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Wer bin ich eigentlich? Und wer wäre ich vielleicht geworden, wenn mir andere nicht immer wieder gesagt hätten, wer ich bin?
In dieser Folge ist Linus alias LXNUS bei uns zu Gast. Linus ist Musiker, Songwriter, Produzent, Schlagzeuglehrer und Content Creator für kreative Foto- und Videokonzepte für Unternehmen und Selbstständige. Ein ziemlich passender Gast also für eine Folge über die vielen Facetten unserer Identität.
Gemeinsam fragen wir uns: Was macht uns eigentlich zu uns?
Wie sehr prägen uns die Menschen um uns herum, unsere Erfahrungen, unsere Arbeit und die Geschichten, die wir über uns selbst erzählen? Wie verändert sich unser Blick auf uns, wenn wir angestellt oder selbstständig sind? Und was passiert, wenn wir so sehr in einem bestimmten Selbstbild feststecken, dass Veränderung irgendwann kaum noch vorstellbar scheint?
Wir sprechen über die hartnäckige Frage „Bin ich gut genug?“, über Ehrgeiz und Ziele und darüber, wie sehr Leistung Teil unserer Identität werden kann. Gleichzeitig geht es um unser Umfeld: Welche Menschen, Orte und Tätigkeiten bringen Seiten von uns zum Vorschein, die woanders vielleicht kaum Raum bekommen?
Natürlich sprechen wir mit Linus auch über Musik und Kreativität. Darüber, wie Musik Gefühle ausdrücken und verarbeiten kann, warum manche kreative Impulse mit einer solchen Dringlichkeit auftauchen, dass sie einfach rausmüssen, und warum auch zu viele Ideen irgendwann überfordern können.
Wir schauen auf die fünf Säulen der Identität, auf unser Bedürfnis nach Sicherheit und gleichzeitig nach Veränderung und auf all die vermeintlichen Widersprüche, die zu einem Menschen gehören dürfen.
Denn vielleicht müssen wir gar nicht immer eindeutig sein.
Wir können stark sein und manchmal schwach. Ehrgeizig und trotzdem zweifeln. Ruhe brauchen und gleichzeitig voller Impulse sein. Wir können etwas noch nicht können und trotzdem schon anfangen.
Und vielleicht müssen wir in manche Versionen von uns erst hineinwachsen.
Vielleicht ist „So bin ich eben“ eine ehrliche Antwort. Vielleicht lohnt es sich aber, noch einmal nachzufragen: Oder?
Kapitel der Folge
✅ Identität und Selbstverständnis
✅ Persönlichkeit und Veränderung
✅ Der Einfluss unserer Umgebung auf unsere Identität
✅ Energiefelder und zwischenmenschliche Beziehungen
✅ Musik als Ausdruck der Identität
✅ Verarbeitung von Emotionen durch Musik
✅ Kreativität und Identität
✅ Das Becoming: in die eigene Identität hineinwachsen
✅ Die Dringlichkeit kreativer Impulse
✅ Selbstverwirklichung und die verschiedenen Facetten unseres Ichs
✅ Balance zwischen Stille und Impulsen
✅ Ehrgeiz, Ziele und Flexibilität
✅ Das Bedürfnis nach Veränderung und Sicherheit
✅ Die fünf Säulen der Identität
✅ Ambivalenz und persönliche Entwicklung
Unsere Impulse für diese Folge
♥️ E wie Erlaubnis
Was dürfen wir uns erlauben, neu in unsere Identität aufzunehmen?
♥️ E wie Emotionen
Was erzählen uns unsere Gefühle darüber, was zu uns gehört?
♥️ E wie Ehrgeiz
Wann helfen uns Ziele dabei, zu wachsen und wann hängt unser Selbstbild zu sehr daran, sie zu erreichen?
🤓 Du findest unseren Gast LXNUS
Instagram: @lxnus.music
Tiktok: @lxnus.music
Youtube: @lxnusmusic
Spotify: LXNUS
Website: www.imaginecreativemedia.de
Musiker, Songwriter, Produzent, Schlagzeuglehrer und Content Creator für kreative Foto- und Videokonzepte.
