SWISSVOX Hinter den Kulissen der Macht

Islamismus in der Schweiz – Zwischen Kalifatstreben und gesellschaftlicher Herausforderung


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Einleitung in eine bedrohliche Entwicklung

Am Anfang einer Veranstaltung, die sich mit der islamistischen Gefahr in der Schweiz beschäftigt, richtet der Redner seinen Dank an die Anwesenden und an Janosch von der SVP-Stadt Bern. Schon im Einstieg macht er deutlich, dass es um ein brisantes Thema geht, das allein abendfüllend sein könnte: das Streben radikaler Islamisten nach einem Kalifat – auch in Europa und konkret in der Schweiz. Dabei gehe es nicht nur um abstrakte Bedrohungsszenarien, sondern um aktuelle Entwicklungen, die zunehmend spürbar und sichtbar werden. Der politische Islam, so die zentrale Botschaft, sei dabei, sich in Gesellschaft und Institutionen einzunisten – subtil, aber stetig.

Kalifatstreben mitten in Europa

Der Begriff «Kalifat» klinge für viele in der Schweiz nach einem weit entfernten Phänomen, das eher in den Nahen Osten gehöre. Doch die Realität sieht anders aus: Im Jahr 2024 fand in Hamburg eine Großdemonstration radikalisierter Islamisten statt, bei der offen das Kalifat als Lösung propagiert wurde. Auf Transparenten stand: «Das Kalifat ist die Lösung». Für den Redner ist dies Ausdruck einer langfristigen Entwicklung: Seit Jahrzehnten, verstärkt durch die Grenzöffnung im Jahr 2015, seien Zehntausende radikaler Kräfte nach Europa eingesickert.

Diese Bewegungen seien nicht zufällig, sondern taktisch durchdacht. Sie beinhalteten gezielte Machtdemonstrationen, Landnahmen und Provokationen, um die Grenzen des gesellschaftlich Tolerierten auszutesten. Besonders gefährlich sei dabei die «Salamitaktik» – schrittweise Forderungen, die eine schleichende Islamisierung vorantreiben sollen.

Radikalisierung durch soziale Medien

Ein weiteres, modernes Phänomen sei die verstärkte Nutzung sozialer Netzwerke durch islamistische Kreise – insbesondere TikTok. Diese Plattform sei bei Jugendlichen unter 20 Jahren mit durchschnittlich 90 Minuten täglicher Nutzung extrem populär. Genau dort setzten Islamisten an: Sie verbreiten Inhalte, beantworten Fragen über den Islam und bauen gezielt Vertrauen zu jungen Menschen auf. Der Redner warnt, dass dieser digitale Einfluss kaum kontrollierbar sei und eine besonders gefährliche Form der Radikalisierung darstelle.

Er plädiert dafür, dieser Entwicklung etwas entgegenzusetzen: eine bewusste Gegenbewegung – etwa durch Aufklärung, aktive Warnung vor Islamismus und eine gezieltere politische Kommunikation mit der Jugend, beispielsweise durch die SVP.

Das Egerkinger Komitee und der politische Widerstand

Der Redner spricht in seiner Funktion als Geschäftsführer des Egerkinger Komitees. Dieses Komitee, bekannt für seine nationalen Kampagnen, hat bereits zwei große Erfolge erzielt: das Minarettverbot im Jahr 2009 sowie das Verhüllungsverbot vor vier Jahren. Ziel des Komitees ist es, gegen islamisch motivierte Machtansprüche und Parallelgesellschaften vorzugehen und die Öffentlichkeit über die Folgen einer fortschreitenden Islamisierung aufzuklären.

Das seit Jahresbeginn in Kraft getretene Verhüllungsverbot beziehe sich nicht nur auf Burkaträgerinnen, sondern auch auf vermummte Extremisten – insbesondere linke Chaoten in Städten wie Bern, wo der Staat laut Redner zu lasch agiere. Mit dem neuen Gesetz sei nun ein rechtliches Werkzeug vorhanden, um konsequent durchzugreifen.

