Von der Selbstbestimmtheit zur Übereinstimmung
Eine poetische Betrachtung des Willens auf dem Lichtvollen Pfad die nicht am Rand unseres Weges liegen,
sondern in seinem innersten Zentrum.
Themen, die uns begegnen,
sobald wir nicht mehr nur suchen,
sondern beginnen zu gehen.
Eines dieser Themen ist die Selbstbestimmtheit.
die wir gewohnt sind zu leben,
sondern auch jene tiefere Selbstbestimmtheit,
die in Übereinstimmung ist
Zwei Qualitäten desselben Wortes
Beide heißen Selbstbestimmtheit.
Und doch stammen sie aus verschiedenen Räumen.
Die eine ist die gewöhnliche Selbstbestimmtheit,
geprägt von Angst, Kontrolle und Abwehr.
Die andere ist eine Selbstbestimmtheit,
die nicht gegen das Wahre steht,
Die gewöhnliche Selbstbestimmtheit Die gewöhnliche Selbstbestimmtheit
lebt im Bereich des mentalen und vitalen Daseins.
das sich selbst als Zentrum erlebt.
Diese Selbstbestimmtheit erscheint frei.
Sie fühlt sich autonom an.
an vertraute innere Landschaften.
Der Mensch verteidigt darin seine Freiheit.
Doch in Wahrheit verteidigt er seine Gewohnheit.
So entsteht Angst vor Hingabe.
Denn Hingabe wird verwechselt
mit dem Ende der eigenen Welt.
Das Ego kennt keine andere Selbstbestimmtheit
Es weiß nichts von einer Freiheit,
So wird Hingabe zur Bedrohung.
sondern weil sie so gesehen wird
Keine Kritik – sondern Wandlung Doch hier geht es nicht um Kritik.
Nicht um Ablehnung der gewöhnlichen Selbstbestimmtheit.
von einer Ebene zur anderen.
Soll ich selbstbestimmt sein oder nicht?
Die Verwandlung des Willens wird die Selbstbestimmtheit nicht zerstört.
Der menschliche Wille wird
Die gewöhnliche Selbstbestimmtheit
zu einer Selbstbestimmtheit
in Übereinstimmung mit dem Wahren.
doch er ist nicht mehr isoliert.
Er steht nicht mehr allein
Einklang zwischen dem Ewigen
und der Form dieser Welt.
mit der höchsten eigenen Wahrheit.
durch das seelische Wesen,
die nicht aus Angst handelt,