Menschen nehmen Nichtstun nicht einmal als Entscheidung wahr. Wir sind familiär und gesellschaftlich erzogen, dass eine Entscheidung mit Aktivität einher geht. Das ist falsch und führt zu einer weiteren kognitiven Verzerrung: "Unterlassungs-Handlungs-Fehler". Die Angst vor dem Scheitern aufgrund einer Handlung/Aktivität/Verhaltensveränderung wird größer wahrgenommen als die Angst vor dem Scheitern durch Starre. Die gesellschaftliche Reputation spielt eine große Rolle dabei.