Die konkrete Bedrohung durch Terror

Doch die Islamisierung sei nicht nur eine gesellschaftspolitische Herausforderung, sondern zunehmend auch ein Sicherheitsrisiko. Terroranschläge im deutschsprachigen Raum nähmen zu, so der Redner. Er nennt als Beispiele unter anderem die Städte Magdeburg, Aschaffenburg, München und Villach in Österreich.

In Villach etwa habe ein 23-jähriger Syrer einen 14-jährigen Jungen in der Altstadt erstochen. Das Bild des Täters, der nach der Tat grinsend das Siegeszeichen des IS zeigt, sei ein verstörendes Zeitdokument. Solche Täter hätten keinerlei Reue – sie verhöhnten die Gesellschaft. Diese «tickenden Zeitbomben» seien massenhaft nach Europa gelangt, und wenn man nicht rechtzeitig handle, werde es auch in der Schweiz zu einem Terroranschlag kommen, so die düstere Prognose.

Auch in München raste ein Afghane mit dem Auto in eine Menschenmenge, in Aschaffenburg wurden Kinder von einem Afghanen mit dem Messer attackiert, in Solingen stach ein Syrer auf Besucher eines Festivals ein – mit mehreren Toten und Verletzten als Folge. Für den Redner sind dies keine Ausnahmen mehr, sondern Ausdruck einer traurigen Regelmäßigkeit.

Einschätzung des Nachrichtendienstes: Terrorgefahr erhöht

Diese Bedrohung sei keineswegs nur eine subjektive Einschätzung von Islamismuskritikern. Der Nachrichtendienst des Bundes stuft die Terrorgefahr in der Schweiz ebenfalls als erhöht ein. Dies sei auch in der «Schweizer Zeit» zitiert worden. Der Nachrichtendienst warne explizit davor, dass sich unter den Migrationswellen Menschen befinden könnten, die ein erhöhtes Risiko darstellen und jederzeit zuschlagen könnten.

Kritik an Bundesrat Jans und politische Nachlässigkeit

Besonders scharf kritisiert der Redner Bundesrat Beat Jans. Dieser, so der Vorwurf, tue zu wenig gegen Gefährder im Asylwesen und versäume es, problematische Entwicklungen konsequent anzugehen. Währenddessen inszeniere er sich öffentlich beim Fastenbrechen im Ramadan, betone die Zugehörigkeit des Islams zur Schweiz, zeige aber in Bezug auf das Christentum keine vergleichbare Haltung. Eine selektive Toleranz, die laut Redner zur Spaltung beitrage.

Neue Organisationen und politische Ansprüche islamischer Gruppen

Ein weiteres Beispiel für den zunehmenden Einfluss sei die Gründung der Islamischen Volkspartei zu Beginn des Ramadans. Diese Partei wolle demokratisch getroffene Entscheidungen wie das Verhüllungs- und Minarettverbot rückgängig machen, fordere staatliche Moscheefinanzierung und arabischsprachigen Heimatsprache-Unterricht für muslimische Kinder.

Diese Forderungen seien nicht neu – getrennte Schwimmunterrichtsklassen, Sonderregeln für muslimische Schüler – doch in parteipolitisch organisierter Form erhielten sie eine neue Qualität. Der Redner warnt, dass dies das Einfallstor für eine systematische Unterwanderung westlicher Rechtsordnungen darstelle, wie es bereits in anderen europäischen Ländern der Fall sei, wo islamistische Parteien die Scharia über das nationale Recht gestellt hätten.

Muslimische Sonderrechte: Der Streit um Gräberfelder

Ein aktuelles Beispiel für islamische Sonderforderungen ist die politische Auseinandersetzung um muslimische Gräberfelder auf öffentlichen Friedhöfen, wie sie etwa in Weinfelden diskutiert wird. Dort wurde durch ein Referendum der SVP und EDU eine Volksabstimmung zu diesem Thema am 18. Mai 2025 erzwungen. In der Schweiz gilt grundsätzlich: Vor dem Gesetz sind alle gleich – auch im Tod. Auf öffentlichen Friedhöfen gibt es traditionell keine konfessionellen Sonderbereiche. Religiöse Gruppen, wie beispielsweise jüdische Gemeinden, haben sich stets eigene Friedhöfe in privater Trägerschaft organisiert. Muslime könnten dies ebenfalls tun, bestehen jedoch zunehmend auf Sonderrechte auf öffentlichen Anlagen.

