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iPhone 17e: Apple stutzt das Einstiegsmodell zurecht


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(Bildquelle: Severin Pick / GIGA)

Der gewohnte iPhone-Herbst bekommt Konkurrenz – und das überraschend früh im Jahr.

Apple legt früh los, denn das kommende iPhone 17e soll bereits im Frühjahr erscheinen – lange vor dem üblichen iPhone-Herbsttermin. Laut mehreren Leaks bringt das neue Einstiegsmodell endlich die Dynamic Island, einen A19-Chip (wenn auch leicht heruntergetaktet) und möglicherweise erstmals MagSafe-Unterstützung in die günstige e-Reihe. Der Preis soll trotz der Upgrades stabil bleiben.

iPhone 17e: Dynamic Island statt Notch

Die sichtbarste Neuerung des iPhone 17e betrifft die Front. Das bisherige iPhone 16e hält immer noch an der klassischen Notch fest – ähnlich wie das iPhone 13 und iPhone 14. Damit ist 2026 laut dem chinesischen Leaker Smart Pikachu Schluss: Apple soll beim iPhone 17e auf eine pillenförmige Dynamic-Island-Aussparung umsteigen, die laufende Aktivitäten anzeigt und Kamera sowie Sensoren eleganter integriert (Quelle: MacRumors).

Ein komplett neues Panel kommt aber wohl nicht zum Einsatz. Mehrere Berichte gehen davon aus, dass Apple weiterhin auf ein OLED-Display im Stil des iPhone 14 setzt – lediglich mit schmaleren Rändern. Das Display bleibt demnach bei 6,1 Zoll und 60 Hz Bildwiederholrate.

Neben der Dynamic Island soll Apple einen A19-Chip verbauen – allerdings leicht heruntergetaktet. Der Leistungszuwachs dürfte sich daher in Grenzen halten. Experten gehen davon aus, dass die Performance in etwa auf dem Niveau des A17 Pro liegt.

Im Vergleich zum aktuellen A18-Chip des iPhone 16e könnte die Neural Engine dennoch profitieren. Das wäre besonders für KI-gestützte Funktionen ein klarer Vorteil, selbst wenn die GPU nicht ganz die Power der teureren Modelle erreicht.

MagSafe-Gerücht: Endlich magnetisch laden?

Ein weiteres interessantes Detail stammt aus Apple-Codefragmenten, die Insider analysiert haben: Das iPhone 17e könnte erstmals einen Magnetring erhalten – also MagSafe-Unterstützung, die dem 16e noch fehlt. Das wäre ein großer Schritt, da Apple MagSafe bisher bewusst von den günstigeren Modellen ferngehalten hat.

Klar ist aber auch: Apple spart an anderer Stelle. So soll das 17e mit einem älteren C1- oder C1X-Modem erscheinen und ohne den moderneren N1-Wireless-Chip auskommen. Ein Kompromiss, den Apple offenbar eingeht, um den Preis halten zu können.

Produktion startet früher – Marktstart schon im Frühjahr

Laut Smart Pikachu beginnt die Massenproduktion „nach der CES“, also wohl ab dem 9. Januar. Das deutet stark auf einen Launch im Frühjahr 2026 hin – etwa ein Jahr nach dem iPhone 16e, das im Februar auf den Markt kam.

Auch andere Leaker wie Digital Chat Station unterstützen diese Timeline. Ein früherer Start würde perfekt zu Apples Strategie passen, die Einstiegsmodelle von den großen Herbst-Flaggschiffen abzukoppeln, um mehr Produktzyklen über das Jahr hinweg abzudecken. Trotz aller Upgrades soll der Preis unverändert bleiben: 599 US-Dollar in den USA, hierzulande verlangt Apple derzeit offiziell 699 Euro für das iPhone 16e.

Damit bleibt dann auch das iPhone 17e eine der günstigsten Möglichkeiten, neu in die Apple-Welt einzusteigen – mit deutlich modernerem Design und Features, die bisher jedoch den teureren Modellen vorbehalten waren.

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