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Instagram: @irgendwasgehtimmer.podcast
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YouTube: Irgendwas geht immer
Website: Irgendwas geht immer Podcast, zwei Frauen, zwei Zeiten
Daniela: Daniela Brandl, Coaching für Frauen
Lea: Lebalance Coaching | Stärkencoaching
🎵 Musik: 100 % GEMA-freie Musik | Rechtssicher & hochwertig
Was passiert, wenn der Tod plötzlich nicht mehr abstrakt ist, sondern ganz nah kommt?
Wie trauern wir eigentlich – und warum haben wir manchmal mehr Angst vor der Trauer als vor dem Gefühl selbst? Was bleibt von einem Menschen, wenn er nicht mehr da ist? Und verändert das Wissen um unsere Endlichkeit vielleicht auch die Art, wie wir leben?
In dieser sehr persönlichen Folge sprechen wir über unsere eigenen Erfahrungen mit Tod, Abschied und Verlust – und darüber, was wir auch aus Trauer nach Trennungen gelernt haben. Über Kontrollverlust, Verletzlichkeit, Dankbarkeit und die Frage, warum wir Alter, Sterben und Tod gesellschaftlich so gerne aus unserem Alltag verdrängen.
Unsere Themen:
✅ Warum Trauer nicht linear verläuft, sondern in Wellen kommt – und warum auch Lachen und Ablenkung darin Platz haben dürfen
✅ Die Angst vor der Trauer und das „Gefühl zum Gefühl“
✅ Was Verlust mit unserer Identität, unserem Alltag und unserer Vorstellung von Zukunft macht
✅ Warum eine Beziehung mit dem Tod nicht unbedingt endet und wie Menschen in uns weiterleben können
✅ Liebe, Wut, Vergebung und ungeklärte Beziehungen nach einem Verlust
✅ Warum Tod radikaler Kontrollverlust ist – und wie unterschiedlich wir versuchen, damit umzugehen
✅ Warum wir Alter, Krankheit, Verletzlichkeit und Sterblichkeit gesellschaftlich gerne an den Rand schieben
✅ Was das Bewusstsein unserer Endlichkeit darüber verändern kann, wie wir unser Leben führen
✅ Warum „Carpe Diem“ nicht bedeuten muss, jeden Moment unseres Lebens zu optimieren
Unsere Impulse für dich:
🧠 René Descartes: Körper & Geist
Descartes unterschied Körper und Geist als zwei verschiedene Substanzen. Wir schauen darauf, wie eng unser körperliches und psychisches Erleben trotzdem miteinander verbunden ist – gerade in der Trauer.
❤️ D wie Dankbarkeit
Nicht „Sei doch dankbar“, sondern bewusst wahrnehmen, was heute da und trotzdem nicht selbstverständlich ist.
Unser Gedanke für diese Woche:
„Heute war nicht selbstverständlich, dass …“
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Wie viel Nähe braucht Liebe und wie viel Freiheit?
Kann ich einen Abend für mich nehmen, ohne dass du denkst, ich entferne mich von dir?
Kannst du dein eigenes Leben leben, ohne dass ich Angst bekomme, dich zu verlieren?
Und wie schaffen wir eine Beziehung, in der wir uns gleichzeitig sicher und frei fühlen können?
Und wie funktioniert eigentlich Liebe?
In dieser Folge sprechen wir über Nähe, Distanz und Autonomie in Liebesbeziehungen und darüber, wie wir Sicherheit nicht durch ständige Nähe herstellen müssen, sondern eine Verbindung schaffen können, die auch dann trägt, wenn zwei Menschen ihre eigenen Räume haben.
Unsere Themen:
✅Wie wir Sicherheit in uns selbst und in unserer Beziehung entwickeln können und warum Autonomie und Bindung keine Gegensätze sein müssen
✅Selbstwert und die Frage: Glaube ich eigentlich, dass ich es wert bin, sicher und gut behandelt zu werden?
✅Die Fragen: Bin ich selbst ein sicherer Partner und suche ich mir sichere Partner*innen aus?
✅Welche Verhaltensweisen schaffen Vertrauen und welche schwächen es?
Warum Handlungen oft mehr Sicherheit geben als Worte
✅Wie wir kommunizieren können: „Ich brauche gerade Raum“ ohne dass daraus „Ich will dich nicht“ wird
✅Wie wir eigene Freundschaften, Interessen, Räume und Identität erhalten können
✅ Warum sich Paarcoaching schon vor der Krise lohnt
✅Danielas Impuls zum Circle of Influence:
Unser Gedanke für dich zum Mitnehmen
Vielleicht ist die entscheidende Frage in einer Beziehung nicht:
„Wie verhindere ich, dass du dich von mir entfernst?“
Sondern:
„Wie schaffen wir so viel Sicherheit zwischen uns, dass wir uns beide frei bewegen dürfen?“
Mit einem Zitat von Esther Perel:
“Love rests on two pillars: surrender and autonomy. Our need for togetherness exists alongside our need for separateness.”
