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Martin Peitz stellt seinen Gast Gerd Bracht vor und berichtet, dass Mix und Mastering für sein aktuelles Debütalbum „Life Through A Lens“ in dessen Tonstudio Gerds Garage entstanden sind. Daraufhin schildert Bracht, wie er das Studio ins Leben gerufen hat und erzählt Anekdoten aus dem Studioalltag. Im weiteren Verlauf geht es um die Aktivitäten der Band Die Zwillinge und die Blechgang, die Bracht mit seinem Zwillingsbruder Ritski seit 40 Jahren anführt. Die Produktion von Alben wird thematisiert und in diesem Zusammenhang gibt Peitz auch Einblicke in die Entstehung seines Albums, das er mit Gesang, Touch Guitar und Beatboxing in Eigenregie aufgenommen und produziert hat. Darüber hinaus wird in dieser Episode des Podcasts auch über die sich verändernden Hörgewohnheiten der Menschen und die Wertigkeit von Musik gesprochen. Außerdem erzählen sowohl Bracht als auch Peitz, wie sie persönliche Erfahrungen mit bestimmten Songs und Alben in Verbindung bringen. Zum Ende kündigt Peitz an, dass unter dem Titel „Beide oder keinen, Teil 2“ auch ein Gespräch mit Ritski Bracht geplant ist.
Martin Peitz
Gerds Garage
Die Zwillinge und die Blechgang
Martin Peitz • Life Through A Lens
Die Zwillinge bei Spotify
Martin Peitz stellt den Singer/Songwriter Sebel aus Recklinghausen vor, den er vor mehr als zwanzig Jahren an der Glen Buschmann Jazz Akademie in Dortmund kennengelernt hat. Sebel berichtet, dass er als Multiinstrumentalist in der Band von Stefan Stoppok spielt und darüber hinaus auch mit seiner eigenen Musik aktiv ist. Sein Song „Zusammenstehen“ hat in den ersten Jahren der Corona-Pandemie größere Aufmerksamkeit erregt. Im zweiten Teil des Podcasts stellt Peitz seine aktuelle Single „What Lies Ahead“ vor. Er erzählt, dass es in dem Song um Zukunftspläne und die Frage geht, wo man sich selbst in absehbarer Zeit sieht. Weitere Hintergründe zum Songtext und zur Musik werden erläutert. Im Anschluss geht es um Sebels Song „Lehramt“ und eine darin enthaltene sehr persönliche Geschichte. Sebel erklärt, wie Songideen manchmal aus dem Unterbewusstsein entstehen, und dass er manchmal zuerst ein Playback mit Musik erstellt, um damit dann herauszufinden, was er sagen und ausdrücken möchte. Darüber hinaus sprechen Peitz und Sebel auch über bewusste Methodenwechsel und darüber, wie sich Songs manchmal entwickeln, wenn man sie veröffentlicht hat und dann Reaktionen darauf wahrnimmt.
Martin Peitz
Sebel
Martin Peitz • What Lies Ahead
Martin Peitz • April Dusk
Martin Peitz • Life Through A Lens
Sebel • Lehramt
Sebel • Zusammenstehen
Stoppok
David Bowie • Where Are We Now
Glen Buschmann Jazz Akademie
Martin Peitz stellt seinen Gast Cynthia Dahlke vor und spricht mir ihr über ihren musikalischen Werdegang, ihre Band Cynthia & The Carbosonics und ihre Aktivitäten als Solo-Künstlerin. Im Anschluss daran wird die aktuelle Single von Martin Peitz vorgestellt, die den Titel "End Credits" trägt. Peitz erklärt, dass es im Text um Lebenssituationen geht, in denen man erst ein Kapitel schließen muss, um dann ein neues Kapitel aufschlagen zu können. Darüber hinaus erzählt er, wie er dieses Thema musikalisch umgesetzt hat, und dass die Musik des Songs letztendlich zu einer kleinen Hommage an die Band King Crimson und vor allem an ihre Alben der 80er Jahre geworden ist. Im weiteren Verlauf stellt Cynthia Dahlke ihren neuen Song "Once Upon A Time" vor. Sie gibt Einblicke in die Entstehung des Textes und berichtet, wie sich dafür eine Beobachtung mit eigenen Erfahrungen vermischt hat. Im weiteren Verlauf wird der Begriff "Cry Dance" thematisiert und auch erklärt, wie sich der eher melancholische Text von "Once Upon A Time" mit einem treibenden Rhythmus und akustischen Instrumenten vermischt und dadurch die Zerissenheit ausdrückt, die nostalgische Gefühle manchmal haben. Zum Ende der Episode sprechen Peitz und Dahlke darüber, wie sich das Songwriting für eine Band von dem Songwriting unterscheiden kann, das man als Singer/Songwriter für sich allein gestaltet.
