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Wie kommt Deutschland raus aus der Wirtschaftskrise? Darüber diskutieren Politiker, Unternehmer und Verbände seit gestern beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum in Bad Saarow. Und auch Bundeskanzler Friedrich Merz, CDU, hat klare Vorstellungen: "Wir müssen in diesem Land wieder mehr und vor allem effizienter arbeiten. Mit vier Tage Woche und Work -Life -Balance werden wir den Wohlstand unseres Landes nicht erhalten können." Eine gestern veröffentlichte Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) kommt zu dem Schluss: Die Deutschen arbeiten deutlich weniger Stunden als die Bewohner der meisten anderen Wirtschaftsnationen. Laut IW kam Deutschland 2023 auf rund 1.036 jährlich geleistete Arbeitsstunden je Einwohner im Erwerbsalter zwischen 15 und 64 Jahren. Im Vergleich aller (38) OECD-Länder ist das der drittletzte Platz. Hat Friedrich Merz also Recht, sollten die Menschen in Deutschland wieder mehr arbeiten?
By radioeins (rbb)Wie kommt Deutschland raus aus der Wirtschaftskrise? Darüber diskutieren Politiker, Unternehmer und Verbände seit gestern beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum in Bad Saarow. Und auch Bundeskanzler Friedrich Merz, CDU, hat klare Vorstellungen: "Wir müssen in diesem Land wieder mehr und vor allem effizienter arbeiten. Mit vier Tage Woche und Work -Life -Balance werden wir den Wohlstand unseres Landes nicht erhalten können." Eine gestern veröffentlichte Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) kommt zu dem Schluss: Die Deutschen arbeiten deutlich weniger Stunden als die Bewohner der meisten anderen Wirtschaftsnationen. Laut IW kam Deutschland 2023 auf rund 1.036 jährlich geleistete Arbeitsstunden je Einwohner im Erwerbsalter zwischen 15 und 64 Jahren. Im Vergleich aller (38) OECD-Länder ist das der drittletzte Platz. Hat Friedrich Merz also Recht, sollten die Menschen in Deutschland wieder mehr arbeiten?