Wer wir sind:
Daniela ist Coach, Mut-Erinnerin und Weggefährtin für Frauen, die spüren: Da geht noch was.
Sie liebt klare Worte, die wilden Umwege des Lebens und die Kraft, die entsteht, wenn wir uns trauen, echt zu sein. Oft barfuß unterwegs – draußen wie im Leben – weiß sie, dass Veränderung manchmal im Stillen beginnt. Und manchmal mit einem lauten Lachen mitten im Chaos.
Lea kennt die Start-up-, Tech- und Agenturwelt und weiß, wie zwischen Ideen, Verantwortung und Veränderung die eigene Leichtigkeit verloren gehen kann. Mit einem klaren Blick für Stärken, Ressourcen und das, was wieder lebendig werden will, schafft sie Räume, in denen neue Perspektiven entstehen. Und manchmal beginnt Veränderung genau dort: mit einem ehrlichen Gedanken, einem mutigen Schritt und dem Gefühl, wieder mehr bei sich anzukommen
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Daniela: Daniela Brandl - Coaching für Frauen
Lea: Lebalance Coaching | Systemisches Online Coaching für Balance
🎵 Musik: http://www.musicfox.com (GEMA-frei)
Bist du lieber mitten im Geschehen oder brauchst du danach erst einmal Ruhe? Meldest du dich spontan zu Wort oder denkst du lieber nach, bevor du etwas sagst? Und bist du wirklich unsozial, nur weil du nicht immer Lust auf Menschen hast?
In dieser Folge sprechen wir über Introversion, Extraversion und Ambiversion und darüber, warum diese Begriffe oft viel zu schnell in Schubladen landen.
Denn introvertiert heißt nicht schüchtern, extravertiert nicht automatisch selbstbewusst und ambivertiert nicht einfach „irgendwo dazwischen“.
In dieser Folge geht es um:
Die Angst vor Bewertung, Ablehnung und Ausschluss
Was Extra-, Introversion und Ambiversion eigentlich bedeutet.
Das Big-Five-Persönlichkeitsmodell
Unsere Unterschiede zwischen Perfektionismus, Schnelligkeit und dem 80/20-Prinzip
Räume für introvertierte Menschen in Unternehmen, Familien und Freundschaften
Führung als Beziehungsgestaltung und echtes Verstehen von Bedürfnissen
Selbstakzeptanz und die Suche nach einem Umfeld, das zu deiner Persönlichkeit passt
Die Grenze zwischen gesunder Selbstfürsorge, Rückzug und Einigelung
Warum besonders Frauen häufig eine soziale Maske tragen und eigene Bedürfnisse zurückstellen
Die Bedeutung von Zugehörigkeit, regelmäßigen Kontakten und sogenannten dritten Orten
Das Riemann-Thomann-Modell und die Balance zwischen Nähe, Distanz, Stabilität und Veränderung
Selbstwert, der nicht durch Lautstärke, Leistung oder Sichtbarkeit verdient werden muss
Unser Gedanke für dich zum Mitnehmen
Du bist nicht zu still.
Du bist nicht zu laut.
Und du bist auch nicht unsozial, nur weil du manchmal Ruhe brauchst.
Vielleicht geht es weniger darum, ob wir introvertiert, extravertiert oder ambivertiert sind, sondern darum, unsere Bedürfnisse zu verstehen, sie zu kommunizieren und ein Umfeld zu finden, in dem wir wirklich wir selbst sein können.
Wer wir sind:
Daniela ist Coach, Mut-Erinnerin und Weggefährtin für Frauen, die spüren: Da geht noch was. Sie liebt klare Worte, die wilden Umwege des Lebens und die Kraft, die entsteht, wenn wir uns trauen, echt zu sein. Oft barfuß unterwegs – draußen wie im Leben – weiß sie, dass Veränderung manchmal im Stillen beginnt. Und manchmal mit einem lauten Lachen mitten im Chaos.