Martin Peitz
Cynthia Dahlke
Martin Peitz • End Credits
Cynthia Dahlke • Once Upon A Time
Cynthia & The Carbosonics • Go Out Tonight
King Crimson
Martin Peitz begrüßt seinen Gast Hannah Melea und spricht mit ihr darüber, wie zum Songwriting gekommen ist. Sie erklärt den Begriff „Trauerkloßpop“, erzählt etwas über ihre musikalisch geprägte Familie und verrät, dass sie nach vier Jahren Songwriting in Kürze ihr Debütalbum veröffentlichen wird. Außerdem spricht sie offen über eine Angststörung, die letztendlich mit dafür verantwortlich war, dass sie sich mit ihren Songs auf die Bühne getraut hat. Im weiteren Verlauf stellt Martin Peitz seine aktuelle Single Ghost vor und erzählt, in welcher Situation die Idee zu diesem Song entstanden ist und welches Setting er für den Text im Kopf hatte. Darüber hinaus erklärt er, warum der Song zwar schon seit November 2023 fertig ist, aber doch ursprünglich erst im Oktober 2024 veröffentlicht werden sollte. Passend zum Inhalt von „Ghost“ spricht Hanna Melea im nächsten Teil des Podcasts über ihre aktuelle Single Glasglocke und die dazugehörigen Hintergünde. Zum Ende der Episode geht es unter anderem um Inspiration, Musiktheorie und Psychologie von Songs.
Martin Peitz
Hanna Melea
Martin Peitz • Ghost
Hanna Melea • Glasglocke
Psychologie hinter den Songs
How to write Songs on Guitar
ABC Musiktheorie
Martin Peitz und Hanna Meyerholz begrüßen die Zuhörer*innen und sprechen darüber, wie sie sich kennengelernt haben. Im Anschluss daran berichtet Hanna Meerholz über ihren Werdegang als Musikerin und Songwriterin und erzählt, wie sie sich zum Songwriting-Studium entschlossen hat. Mit Blick auf dieses Studium entsteht ein Gespräch über Songwriting-Tools, Metaphorik, Einflüsse, Inspiration und Reime. Im weiteren Verlauf stellt Martin Peitz seine aktuelle Single Out Through The Entrance vor und erzählt, wie der Titel eines Led Zeppelin-Albums, Texte von Franz Kafka, Filmszenen und Berichte aus seinem persönlichen Umfeld dazu geführt haben, einen Text über scheinbar ausweglose Situationen zu schreiben, in denen man sich wünscht, wieder an einen vorherigen Punkt im Leben zurückkehren und bestimmte Erfahrungen ausradieren zu können. Hanna Meyerholz spricht im nächsten Teil der Episode über ihren Song How To Swim und über verschiedene Beziehungsebenen, die in dem Song enthalten sind und durch ein vergleichbares Grundgefühl miteinander in Verbindung stehen. Zum Ende geht es in dem Gespräch auch darüber, wie sich Songwriting im Unterricht vermitteln lässt und welche Rolle die innere kritische Stimme beim Schreiben von Songs spielen kann.
