Intervallfasten – für viele die perfekte Methode, um gesünder zu leben und abzunehmen. Doch was steckt wirklich dahinter?
In dieser Folge schauen wir uns die verschiedenen Formen des Intervallfastens an – von 16:8 über 20:4 bis hin zu Alternate-Day-Fasting. Ich erkläre, worauf es wirklich ankommt, warum viele das Thema Fasten völlig falsch angehen und welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest.
Besonders wichtig: Fasten heißt nicht automatisch, sich gesund zu ernähren! Warum es mehr darauf ankommt, was du isst als nur auf das "wann" und “wieviel” – und warum zu viel Verzicht sogar schaden kann.
🔹 Warum fasten? Geht es wirklich um Gesundheit – oder nur um Verzicht?
🔹 Intervallfasten-Varianten: 16:8, 20:4, Alternate-Day-Fasting & Co.
🔹 Autophagie: Wird die Zellreinigung tatsächlich nur durch Fasten angekurbelt?
🔹 Intervallfasten um Abzunehmen: Ist es wirklich die einfachste Methode?
🔹 Warum eine bessere Ernährung wichtiger ist als das "Wann" des Essens
🔹Intervallfasten & Hormone: Wie sich Fasten auf Insulin, Blutzucker und Stresshormone wie Cortisol auswirkt
🔹 Nährstoffmangel durch Fasten? Warum es schwer sein kann, in einem kurzen Essensfenster genug Eiweiß und wichtige Nährstoffe aufzunehmen – und was das für Muskelaufbau und Sport bedeutet.
🔹Das richtige Maß beim Fasten: Warum zu langes Fasten negative Effekte haben kann und ein kurzfristiger Fastenimpuls vielleicht die bessere Strategie ist.
Wichtige Tipps aus der Folge
Hinterfrage dein „Warum“: Fasten ist kein Selbstzweck. Überlege dir genau, ob du es aus gesundheitlichen Gründen machst oder nur, weil du denkst, Verzicht sei automatisch gut.Fasten allein macht keine gesunde Ernährung: Wenn du deine Ernährung nicht grundsätzlich verbesserst, bringt Intervallfasten wenig. Achte darauf, was du isst – nicht nur wann.Autophagie findet immer statt: Fasten kann sie verstärken, aber auch Sport und eine gesunde Kalorienbalance fördern diesen Prozess. Es ist also kein Muss zu fasten, um von den Vorteilen zu profitieren.Fasten ist nicht für jede:n: 16:8, 20:4 oder Alternate-Day-Fasting – was für den einen funktioniert, kann für den anderen stressig sein. Wenn es dir hilft, dein Essen zeitlich einzugrenzen, damit du weniger isst und damit dein Wunschgewicht erreichst, ist das eine brauchbare Methode. Teste, was für dich praktikabel ist, oder verzichte darauf, wenn es nicht zu deinem Alltag passt.Achte auf deine Stresshormone: Fasten kann Cortisol erhöhen, was Heißhunger, schlechteren Schlaf und sogar mehr Bauchfett zur Folge haben kann. Wenn du merkst, dass deine Energie schlechter wird, du vermehrt Gier auf Süßes bekommst oder dein Bauchfett mehr wird,, ist Intervallfasten vielleicht nicht die richtige Wahl für dich.Intervallfasten hilft nur, weil du weniger isst: Es gibt keine magische Wirkung des Fastens – du nimmst ab, weil du durch ein verkürztes Essensfenster insgesamt weniger Kalorien zu dir nimmst. Entscheidend ist, ob du diese Routine langfristig durchhalten willst und dabei auch ausreichend Nährstoffe zu dir nimmst.Eiweißmangel vermeiden: In einem kleinen Essensfenster alle wichtigen Nährstoffe unterzubringen, ist nicht einfach. Besonders Sportler:innen und Frauen über 40 sollten darauf achten, genug Eiweiß zu essen, um Muskelabbau zu verhindern.Fasten in Maßen kann hilfreich sein: Eine Studie zeigt, dass ein kurzfristiger Fastenimpuls gesundheitliche Vorteile bringen kann, ohne die Nachteile eines dauerhaften Fastens. Wer ab und zu fastet, aber nicht täglich oder regelmäßig, könnteHier kommst du zu meinem Intervallfastenprogramm Faustformel Stoffwechsel SOS: https://faustformel.com/stoffwechsel-sos/Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: