füllige Gesichtsbehaarung oft eine kultische und religiöse Bedeutung. Und auch im 21. Jahrhundert ist der Bart ein Teil des modernen Mannes geworden. Deshalb sind nicht nur in den großen Metropolen dieser Welt die klassischen Barbiersalons zurückgekehrt, nein, auch in vielen kleineren Städten gibt es sie wieder mit ihren Marmorwaschtischen und Ledersesseln. Oftmals wirken diese Etablissements so, als wären sie aus alten Filmen oder einer anderen Zeitepoche entsprungen, denn damals waren solche Barbershops Treffpunkte für Männer, wo Karten gespielt, geraucht, getrunken und geredet wurde. Und auch heute gibt es dort oftmals neben der Bartpfelge noch ein Bier, einen Whisky und eine Zigarre, sowie Gespräche über Männerthemen … genau wie in den guten alten Zeiten. Frauen hatten damals keinen Zutritt – auch daran hat sich bis heute meistens nichts verändert. Und jeder Mann, der einmal auf so einem gemütlichen Retro-Barbierstuhl Platz genommen hat, erlebt eine besondere Art von Wellness.
Und genau diese besondere altertümliche Kultur hat Ioannis Chronakis, Chef und Inhaber vom Barbier- und Tattoo-Shop „Jack The Ripper“ im Jahr 2015 in Stuttgart wieder aufleben lassen. 2020 folgte dann ein weiterer Salon in Metzingen. Gemeinsam mit seinem Team barbiert der 42-jährige Grieche, dessen Gesicht ein gepflegter Hollywoodian-Bart ziert, die männlichen Kunden nach alter Sitte – inklusive einer Kopf-, Nacken und Gesichtsmassage, klassischem Aftershave und Hautpflegebalsam.
In dieser Folge von [iNSiTE] erzählt Ioannis Chronakis über die kulturelle Bedeutung des Bartes, wie man diesen richtig pflegt, welche Bart-Typen es gibt und warum viele Frauen Männer mit Bärten schon immer sexy und attraktiv fanden.
Jack The Ripper
Hackstraße 3
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