Martin Peitz
Hanna Meyerholz
Martin Peitz • Out Through The Entrance
Hanna Meyerholz • How To Swim
Peter Gabriel
Lou Reed • Talking Book
Stephen King • Das Leben und das Schreiben
Herbert Grönemeyer • Der Weg
Die toten Hosen • Tage wie diese
Led Zeppelin • In Through The Out Door
Franz Kafka • Fürsprecher
Vergiss mein nicht!
Will & Grace
Phil Wood
Morina Miconnet
Beautiful Losers
Martin Peitz begrüßt seinen Gast George Major und spricht mit ihm über seine Arbeit als Gesangscoach und Dozent für Songwriting bei DORTMUND MUSIK. Dabei kommt zur Sprache, dass im Rahmen einer Songwriting-Ausbildung auch Fragen rund um das eigene Profil als Musikerin bzw. Musiker auftauchen, und dass zum Songwriting und Musizieren auch verschiedenste organisatorische Dinge gehören, mit denen man sich zwangsläufig auseinandersetzen muss. Im weiterem Verlauf wird über Marketing, die Rolle von Social Media, Zielgruppen, Veröffentlichungskonzepte und verschiedene Entscheidungsprozesse rund um die eigene Musik gesprochen. Dabei geht es auch darum mit den eigenen Songs authentisch zu bleiben und für sich selbst zu definieren, wie ein roter Faden aussehen könnte oder wie man für sich selbst Erfolg definieren möchte. Darüber hinaus sprechen George Major und Martin Peitz auch über Netzwerke, technologischen Fortschritt und Institutionen, in denen man sich zu Songwriting und auch Musik Business fortbilden kann.
George Major
Martin Peitz
DORTMUND MUSIK
Social Media Marketing
Marketing und Management für Musikpädagogen
Martin Peitz • April Dusk
DistroKid
Die Entstehung des Albums „Let It Be“ von den Beatles
Songwriting Academy
Popakademie Baden-Württemberg
Musiksyndikat Ruhr
Academy of Contemporary Music Oklahoma
Martin Peitz begrüßt die Zuhörerinnen aus dem Backstage-Bereich des Festivals Schloss Hamborn und stellt Ronja Maltzahn vor, die er vor etwa zehn Jahren im Hot Jazz Club Münster kennengelernt hat. Daraufhin schildert Ronja Maltzahn, welchen Weg sie als Songschreiberin und Musikerin seitdem gegangen ist und an welchem Punkt ihrer Laufbahn sie sich heute befindet. Im Anschluss daran folgt ein Gespräch über die aktuelle Single von Martin Peitz, die den Titel „The Family Tree“ trägt und von Sandra Konrads Buch „Das bleibt in der Familie“ inspiriert ist. Peitz erzählt, dass es in dem Text darum geht, dass verschiedene Erfahrungen, Erlebnisse und Strukturen manchmal über Generationen hinweg eine Rolle innerhalb einer Familie spielen können, und dass sich bestimmte Muster wiederholen können. Dabei kommen auch persönliche Hintergründe zur Sprache. Im dritten Teil der Episode wird Ronja Maltzahns Song „Above Water“ vorgestellt, der sowohl in einer englischen als auch in einer deutschen Version veröffentlicht wurde. Sie berichtet darüber, dass die verschiedenen Sprachen fest zum Konzept ihrer Musik gehören, und dass sich Sprachen beim Songwriting und Produzieren wie eigene Instrumente oder Sounds anfühlen können. Im weiteren Verlauf geht es auch um den sehr persönlichen Songtext und die Instrumentierung des Songs. Darüber hinaus berichtet Maltzahn auch darüber, welche Bedeutung ihre einzelnen Instrumente und Bandbesetzungen für den Prozess des Schreibens haben. Zum Ende der Episode sprechen Peitz und Maltzahn schließlich darüber, wie aus alltägliche Situationen Ideen für neue Songs entstehen können, und dass man als Songschreiberin immer dazu bereit sein sollte, Ideem festzuhalten.
