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In der Podcast-Folge mit dem Titel “Midline-Katheter in der Kinderchirurgie” teilt Frau Dr. Gielen, Oberärztin der Kinderchirurgie in der Asklepios Klinik Nord-Heidberg, Einblicke darüber, warum und wie die Klinik die Einführung von Midline-Kathetern durchgeführt hat und wie sowohl Patienten als auch das Klinikteam davon profitieren.
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In der aktuellen Podcast-Folge von IV 360° mit dem Titel “Zentralvenöses Kathetermanagement bei der Chemotherapie aus Sicht des Pflegeexperten” lässt uns Herr Hellberg-Naegele an seinen persönlichen Erfahrungen als Pflegeexperte APN teilhaben. Er erläutert die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen venösen Zugänge für die intravenöse medikamentöse Chemotherapie und gibt praktische Tipps, um Komplikationen wie Infektion, Okklusion, Biofilm und Paravasat zu vermeiden.
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Frau Karl berichtet in dieser Folge von ihrer Krankheitsgeschichte, dem langen Weg zur Diagnose und ihrer Motivation, einen selbstbestimmten Alltag zu leben. Sie möchte auch anderen Patienten Mut machen, nach vorne zu schauen und nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Wie ihr das gelingt und wer sie auf ihrem Weg begleitet hat erfahren Sie in dieser Podcast-Folge.
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Herr Hellberg-Naegele gibt in dieser Podcast-Folge Einblicke in seine Tätigkeit als Pflegeexperte APN (Advanced Practice Nurse) und gibt Hinweise darauf, was bei der Verabreichung von Zytostatika, die u.a. bei der Chemotherapie zum Einsatz kommen, zu beachten ist und wie sich Pflegende vor den Risiken schützen können. Praktische Tipps und höchst interessante Erfahrungen runden diese Folge ab.
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In dieser Podcast-Folge berichtet Herr Schmidt von seinem langen Leidensweg, der bereits 1988 begann und erst nach 14 Krankenhausaufenthalten im August 2021 einen Wendepunkt nahm. Da erfolgte die Verlegung in eine Spezialklinik nach Rostock und die Anlage eines Hickman-Katheters.
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In dieser Podcast-Folge trifft Sonja auf Leon aus Berlin. Leon hat nach einer Corona-Infektion zu früh mit seinem Ausdauertraining (Cardio) begonnen und sich eine Herzmuskelentzündung zugezogen. Er berichtet in der aktuellen Podcast-Folge wie die Behandlung aussah und welche Erfahrungen er mit dem PICC Katheter gemacht hat.
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Der Port ist in Deutschland noch immer der präferierte, zentralvenöse Zugang, wenn eine längerfristige IV-Therapie benötigt wird. Das sieht in unseren Nachbarländern anders aus, da dort andere Versorgungsstrukturen gegeben sind. Doch der PICC Katheter gewinnt auch in deutschen Kliniken an Bedeutung und ist lt. Prof. Dr. Gebauer, stellv. Direktor der Charité am Campus Virchow-Klinikum, vor allem für Patienten interessant, die eine mittelfristige intravenöse Therapie benötigen, z.B. eine Kurzzeit-Antibiose oder bei einer sechswöchigen Chemotherapie. Denn die Therapie kann mit dem PICC ambulant stattfinden und der Patient verkürzt den stationären Aufenthalt.
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Der Hickman-Katheter ist ein teilimplantierter, zentralvenöser Silikonkatheter, der häufig bei Kindern und Patienten mit Kurzdarm-Syndrom eingesetzt wird. Er bietet im Vergleich zum Port einige Vorteile, z.B. entfallen die Punktionen, wenn eine Infusionstherapie verabreicht wird. Frau Lorek ist gelernte Kinderkrankenschwester und Netzwerkmanagerin bei der CC care aktiv. Sie betreut und versorgt seit 2016 Patienten zu Hause und berichtet von ihren Erfahrungen im Umgang mit den Patienten und der Versorgung in der Häuslichkeit.
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Damit Patienten-individuelle Rezepturen zu Hause verabreicht werden können, bedarf es spezieller Apotheken, die über einen Reinraum verfügen, um dort z.B. Ernährungslösungen, Schmerzlösungen oder Chemotherapien herzustellen. Die Hohenzollern Apotheke in Münster ist eine von weniger als 200 Apotheken in Deutschland, die über ein solches Steril-Labor verfügt und Herr Eberwein, Inhaber und Geschäftsführer, lässt uns einen Blick hinter die Kulissen werfen, wie es von der Therapieanforderung über die Herstellung bis zur Auslieferung des Arzneimittels an den Patienten kommt.
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Medikonsil-direkt, auch „Arztkoffer“ genannt, ist die Telemedizin der Zukunft. Es handelt sich um ein neuartiges Audio-Video-Konferenzsystem der Telemedizin für die interdisziplinäre Krankheitsdiagnostik. Kurz gesagt: Eine Videosprechstunde mit Live-Diagnostik und Konsilfunktion. Wie das funktioniert und wer davon profitieren kann erläutert Raik Kunadt von Carenoble – Gesellschaft für Gesundheitsökonomie und Referatsleiter Medikonsil-direkt.
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