Laut dem Redner steckt dahinter ein tiefergehender ideologischer Anspruch: Für manche Muslime sei es unvorstellbar, neben Christen begraben zu werden, da deren Grabstätten als «unrein» gelten. Dieser Gedanke widerspricht jedoch diametral der Gleichheitsidee des Schweizer Rechtsstaats. Ein Nachgeben an diese Forderung würde, so die Argumentation, eine gefährliche Unterwerfung unter religiöse Vorstellungen bedeuten, die mit der freiheitlich-demokratischen Ordnung unvereinbar seien.

Zwischen Toleranz und Verharmlosung

Der Redner betont, dass er und das Egerkinger Komitee Religionsfreiheit grundsätzlich hochhalten. Viele Muslime, insbesondere Albaner und Bosnier in der Schweiz, lebten ihren Glauben dezent und gesetzestreu – mit diesen gebe es keine Probleme. Die Auseinandersetzung richte sich nicht gegen den Islam als Religion, sondern gegen jene Kräfte, die versuchen, durch politischen Islam Sonderrechte durchzusetzen und den Rechtsstaat zu unterwandern.

Eine Studie der CH Media aus dem Jahr 2020 wird als Beleg für die Problematik angeführt: Demnach geben rund 25 Prozent der in der Schweiz lebenden Muslime an, die Scharia – also religiöse Vorschriften – über die Verfassung zu stellen. Das sei kein Randphänomen, sondern eine klare Herausforderung für die Integration und das gesellschaftliche Zusammenleben. Die politische Spitze, insbesondere Bundesrat Jans, werde kritisiert, weil sie diese Entwicklung als marginal abtue.

Islamisierung im Alltag – Medien, Gefängnisse, Ramadan

Ein aktuelles Beispiel für diese Verharmlosung sei eine journalistische Anfrage vom Tagesanzeiger zur muslimischen Seelsorge in Gefängnissen. Die Journalistin beklagte, dass es keine Imame für muslimische Gefangene gebe. Im Nebensatz aber fiel die Zahl: 36 Prozent der Gefängnisinsassen in der Schweiz seien Muslime. Für den Redner ein alarmierender Hinweis auf ein Integrationsproblem – für die Journalistin hingegen offenbar kein Anlass zur kritischen Reflexion. Die Medien würden vielfach in einer abgeschotteten Blase agieren und reale Probleme ignorieren.

Ein weiterer Trend sei die zunehmende Politisierung des Ramadans. Früher sei der Fastenmonat in der Schweiz kaum öffentlich wahrgenommen worden – Muslime hätten ihn privat und ruhig begangen. In jüngerer Zeit jedoch entwickle sich der Ramadan auch hierzulande zum öffentlichen Kampffeld. In Schulen komme es vermehrt zu Problemen: Schüler seien wegen des Fastens oft dehydriert und unkonzentriert, Lehrer sähen sich gezwungen, Sporttage zu verschieben oder Prüfungen nach dem Ramadan anzusetzen. Die Rücksichtnahme auf eine Minderheit drohe das System zu destabilisieren.

Besonders problematisch sei der soziale Druck innerhalb muslimischer Gemeinschaften. In Deutschland gebe es bereits sogenannte «Ramadan-Polizisten» – strenggläubige Muslime, die moderatere Glaubensgenossen zur Einhaltung der Fastenvorschriften zwingen. Das könne bis hin zu körperlicher Einschüchterung reichen, etwa wenn einem Kind das Pausenbrot aus der Hand geschlagen werde.

