Ohne Wunde, keine Wunder. Ich selber bin in meinem Leben durch sehr viele Transformationen gegangen, daher rede ich aus gelebtem Wissen, wenn ich sage: "Transformation ist teilweise ein ganz blöder, anstrengender Weg. Doch aus diesen „WUNDEN“ entwickelte sich - in meinem Leben und in den Leben so vieler Menschen, die ich als Coach begleitet habe - ein großes Loslassen, Hingabe, Menschlichkeit, Bescheidenheit, Dankbarkeit, und … … jetzt sind wir bei dem großen Wort: LIEBE! Wir waren als Menschen und in der Masse so weit davon entfernt. Für mich führt diese Transformation uns wieder zu uns selbst, ein Stückchen in die Demut, Menschlichkeit und zueinander. Doch bevor wir im Außen das loslassen, was uns „lieb und teuer“ geworden ist, braucht es Zeit. Je mehr wir versuchen, das Alte festzuhalten, desto mehr tun wir uns weh und schaden uns. Je mehr wir den inneren Weg zu uns einladen, desto mehr bauen wir etwas auf, das uns HALT & INNERE SICHERHEIT gibt. Es ist kein einfacher Weg, aber es ist ein Weg, der sich lohnt. Ihr Lieben, ich möchte heute unser Gespräch gerne mit einem kurzen Gebet einleiten. Das Gebet ist vielleicht einigen von Euch als Serenity Prayer bekannt und kommt aus den USA: God, grant me the serenity to accept the things I cannot change,The courage to change the things I can,and the wisdom to know the difference. Gott, gib mir die Gnade, die Dinge mit Gelassenheit anzunehmen, die ich nicht ändern kann,den Mut, die Dinge zu ändern, die geändert werden sollten,und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Und hier ein letztes Gespräch mit Prof. Dr. Franz Ruppert - Psychotraumatologie & Autor - und mit mir … kurz bevor wir in die Weihnachtspause gehen. Wir wünschen Euch eine kraftvolle und liebevolle Weihnachtszeit, einen weichen Übergang ins neue Jahr und hören uns ab Mitte/ Ende Januar 2021 wieder. Alles Liebe!