Es war das globale Medienspektakel des Wochenendes: Der US-Freeclimber Alex Honnold, weltberühmt durch den Oscar-prämierten Film "Free Solo", hat sich an den Taipei 101 gewagt. Das ist nicht etwa ein Berg, sondern einer der höchsten Wolkenkratzer der Welt: 508 Meter, 101 Stockwerke, glatte Fassade. Und das alles "Free Solo": also ohne Seil, ohne Haken, ohne Netz. Ganz schön gefährlich und Netflix hat das Ganze weltweit live übertragen. Mit einem kleinen, feinen Detail: Es gab eine Zeitverzögerung von etwa zehn Sekunden. Für den Fall der Fälle.