Politische Symbolik und staatliche Blindheit

Kritik richtet sich auch gegen das Verhalten von Bundesrat Beat Jans, der sich öffentlich beim Fastenbrechen einer islamischen Vereinigung präsentierte – am 12. März, nur einen Tag vor der Bundesratswahl. Die Organisation, die er besuchte, habe enge Verbindungen zum türkischen Staat. Dieser unterhalte in der Schweiz über 40 Moscheen, bilde Imame aus und sende sie direkt aus der Türkei in die Gemeinden. Diese Imame predigten laut Redner eine radikale Auslegung des Islams und übten Druck auf die Gläubigen aus. Trotz dieser offensichtlichen politischen Einflussnahme gebe es keinerlei öffentliche Distanzierung durch Jans. Während christliche Feiertage wie Ostern oder Weihnachten in seinen sozialen Medien keine Erwähnung fänden, positioniere er sich öffentlich pro-islamisch.

Auch in der Wirtschaft und Werbung lasse sich eine zunehmende Anpassung an den Ramadan beobachten. Migros und Coop böten eigene Ramadan-Sortimente an, inklusive Kalender. Die SBB mache mit Western Union Werbung für Ramadan-Angebote an Bahnhöfen – während christliche Werbung dort bislang strikt verboten war. Dies sei ein klares Zeichen für eine einseitige, politisch korrekte Anpassung an religiöse Minderheiteninteressen, bei gleichzeitiger Verdrängung christlicher Traditionen.

Erste Schritte zur Gegenwehr: Politische Forderungen und Vorstösse

Doch der Redner belässt es nicht bei der Analyse. Er kündigt an, konkrete Lösungen aufzuzeigen – auch im Sinne der Arbeit des Egerkinger Komitees. Überall dort, wo islamisch motivierte Forderungen auftauchen oder islamistische Strukturen entstehen, müsse es politischen Widerspruch geben. Die Bevölkerung müsse über Referenden wie jenes in Weinfelden mobilisiert und aufgeklärt werden.

Zudem fordert er klare gesetzliche Maßnahmen: Der bestehende Aktionsplan des Bundes gegen muslimischen Extremismus müsse nicht nur evaluiert, sondern rasch umgesetzt werden. Bis zur nächsten Session im Juni solle ein effektiver Plan zur Bekämpfung islamistischer Kreise vorgelegt werden.

Ein zentrales Anliegen sei dabei auch die Wiederherstellung systematischer Grenzkontrollen. Die SVP-Asylinitiative und die Grenzschutzinitiative müssten umgesetzt werden, um potenziell gefährliche Subjekte frühzeitig zu erkennen und abzuweisen. Im Asylwesen solle es verbindlich heißen: Kein Bleiberecht für Kriminelle.

Ein bedeutender politischer Vorstoß kommt aus den Reihen des Egerkinger Komitees selbst: Der Nationalrat Thomas Knuti (BE) und Pascal Schmid haben eine Initiative eingebracht, die verlangt, dass Einbürgerungs- und Niederlassungsverfahren künftig nur mit schriftlicher Anerkennung der schweizerischen Rechtsordnung möglich sein sollen. Damit würden Ausländer, insbesondere Muslime, verpflichtet, religiöse Gebote oder Regeln nicht über die Verfassung zu stellen. Ein klarer Hebel, um radikale Tendenzen zu erkennen, Einbürgerungen rückgängig zu machen oder Aufenthaltsrechte zu entziehen.

Forderung nach Transparenz und Kontrolle ausländischer Einflussnahme

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die finanzielle Transparenz. Wie bereits erwähnt, unterhalten ausländische Staaten – allen voran die Türkei, aber auch Saudi-Arabien und andere Golfstaaten – ein Netz an Moscheen in der Schweiz. Diese Akteure verfügen über nahezu unbegrenzte finanzielle Mittel, um ihre religiös-politischen Interessen durchzusetzen.

