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Unter 0,15 Millimeter – was hinter dieser neuen Zahl steckt, könnte den Foldable-Markt verändern.
Apple bringt sein erstes faltbares iPhone noch in diesem Jahr auf den Markt. Laut eines chinesischen Leakers hat der Konzern bereits Produktionsaufträge erteilt. Besonders spannend: Die Display-Falte beziehungsweise -Falz des 7,8-Zoll-Innendisplays soll weniger als 0,15 Millimeter tief und der Faltwinkel unter 2,5 Grad liegen. Damit könnte das iPhone Fold sicht- und fühlbar glatter wirken als bisherige Foldables. Vorgestellt werden soll das Gerät voraussichtlich im September – gemeinsam mit den iPhone-18-Pro-Modellen (Quelle: MacRumors).
Falztiefe des iPhone Fold kein Geheimnis mehrDer Weibo-Account „Fixed Focus Digital“ will erfahren haben, dass Apple die Fertigungslinien mit entsprechenden Aufträgen versorgt hat. Das wäre ein deutliches Zeichen: Das Projekt ist nicht mehr experimentell, sondern serienreif. Im Zuge dessen sollen auch konkrete Messwerte zur Display-Falte bekannt geworden sein – ein Detail, das Hersteller normalerweise nicht veröffentlichen.
Konkret geht es um zwei Werte:
Die Falztiefe beschreibt, wie stark die sicht- und fühlbare Vertiefung entlang der Biegelinie ist. Je kleiner der Wert, desto weniger nimmt man die Falte wahr. Der Faltwinkel wiederum gibt an, wie scharf der Übergang beim aufgeklappten Display wirkt. Ein niedriger Winkel bedeutet eine flachere, harmonischere Oberfläche.
Zum Vergleich: Andere Hersteller veröffentlichen solche Daten nicht offiziell. Entsprechend schwer ist ein direkter Zahlenvergleich. Klar ist aber: Apple zielt hier ganz offensichtlich auf ein „nahezu faltenfreies“ Erlebnis.
Neues Samsung-Panel soll den Unterschied machenBerichten zufolge setzt Apple auf ein neu entwickeltes Display-Panel von Samsung, das bislang in keinem Foldable verbaut wurde. Intern soll es als nahezu faltenfrei beschrieben werden – manche Quellen sprechen sogar von „gar keiner sichtbaren Falte“.
Damit würde Apple ein Problem adressieren, das Geräte wie das Samsung Galaxy Z Fold seit Jahren begleitet: Die sichtbare Kante in der Mitte des Displays. Sollte Apple das tatsächlich in den Griff bekommen haben, wäre das ein echter Wettbewerbsvorteil – zumindest optisch und haptisch.
Größter iPhone-Umbruch seit 2007Vorgestellt werden soll das iPhone Fold im September – voraussichtlich gemeinsam mit den Pro-Modellen der nächsten iPhone-Generation. Für Apple wäre es die größte Designveränderung seit dem ersten iPhone vor 19 Jahren.
Quiz: Erkennst du den Smartphone-Hersteller am Kameramodul?(Bildquelle: GIGA)Frage 1 von 10
Fangen wir einfach an: Zu wem gehört dieses Kameramodul?
A) Samsung
B) Xiaomi
C) Nokia
D) Nothing
Ob das Gerät am Ende tatsächlich komplett faltenfrei wirkt, wird sich erst im Alltag zeigen. Die jetzt durchgesickerten Messwerte deuten aber zumindest darauf hin, dass Apple das Problem nicht nur kosmetisch, sondern technisch angegangen ist. Sollte das iPhone Fold die sichtbare Display-Falte wirklich nahezu eliminieren, könnte Apple spät – aber strategisch klug – in den Foldable-Markt einsteigen.
By Unter 0,15 Millimeter – was hinter dieser neuen Zahl steckt, könnte den Foldable-Markt verändern.
Apple bringt sein erstes faltbares iPhone noch in diesem Jahr auf den Markt. Laut eines chinesischen Leakers hat der Konzern bereits Produktionsaufträge erteilt. Besonders spannend: Die Display-Falte beziehungsweise -Falz des 7,8-Zoll-Innendisplays soll weniger als 0,15 Millimeter tief und der Faltwinkel unter 2,5 Grad liegen. Damit könnte das iPhone Fold sicht- und fühlbar glatter wirken als bisherige Foldables. Vorgestellt werden soll das Gerät voraussichtlich im September – gemeinsam mit den iPhone-18-Pro-Modellen (Quelle: MacRumors).
Falztiefe des iPhone Fold kein Geheimnis mehrDer Weibo-Account „Fixed Focus Digital“ will erfahren haben, dass Apple die Fertigungslinien mit entsprechenden Aufträgen versorgt hat. Das wäre ein deutliches Zeichen: Das Projekt ist nicht mehr experimentell, sondern serienreif. Im Zuge dessen sollen auch konkrete Messwerte zur Display-Falte bekannt geworden sein – ein Detail, das Hersteller normalerweise nicht veröffentlichen.
Konkret geht es um zwei Werte:
Die Falztiefe beschreibt, wie stark die sicht- und fühlbare Vertiefung entlang der Biegelinie ist. Je kleiner der Wert, desto weniger nimmt man die Falte wahr. Der Faltwinkel wiederum gibt an, wie scharf der Übergang beim aufgeklappten Display wirkt. Ein niedriger Winkel bedeutet eine flachere, harmonischere Oberfläche.
Zum Vergleich: Andere Hersteller veröffentlichen solche Daten nicht offiziell. Entsprechend schwer ist ein direkter Zahlenvergleich. Klar ist aber: Apple zielt hier ganz offensichtlich auf ein „nahezu faltenfreies“ Erlebnis.
Neues Samsung-Panel soll den Unterschied machenBerichten zufolge setzt Apple auf ein neu entwickeltes Display-Panel von Samsung, das bislang in keinem Foldable verbaut wurde. Intern soll es als nahezu faltenfrei beschrieben werden – manche Quellen sprechen sogar von „gar keiner sichtbaren Falte“.
Damit würde Apple ein Problem adressieren, das Geräte wie das Samsung Galaxy Z Fold seit Jahren begleitet: Die sichtbare Kante in der Mitte des Displays. Sollte Apple das tatsächlich in den Griff bekommen haben, wäre das ein echter Wettbewerbsvorteil – zumindest optisch und haptisch.
Größter iPhone-Umbruch seit 2007Vorgestellt werden soll das iPhone Fold im September – voraussichtlich gemeinsam mit den Pro-Modellen der nächsten iPhone-Generation. Für Apple wäre es die größte Designveränderung seit dem ersten iPhone vor 19 Jahren.
Quiz: Erkennst du den Smartphone-Hersteller am Kameramodul?(Bildquelle: GIGA)Frage 1 von 10
Fangen wir einfach an: Zu wem gehört dieses Kameramodul?
A) Samsung
B) Xiaomi
C) Nokia
D) Nothing
Ob das Gerät am Ende tatsächlich komplett faltenfrei wirkt, wird sich erst im Alltag zeigen. Die jetzt durchgesickerten Messwerte deuten aber zumindest darauf hin, dass Apple das Problem nicht nur kosmetisch, sondern technisch angegangen ist. Sollte das iPhone Fold die sichtbare Display-Falte wirklich nahezu eliminieren, könnte Apple spät – aber strategisch klug – in den Foldable-Markt einsteigen.