Martin Peitz
Ronja Maltzahn
Panikpreis 2021
Martin Peitz • The Family Tree
Ronja Maltzahn • Above Water
Ronja Maltzahn • Meine Welt
Sandra Konrad • Das bleibt in der Familie
Christian Peitz
Film "Coda"
Paul McCartney • Something
Hermann Hesse • Stufen
Festival Schloss Hamborn
Hot Jazz Club Münster
Zu Beginn der Episode berichtet Ilona Koenig darüber, wie sie zu der Musik gefunden hat, die sie seit 2022 macht und wie wichtig es ist, den Prozess des Songschreibens und Produzierens zu jedem Zeitpunkt als wertvolle Entwicklung zu betrachten. Im Anschluss stellt Martin Peitz seinen neuen Song „Room With A View“ vor und spricht darüber, dass es in dem Text nicht um einen tatsächlich existierenden Raum geht, sondern um die Kraft des menschlichen Vorstellungsvermögens. In diesem Zusammenhang werden wissenschaftliche Hintergründe dazu erläutert, wie das menschliche Gehirn zwischen wirklich Erlebtem und Imagination unterscheidet. Im weiteren Verlauf wird auch über Selbsthypnose und Meditationstechniken gesprochen, bevor die Musik und Sounds in den Mittelpunkt gestellt werden. Peitz berichtet, wie er von der musikalischen Grundidee aus vorgegangen ist und den Song fertiggestellt hat, indem er ihm Zeit gegeben hat, sich nach und nach zu entwickeln. Im nächsten Teil der Episode stellt Ilona Koenig ihren Song „Bleib “ vor, gibt einen Einblick in die Bedeutung des Textes und spricht darüber, wie sie mit der Software Ableton Live elektronische Musik produziert. Dabei nimmt sie Bezug zum Anfang der Episode und erzählt, wie sie als Sängerin verschiedener Bandprojekte den Weg zur Musikerin und Songschreiberin gefunden hat, die sie jetzt ist. Außerdem werden Einblicke in das Sounddesign gegeben und Hintergründe zu Arbeit mit deutschen Texten besprochen. Zum Abschluss der Episode geht es darum, welche individuellen Schwierigkeiten Songschreiber*innen bei ihrer alltäglichen Arbeit haben und welche Rolle der Faktor Zeit spielt.
Martin Peitz
Ilona Koenig
Martin Peitz • Room With A View
Ilona Koenig • Bleib
Roxie Nafousie • Manifestieren
Jan Becker • Du kannst schaffen, was du willst
Flageolettton
Kemper Profiler
Mascha Kaléko
Ableton Live
Udemy Kurse
Im Gespräch mit Martin Peitz berichtet Andreas Mayer davon, wie er das Vineyard Recording Studio in Regensburg gegründet und sich auf den Bereich Singer/Songwriter spezialisiert hat. Im Anschluss geht es zunächst um das Selbstverständnis, das Songschreiberinnen ausmacht und darum, dass die Bezeichnung Singer/Songwriter als Modebegriff manchmal auch in Zusammenhängen auftaucht, die nicht immer passend ist. Martin Peitz weist dabei auch auf Jan Böhmermanns Kritik an Pop-Interpretinnen wie Max Giesinger hin. Im weiteren Verlauf wird über Aufnahmen, Mixing und Mastering im Tonstudio gesprochen. Dabei geht es auch darum, wie genau ein Produktionsprozess abläuft, welche Entscheidungen getroffen werden müssen und welche Rolle Singer/Songwriter im Anschluss an das eigentliche Recording einnehmen. Martin Peitz berichtet von einem Besuch im Studio von Hans-Martin Buff, der 2023 den Dolby Atmos Mix für Peter Gabriels aktuelles Album „i/o“ erstellt hat und in diesem Zusammenhang auch erzählt hat, welchen Stellenwert Songinhalte für das Abmischen haben können. Zum Ende der Episode wird über Home Recording und grundlegende Tipps beim Aufnehmen gesprochen.
Vineyard Recording Studio
Vineyard Recording Studio Instagram
Martin Peitz
Jan Böhmermann über Max Giesinger und die deutsche Musikindustrie
Besuch im Studio von Hans-Martin Buff
Hans-Martin Buff
Peter Gabriel
Peter Gabriels Album „i/o“
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