Ausländische Einflussnahme auf Moscheen: Ruf nach einem Finanzierungsverbot

Zum Abschluss der Rede richtet sich der Fokus des Redners auf einen besonders sensiblen und strategisch wichtigen Bereich: die ausländische Finanzierung islamischer Einrichtungen in der Schweiz. Zahlreiche Institutionen aus Ländern wie der Türkei oder den Golfstaaten verfolgten das Ziel, eine spezifische, oftmals radikalere Form des Islams nach Europa zu exportieren. Diese Einflussnahme sei nicht nur religiös, sondern auch politisch motiviert und habe das Potenzial, die schweizerische Rechtsordnung und gesellschaftliche Ordnung zu unterwandern.

Die Forderung ist eindeutig: Es brauche ein Verbot der Finanzierung von Moscheen und muslimischen Einrichtungen aus dem Ausland. Wenn Kulturvereine oder religiöse Gemeinschaften in der Schweiz neue Moscheen errichten oder Räume mieten möchten, dann sollen sie dies – analog zu Freikirchen – selbstständig innerhalb ihrer Gemeinschaft finanzieren. Die systematische Einflussnahme über finanzielle Kanäle müsse unterbunden werden.

Falls ein solches Verbot kurzfristig rechtlich oder politisch nicht durchsetzbar sein sollte, so fordert das Egerkinger Komitee zumindest eine vollständige Transparenzpflicht: Alle Spenden und Finanzflüsse für islamische Einrichtungen müssten offen offengelegt werden. Schon die Offenlegung der Herkunft dieser Mittel würde laut Redner viele Bürger wachrütteln und das Problembewusstsein erhöhen.

Hassprediger konsequent erfassen und ausschließen

Ein weiteres Mittel im Kampf gegen den politischen Islam sieht der Redner in der Einführung eines Hassprediger-Registers, wie es in Dänemark bereits existiert. In diesem Verzeichnis werden religiöse Prediger erfasst, die sich wiederholt gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung ausgesprochen oder gegen Andersgläubige gehetzt haben. Solche Personen sollten aus Sicht des Komitees gar nicht erst die Möglichkeit erhalten, in die Schweiz einzureisen oder dort zu wirken.

Die Schweiz solle sich in diesem Zusammenhang mit ihren Nachbarländern koordinieren und ein europaweites Vorgehen anstreben. Dies sei ein unverzichtbarer Schritt, um gezielt gegen extremistische Kreise vorzugehen, die sich hinter dem Deckmantel der Religion versammelten, aber in Wahrheit eine politische Agenda verfolgten.

Ein strukturierter Plan und der Appell an die Bürger

All diese Forderungen, Maßnahmen und Vorschläge seien Teil eines umfassenden Aktionsprogramms, das vom Egerkinger Komitee ausgearbeitet wurde. Dieses Programm enthalte viele weitere Punkte, die auf der offiziellen Website des Komitees nachgelesen werden könnten. Es dokumentiere eine Strategie, wie man sich aktiv und konstruktiv gegen den politischen Islam in der Schweiz zur Wehr setzen könne.

Doch der Redner macht auch klar: Eine Strategie allein genügt nicht. Es brauche eine engagierte Bevölkerung – Bürgerinnen und Bürger, die bereit sind, sich zu informieren, zu engagieren und auf politischer wie gesellschaftlicher Ebene mitzuwirken. Nur durch kollektives Handeln könne verhindert werden, dass sich die gefährlichen Tendenzen weiter verfestigten.

Ein Appell für Wachsamkeit und Hoffnung

Zum Schluss richtet der Redner einen Appell an das Selbstverständnis der Schweiz. Trotz der alarmierenden Entwicklungen und der offensichtlichen Herausforderungen dürfe man die Hoffnung nicht verlieren. Die Schweiz verfüge über einen tief verwurzelten Geist der Unabhängigkeit und über ein christlich geprägtes Fundament, auf das sich die Gesellschaft erneut besinnen müsse. Wer sich dieser kulturellen und rechtlichen Identität bewusst sei, könne gemeinsam mit anderen diese Probleme bewältigen und eine selbstbestimmte, freie und sichere Schweiz erhalten.

„Danke vielmals für die Aufmerksamkeit. Das Problem ist erkannt. Die Lage mag schlimm erscheinen, aber die Hoffnung bleibt – wenn wir zusammenstehen.“



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