Lea kennt die Start-up-, Tech- und Agenturwelt und weiß, wie zwischen Ideen, Verantwortung und Veränderung die eigene Leichtigkeit verloren gehen kann. Mit einem klaren Blick für Stärken, Ressourcen und das, was wieder lebendig werden will, schafft sie Räume, in denen neue Perspektiven entstehen. Und manchmal beginnt Veränderung genau dort: mit einem ehrlichen Gedanken, einem mutigen Schritt und dem Gefühl, wieder mehr bei sich anzukommen.
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Irgendwas geht immer Podcast– zwei Frauen, zwei Zeiten
Daniela: Daniela Brandl - Coaching für Frauen Daniela Brandl - Coaching für Frauen
Lea: Lebalance Coaching | Systemisches Online Coaching für Balance Lebalance Coaching | Systemisches Online Coaching für Balance
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WTF ist eigentlich eine systemische Aufstellung?
Irgendwasgehtimmer – Zwei Frauen, zwei Zeiten
Was passiert eigentlich bei einer systemischen Aufstellung oder Familienaufstellung? Wann kann sie sinnvoll sein – und was kann sie sichtbar machen, wenn wir das Gefühl haben, immer wieder in den gleichen Mustern festzustecken?
In dieser Folge gehen Daniela und Lea direkt tief rein. Sie erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen mit systemischen Aufstellungen, davon, was sie während der Aufstellungen erlebt haben und was sie bis heute daraus mitnehmen.
Daniela berichtet von einem Moment, in dem sie den Satz „Ich bin eine Frau“ zunächst nicht aussprechen konnte. Als plötzlich zehn Frauen hinter ihr standen, veränderte sich etwas – und sie konnte ihr Frausein danach zum ersten Mal richtig leben.
Lea erzählt, wie sie während ihrer Aufstellung zunächst stark im Kopf und kaum im Fühlen war. Dann drehte sich etwas: Sie kam in ihren Körper, und die Veränderung war für den ganzen Raum spürbar.
Wir sprechen darüber, wie eine systemische Aufstellung aus unserer Perspektive funktioniert, wann sie ein spannendes Werkzeug sein kann und warum sie uns daran erinnert, dass jeder Mensch eigene Themen, Erfahrungen und Schicksalsschläge mit sich trägt – auch wenn man sie von außen nicht sieht.
Natürlich schweifen wir auch ab. Unter anderem geht es um:
Diese Folge ist für Menschen, die an einem Punkt stehen, an dem sie nicht mehr wissen, wie sie einen wiederkehrenden Kreislauf auflösen können. Sie ist aber auch für alle, die sich für persönliche Weiterentwicklung interessieren oder einfach Lust auf ein ehrliches, tiefes und gleichzeitig unterhaltsames Gespräch haben.
Vielleicht macht diese Folge dich neugierig auf systemische Aufstellungen. Vielleicht erinnert sie dich aber auch einfach daran, dass du mit deinen Themen nicht allein bist.
Du bist gut genug. Und du darfst dich trotzdem verändern, wachsen und auf die Suche nach den eigenen Schätzen machen.
Wichtig: Systemische Aufstellungen können intensive Prozesse auslösen. Achtet deshalb darauf, eine Aufstellung bei qualifizierten und entsprechend ausgebildeten Therapeut*innen zu machen, die euch auch nach der Aufstellung bei Bedarf professionell unterstützen können.
Über uns
Daniela ist Coach, Mut-Erinnerin und Weggefährtin für Frauen, die spüren: Da geht noch was.
Sie liebt klare Worte, die wilden Umwege des Lebens und die Kraft, die entsteht, wenn wir uns trauen, echt zu sein. Oft barfuß unterwegs – draußen wie im Leben – weiß sie, dass Veränderung manchmal im Stillen beginnt. Und manchmal mit einem lauten Lachen mitten im Chaos. https://www.danielabrandl.de/
Lea kennt die Start-up-, Tech- und Agenturwelt und weiß, wie zwischen Ideen, Verantwortung und Veränderung die eigene Leichtigkeit verloren gehen kann.
Mit einem klaren Blick für Stärken, Ressourcen und das, was wieder lebendig werden will, schafft sie Räume, in denen neue Perspektiven entstehen. Und manchmal beginnt Veränderung genau dort: mit einem ehrlichen Gedanken, einem mutigen Schritt und dem Gefühl, wieder mehr bei sich anzukommen.
https://www.lebalance.de/
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